Winkelschleifer kaputt

Diskutiere Winkelschleifer kaputt im Elektrisches Werkzeug und dessen Zubehör Forum im Bereich Werkzeug; ...nach nur 25 Jahren und es soll ein neuer her für 125er Scheiben. Würde ja zu Akku tendieren, aber wir haben eine Heckenschere und eine...

  1. Maggy

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    ...nach nur 25 Jahren und es soll ein neuer her für 125er Scheiben.

    Würde ja zu Akku tendieren, aber wir haben eine Heckenschere und eine Bohrmaschine, beide von Bosch (grün) die Akkus passen dann wieder nicht??? So wird es wohl eine mit Kabel.

    Es sei denn ihr habt eine gute Idee....
    Es soll was ordentliches sein. Bosch ist kein muss. Bekommt man für 100-150€ was vernünftiges, für Heimarbeiter?

    Bevor ich jetzt Mist kaufe warte ich mal auf eure Empfehlung.
     
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  3. pinne

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    115 er sind praktischer für den bastler ! makita hat doch viele geräte mit einem akkusystem ?
     
  4. Maggy

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    Nee. Wir haben 125er Scheiben, alle bestens in Takt. Deswegen will er wieder 125er.

    Wir haben eine Bosch Heckenschere mit Akku.
    Und 1 Bohrmaschine Bosch, Akku.
    Aber beides verschiedene Akkus.

    Deswegen will er eigentlich keine Akkumaschine, weil...ist dann wieder ein anderer Akku?

    Wenn der Akku von der Bohrmaschine passen würde...dann ja.
     
  5. #4 Spaxoderwas, 16.05.2020
    Spaxoderwas

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    Hallo,
    die Akkugeräte sind schwer, haben weniger Drehzahl und ein 5Ah Stunden Akku ist beim Schruppen in 20 Minuten platt. Trotzdem ein nettes Gerät. Ansonsten hab ich zwei Geräte eines bekannten Herstellers in Betrieb, weil ich zu faul bin, ständig die Scheiben umzuspannen. Haben jeweils knapp 60 Euro gekostet.
    Gruß
     
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  6. Maggy

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    Ich hätte hier mal geguckt nach Bosch. Nur weiß ich nicht was

    Ein Wiederanlaufschutz ist,
    Oder Abschaltkohle automatik
    Antivibrationsautomatik
    Usw.

    Braucht man das? Ist das zu empfehlen?
    Wieviel Watt sollten unbedingt sein?

    Und ich dachte hier kommen jetzt zig Empfehlungen. Aber selbst @Future scheint nix zu kennen....:rolleyes:
     
  7. #6 Spaxoderwas, 16.05.2020
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    Man soll sich wundern...............
     
  8. #7 Spaxoderwas, 16.05.2020
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    Hallo Maggy,
    die Hersteller bieten alle irgendwas an zwischen 50 und 100 Euro. Mehr darf so ein Ding m.E. nicht kosten. Hier seine persönliche Lieblingsmarke preiszugeben ist sinnfrei, da hat jeder so seine Präferenzen. Akkuflex ist gut zum Fahrräder klauen. Scherz.
    Gruß
     
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  9. #8 dirk11, 16.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.2020
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    Das ist auch gut so. 115er braucht kein Mensch, das ist so ein überflüssiges Nischenprodukt wie 14,4V-Akkuschrauber.
    Aber davon ab sind Scheiben Verbrauchsmaterial. Entweder habt ihr unfassbar viel oder ihr braucht sie viel seltener als einige hier meinen - jedenfalls nicht so viel, um einen 5Ah-Akku ratzfatz zu leeren...

    Na ja, da macht man eines:
    Man verkauft den alten Krempel und schaut sich nach einem oder zwei Anbietern um, welche die gewünschten Geräte im Portfolio haben.
    Wenn es auch Gartengeräte sein sollen, wird die Luft allerdings wieder dünn. Hersteller, bei denen ich schauen würde:
    Metabo, Milwaukee, Bosch Blau, DeWalt. Makita kommt mir nicht in's Haus.
    Bei Metabo soll der Gartenbereich wohl in Kürze wieder mehr werden, Genaueres weiß ich da aber zur Zeit nicht. Ich würde da auch trennen:
    Elektro-Werkzeuge Metabo, Gartengeräte würde ich vielleicht auch mal bei Stihl oder Husqvarna schauen.

    Ich habe mittlerweile nur noch Akku-Elektrowerkzeuge. Und keine Probleme mit zu wenig Leistung oder zu früh leerwerdenden oder gar kaputtgehenden Akkupacks. Allerdings saniere ich zur Zeit auch kein Haus oder keine Wohnung mehr, es geht um mehr oder weniger "normale" Anwendungen. Anders gesagt: wirklich alles, was anfällt, von Carport bauen über Terasse belegen bis zu Dosenlöcher in die Wand bohren und Schlitze dazu stemmen.
    Aber eben in normalen Maßstäben und nicht im Akkord.
    Das einzige Netzgerät, was ich noch besitze, ist ein 230mm-Winkelschleifer. Der wird aber auch nur alle Jubeljahre mal benötigt, ein Neukauf in Akku wäre schlichtweg nicht rentabel.

    So pauschal ist das natürlich Unfug. Seitdem ich einen Akku-Winkelschleifer 125mm habe, nutze ich den ständig. Netzgerät heraussuchen war regelmäßig viel zu lästig. Für eine Dauer-Schrupp-Arbeit würde ich vielleicht wieder zu einer Netzmaschine greifen, das habe ich aber seit Jahrzehnten nicht mehr gemacht. Davon ab würde ich da auch ein 230mm-Gerät nehmen. Die Anforderungen sind halt verschieden. Und auch 5,2Ah Akkupacks halten schon ziemlich lange.
    Zur Zeit liebäugele ich übrigens als Zweitgerät mit diesem netten Spielzeug.

    Verhindert bei eingeschalteten und laufenden Netzgeräten, dass sie erneut anlaufen, wenn es einen Stromausfall gibt, weil z.B. jemand die Kabeltrommel ausgesteckt hat. Wichtig, damit sich niemand verletzen kann.
    Die Motoren haben Kohlebürsten, wenn die verbraucht sind, kommt statt des leitfähigen Materials Kunststoff - das Gerät läuft dann nicht mehr. Privatanwender schaffen es eher selten so weit.
    Na ja, das ist eigentlich selbsterklärend. Es wirkt halt Vibrationen entgegen.
    Das meiste davon ist seit Jahrzehnten bekannte Standard-Technik. Ich würde auf nichts davon verzichten wollen.
    Das kommt ja wohl auf die anfallenden Arbeiten an.
    Ein Netz-Winkelschleifer ist seit Jahrzehnten ausentwickelte Technik. Da kann man höchstens zu billig kaufen. Es gibt kaum etwas, woran man sparen kann, deshalb kann man bei Billigst-Modellen nur noch an der Lagerung von Motor und Welle sparen.
    Anders gesagt: Du kannst bei Netzgeräten bei so ziemlich jedem Markenhersteller zugreifen. Ich würde hier auch zu Metabo greifen, der Schutz der Motorwicklung ist mit einer der besten am Markt. Du kannst sicherlich auch Fein nehmen, aber ich denke nicht, daß eure Anwendungen den aufgerufenen Preis rechtfertigen.

    Das sehe ich aus den genannten Gründen bei Netzgeräten ähnlich. Ich habe dennoch einige Marken genannt, damit sie überhaupt mal Anhaltspunkte hat. Wunschgerät aussuchen darf man dann schon noch selbst, denn umsonst ist nichtmal der Tod...
     
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  10. Maggy

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    Vielen Dank. Du hast dir echt Mühe gegeben.
    Ja, das scheint das Problem bei den vorhandenen Akkus zu sein. Einmal Werkstatt und einmal Garten.

    Metabo hätte ich eben auch mal geschaut.
    Keine Makita? Freunde von uns schwärmen davon. Stihl bin ich Gegner von....hab den Kerl und seine dummen Ansichten mal im TV gesehen. Dem auch nur 1€ Gewinn zu geben geht mir gegen die Hutschnur.

    Nun, aktuell fallen hier auch keine großen arbeiten mehr an. Aber wer kann in die Zukunft gucken? Aber wir werden ja auch nicht jünger...

    Gewicht ist auch wichtig. Für mal kurz in die Hand nehmen nicht, aber wenn man länger damit arbeitet schon.

    Unsere Heckenschere mit Akku ist im Übrigen leichter als die mit Strom.
     
  11. dirk11

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    Nein, keine Makita. Wer von denen "schwärmt", der hat entweder uralte Geräte (früher boten die mal Qualität) oder noch nie richtige Qualität in der Hand gehabt.
    Zumindest im Akkubereich sind die technisch schon lange nur noch "Mitläufer"; innovationslos, Quantität geht vor Qualität, schlechteste Akkutechnologie auf dem Markt.

    Zu Stihl: es ist nicht sonderlich klug, den Kauf von Geräten von der Abneigung gegen eine einzelne Person abhängig zu machen. Wenn ich mir Technik anschaffe, dann gibt es wichtigere Kriterien, denn ich muss für mein Geld arbeiten. Ich erwarte dafür entsprechende Gegenleistung und gebe mich nicht mit der zweitbesten Wahl zufrieden, genauso wie ich nicht nur zweitbeste Arbeit abliefere.
     
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  12. Maggy

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    Aber der ist sooo unsympathisch.....:rolleyes:
    Wir haben eine Baumsäge Benziner....Montagsgerät.... Gehen wir zum Händler murksen die, das Ding springt an, 3 Tage später nicht mehr.

    Eigentlich haben wir viel von Bosch.
     
  13. dirk11

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    Ich habe das ja auch nur als Beispiel gemeint - nimmst halt Husqvarna. ;)
     
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  14. #13 xeno, 17.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 17.05.2020
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    Ich hatte erst einen grünen WS von Bosch, der war absolut unterirdisch von der Qualität und total unhandlich. Nach kurzem Betrieb ist der Schalter abgefallen und das Ding war Schrott. Ging natürlich zurück.
    Dann habe ich mir einen GWS 11-125 gekauft, damit bin ich sehr zufrieden. Hat Power ohne Ende und ist trotzdem handlich. Man muss sich aber natürlich trotzdem zwischen Gewicht und Leistung entscheiden. Für sehr filigrane Sachen ist ein kleinerer WS besser. Ich habe damit bisher u.A. Stahlrohre und Fliesen zugeschnitten und in Verbindung mit einer Absaughaube relativ großflächig Beton geschliffen.

    An WS gehören für mich auch, wie bei Bohrhämmern, Kabel dran :)
    Außer natürlich, es gibt irgendwelche besonderen Gründe für ein Akkugerät.
     
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  15. dirk11

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    Jaja, was der Bauer nicht kennt... :p
    Dass das Akkugerät schneller griffbereit ist, reicht mir auf jeden Fall.
    Zumal der WS so ein Arbeitsgerät ist, welches ich zumindest eher kurz&oft als lang&und am Stück nutze. Z.B. um mal 10 Gewindestangen M12 für ein Geländer zu kürzen. Oder eine Schraube, die als Ersatz für eine ehemals genietete Achse dient. Oder um ein Schließblech abzuschleifen, welches an einer Stelle 2mm übersteht.
    Aber nicht, um 20m² Wand mit einem Schleiftopf zu "putzen" oder um den Gastank im Garten abzuschleifen. Dafür gibt es dann geeignetere Geräte, die man sich im Zweifel für so einen seltenen Langzeit-Einsatz auch leihen oder mieten kann.

    Wie gesagt, ich verfolge seit geraumer Zeit das Konzept, für alle üblichen anfallenden Arbeiten auf Akku zu setzen, und bin damit bisher an keiner einzigen Aufgabe gescheitert. Ich selbst besitze noch exakt zwei kabelgebundene Werkzeuge: einen alten AEG-Bohrhammer und, wie erwähnt, einen 230mm Winkelschleifer. Falls für anderes Bedarf ist, kann ich mir das in der Familie leihen, ist aber seit 15 Jahren nicht nötig gewesen. Ah, doch: ich habe mir vom Kumpel die Oberfräse geliehen. Die Aufgabe, für die ich sie brauchte, hätte ein Akkugerät ebenso bewältigt, aber das hat keiner von uns.
    Ah, moment, doch noch ein paar: ich besitze auch noch zwei kabelgebundene Elektro-Tacker, kann mich aber nicht erinnern, wann ich die zum letzten Mal gebraucht habe. Ich glaube vor ca. 11 Jahren, um einen Dachboden-Verschlag mit Folie als Staubschutz auszukleiden. Dann natürlich einen Elektronik-Lötkolben. Und eine Heißluftpistole. Die brauche ich aber soo selten - wäre sie auf Akku, würde ich sie auch öfter nutzen, aber die in Akku ist mir einfach noch zu teuer.
    Letzteres sehe ich an Heißkleber: übliche kabelgebundene Heißklebepistolen benötigen mehrere Minuten, bis sie heiß genug sind, haben meist ein mieses Kabel und sind entsprechend unhandlich. Flog also auch nur in der Ecke rum (und tut das immer noch); aber mein Bosch GluePen (mit den dünneren 7mm-Sticks) ist so schnell aufgeheizt, der ist super! Und wenn man gute Klebesticks benutzt (ich nutze welche von Steinel), dann hält das Zeug richtig gut. Man muss sich nur über die Anwendungsfälle bewußt sein: mehr als eine vielleicht Kidneybohnen-große Menge kann man mit einer Klebung nicht verarbeiten, weil das Zeug auch schnell aushärtet, aber um z.B. Kabel auf Fußleisten zu kleben (um sie vor dem Staubsaugerroboter zu retten), ist das das perfekte Material.
     
  16. xeno

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    So ein 7mm Akku-Heißklebegerät habe ich auch (meins ist die Variante von Steinel) und stimme dir da voll zu. Für Kleinkram eine super Sache. Für größere Heißklebeaktionen habe ich noch ein kabelgebundenes Gerät.

    Ich stelle mir aber die 1100W meines WS mit Akkus nicht so ergiebig vor ;)
    Für Kleinkram ist ein Akku-WS natürlich auch eine geile Sache. Generell machen Akkugeräte einfach Spaß, da bin ich auch voll bei dir. Sind nur für meine seltenen und dann auch öfters mal sehr intensiven Einsatzzwecke einfach nicht sinnvoll.
     
  17. dirk11

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    ...fein! Bei mir ist's halt umgekehrt, für die seltenen Dauer- bzw. Intensiveinsätze halte ich keine Netzgeräte mehr vor. So ein moderner Akkuschrauber mit 110Nm oder mehr dreht Dir eher den Arm ab. Und meine Metabo 18V Akkuflex hat bis jetzt alle Aufgaben mit Bravour gemeistert.
     
  18. xeno

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    Gibt es überhaupt kabelgebundene Schrauber, mal abgesehen von Industrieanwendungen? Also quasi ein Akkuschrauber mit Kabel? Nicht, dass ich sowas haben wollte, ein Akkuschrauber ist nunmal ein Akkuschrauber :D
     
  19. eli

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    skill, B&D Multivo usw...
     
  20. #19 Elektrofuzzi, 21.05.2020
    Elektrofuzzi

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    Ja für den Trockenbau,aber ich denke da werden sich schon die Akkugeräte durchgesetzt haben.
    Keiner will mehr diesen Kabelsalat und die Sucherei nach einer freien Schuko auf der Baustelle.
     
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  21. Maggy

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    Eigentlich wollte ich heute mal zu Obi fahren, hab aber Augenarzttermin zu so blöder Zeit, dass man vorher nix machen kann und ob/wann es danach geht weiß ich nicht. Bekomme so Tropfen in die Augen und darf nicht fahren....:rolleyes:
     
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Winkelschleifer kaputt

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