Wieviel kostet eine Wärmepumpe - hat wer Erfahrungen?

Diskutiere Wieviel kostet eine Wärmepumpe - hat wer Erfahrungen? im Heizung und Klima Forum im Bereich Der Innenausbau; Mal ein paar Informationen zu der Frage: Wir haben vor in Österreich zu bauen und sind jetzt mal so in der ersten Planungsphase und sammeln...

  1. #1 wie-jetzt, 16.04.2019
    wie-jetzt

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    Mal ein paar Informationen zu der Frage: Wir haben vor in Österreich zu bauen und sind jetzt mal so in der ersten Planungsphase und sammeln Informationen und Ideen zusammen. Mal grob gesagt, soll es ein Einfamilienhaus mit ca. 150m^2 Wohnfläche werden inkl. Garten (wie groß wird sich noch herausstellen, da der Grund noch nicht fixiert wurde). Damit hängt auch die Realisierbarkeit einer Wärmepumpe mit Erdkollektoren zusammen. Wir wissen es noch nicht ob es technisch möglich sein wird. Also stelle ich die Frage einfach mal so grob: Wieviel kostet eine Wärmepumpe? Sei's Luft-Wasserwärmepumpe, Flächenkollektoren, Tiefenbohrung...ich lasse es mal offen da es ja von unserem Grund abhängen wird. Wir wollen einfach mal einen gröberen Überblick wie hoch die Kosten werden und was man je nach Typ berücksichtigen sollte? Speziell jetzt in der Planungsphase will ich soviele Informationen wie nur möglich haben. Danke mal für jegliche Tipps, Erfahrungen und Antworten!
    PS: Warmwasserbereitung soll auch mit der Wärmepumpe geschehen und die Heizung soll eine Fußbodenheizung werden.
     
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  3. GESBB

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    Ob Erdwärmekollektoren, in welcher Form auch immer, tatsächlich notwendig werden, hängt vom tatsächlichen Leistungs- und Energiebedarf für Heizung und WW-Bereitung des individuellen BV ab. Dabei spielen die thermische Qualität der Gebäudehülle, der spezifische Klimastandort, individuelles Nutzerverhalten eine wesentliche Rolle.
    Wer bei Neubauten noch auf Verbrennungswärmeerzeuger setzt, hat anscheinend nicht die Zeichen der Zeit erkannt, das ist m.E. keine Zukunftsoption. Insbesondere, da in D eine CO2 Steuer in heftiger Diskussion ist.
    Wie das in A bewertet wird, weiß ich allerdings nicht.
    Konsultiere hierzu rechtzeitig objektive, verkaufsunabhängige Fachexperten!
     
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  4. Popi

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    Es ist zwar einerseits sehr gut, dass du dich in einer sehr frühen Planungsphase schon darum kümmern möchtest, andererseits braucht es da halt schon ein paar festgelegte Dinge. Natürlich kannst du dich mal ganz allgemein informieren, viel bringen wird es dir für dein Bauvorhaben jetzt konkret aber wenig. Dazu braucht es eben schon ein paar festgelegte Dinge.
    Wohnfläche hast du ja mal ca., dann welche Dämmung dein Haus hat, Passivhaus,..?! Wo steht dein Haus, wie viel Grund hast du,...
    Was bringt es dir wenn wir jetzt eine Hausnummer sagen und du es dann eh nicht nehmen kannst weil du den Typ nicht verwenden kannst oder du mehr/weniger Bedarf hast.
    In deiner Situation wäre ich im Frühjahr mal auf ein paar Baumessen gegangen und hätte mich dort zwanglos umgesehen, jetzt gibt es die halt nicht mehr so häufig, ist schon etwas zu spät. Jetzt könntest du vielleicht nur mehr direkt zu einem Hersteller gehen und dir mal einiges zeigen lassen bzw. dich beraten lassen. Viel kann dir der aber dann auch nicht sagen solange da bei dir noch nicht viel fix ist.
     
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  5. GESBB

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    Da sind doch wohl eher ausschließlich Verkäufer unterwegs!;)
     
  6. Maggy

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    Ja du willst doch auch was kaufen? Wir haben mit Baumessen gute Erfahrungen gemacht .

    Ich würde heute nur noch ein niedrig Energiehaus bauen. 3 Häuser weiter hat einer Wärmepumpe. Klar, wenig Heizkosten. Dafür dicke Stromrechnung. Das Ding braucht jede Menge Strom.
     
  7. GESBB

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    Was sollte ich als objektiver, unabhängiger Energieeffizienzexperte verkaufen wollen?
    Dann unfachgemäß dimensioniert bzw. ausgelegt!
    Fachgerecht dimensionierte WP Anlagen benötigen, bei fachgerechter Anlagendimensionierung, deutlich wenig Strom! Immerhin werden ~ 70% kostenlose Umweltenergie nutzbar!
    Wie völlig ahnungslos ist Du eigentlich?
     
  8. Maggy

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    Oh wie freundlich!
    Ich hab nicht gesagt das wir so was haben.
     
  9. #8 omega2031, 18.04.2019
    omega2031

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    Wenn man es dicke hat, kann man ja eine Photovoltaikanlage machen lassen, vielleicht noch mit Speicher um den durch Sonne gewonnenen Strom speichern zu können. Ich glaube, da ist man mit ca 15.000 € mit dabei.
     
  10. Popi

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    Habe auch nicht gesagt, geh auf die Messe und kauf dort alles was du siehst. Finde nur es ist in der Phase gut, mal alles an einem Ort zu haben. Dann sieht man auch gleich viel mehr, was es zu bedenken gibt. Da fallen einem dann noch zig Punkte auf, die man auch noch zu planen hat;)

    Genau deshalb habe ich auch gesagt, müsste man zumindest schon einige Eckpunkte vom Haus wissen. Sonst fällt die Dimension eben zu gering/hoch aus.
    Da bin ich dann ganz bei GESBB, da hilf dann nur gute Planung.
    Eventuell könnte man in dem Fall auch den Strom über eine Photovoltaikanlage beziehen, dann wird es günstiger.
     
  11. #10 wie-jetzt, 24.04.2019
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    Dankeschön für eure Antworten!

    Ich sehe es genauso wie du! Vor mehr als 20 Jahren war es vielleicht noch sinnvoll Öl- oder gasbasierten Heizungssysteme einzubauen aber mit dem Fortschritt der Wärmepumpen und der Technologie sehe ich da keine große Zukunft für die fossilen Heizungen. Erstens mal ist man mit der Wärmepumpe unabhängig vom Öl-bzw Gaspreis und zweitens (was mir persönlich sehr wichtig ist) ist eine Wärmepumpe wohl eine der umweltschonendsten Methoden überhaupt, sein Haus und Wasser warm zu kriegen.

    Deshalb frage ich ja auch hier nach und ich hoffe, dass ich etwas mehr Informationen bekommen. Natürlich informiere ich mich auch über die altbewährte Mund-zu-Mund "Propaganda" ;)

    Ja ich weiß, es ist sehr schwer konkrete Daten zu geben, wenn ich selbst wenig Daten über das Bauvorhaben verfügbar habe. Nachdem es ein Neubau sein wird, werden wir es natürlich nach dem Stand der Dinge dämmen...ob es ein Passivhaus (per Definition...dh weniger als 10W/m^2 Heizlast etc etc) sein wird, weiß ich noch nicht. Aber ich kann mir je nach meiner zukünftigen Ausgangslage verschiedenste Szenarien machen. Das ist ja auch die Idee meiner Frage. Mir abhängig von den Erfahrungen anderer mit Wärmepumpe ein grobes Bild zu machen.
    Ja, leider sind die meisten Energiemessen schon vorbei. Ich war schon mal auf der Welser Energiesparmesse aber schon vor Jahren und aus allgemeinem Interesse am Fach. Hast du auch eine Wärmepumpe und wenn ja kannst ja etwas darüber berichten? Welcher Typ und mit welcher Wohnfläche, Wärmedämmung etc?


    Man kann das auch höflicher beenden. ;)
    Zur Dimensionierung hast du schon recht. Wenn eine Heizlastbedarf falsch berechnet wurde oder die Anlage einfach zu groß dimensioniert wurde (aus Sorge, dass eine Anlage mit weniger Leistung das Haus nicht genügend erwärmen kann (oder das Warmwasser)) dann werden die Stromkosten natürlich höher sein als wirklich notwendig wäre mit einer perfekt ausgelegten Wärmepumpe. Großer Einfluss ist da natürlich die Jahresarbeitszahl (soll ja nicht unter 3 sein...eher bei 4 oder noch höher).

    Danke für den Post. Bei den 15.000€ ist nun was alles drin? Eine Luftwärmepumpe mit einen Akkupuffer und Photovoltaikanlage auf dem Dach? Das scheint mir auf den ersten Blick sehr unwahrscheinlich.
     
  12. GESBB

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    Die ist abhängig von der wärmepumpenfreundlichen Anlagendimensionierung sowie der Quelle ;)=> JAZ.
     
  13. Popi

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    Selbst habe ich keine Wärmepumpe, meine Eltern haben aber eine. Die haben vor kurzem ihr Haus renovieren lassen, deshalb habe ich da ein wenig mitbekommen und war mit ihnen auch auf einer Messe bzw. bei einem Beratungsgespräch bei Vaillant. Habe da zwar nicht alles mitbekommen bei ihrer Suche, dennoch kann ich zumindest sagen wie man vorgehen sollte, wenn man ein gutes Ergebnis haben möchte. Meine Eltern sind jedenfalls jetzt sehr zufrieden. Also wenn du jetzt genaue Zahlen haben möchtest wird dir GESBB sicher eine bessere Hilfe sein. Wenn ich dir die Erfahrungen von Laien und ihr Vorgehen schildern soll, dann wahrscheinlich ich. Dann wird es auch nicht ganz so technisch;) Aber es ist wie gesagt schwer dir da genaue Zahlen zu nennen wenn noch nichts fix ist.
    Der Unterschied zu meinen Eltern ist eben, da war schon alles vorgegeben. Da kommen dann eben auch nur einige Wärmepumpen in Frage, die haben sich auch nicht zu jedem herstelle und jedem Produkt informieren müssen. Wenn man da einige Daten hat, dann verkleinert sich natürlich die Auswahl enorm. Bei fünf verschiedenen Wärmepumpen kann man dann schon mal vergleichen, bei 100 oder noch mehr, wird es schwer.
     
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  14. #13 wie-jetzt, 21.05.2019
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    Genauere technische Daten sind nun auch nicht so wichtig. Auch allgemeine Informationen und Ratschläge sind sehr willkommen.
    Wieso haben sich deine Eltern schlussendlich für die Wärmepumpe von Vaillant entschieden? Die Firma ist mir natürlich bekannt und hat auch Geräte mit hoher Qualität aber es gibt ja auch die Konkurrenz die nicht schläft. Was waren die Gründe für die Entscheidung zur Wärmepumpe von Vaillant und nicht zu einer anderen? Klar gabs da wegen dem Umbau wohl nicht allzu viel Auswahl aber pro Typ und Heizlast finden sich schon ein paar die man auswählen kann.
    Welchen Typ haben deine Eltern beim Renovieren eingebaut? Bei einem schon bepflanzten Garten kann ich mir vorstellen, dass zum Beispiel Flächenkollektoren schon etwas umständlicher sind zum einbauen (und auch das Ausgraben allgemein).
     
  15. Popi

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    Mit den Informationen, die du hier erhältst, solltest du dann aber zu einem Beratungsgespräch gehen.
    Weil sie einfach bis dato gute Erfahrungen mit Vaillant gemacht haben und auch das Service immer dort machen haben lassen. So brauchen sie sich auch keinen neuen Service suchen. Preis-/Leistung hat bei denen einfach gepasst und dann bleibt man wahrscheinlich auch gleich viel leichter bei einem Hersteller.
    Sie haben eine Luftwärmepumpe, welcher genaue Typ weiß ich nicht. Flächenkollektoren wären nicht gegangen weil sie auch einen Pool haben und meiner Mutter der Garten sehr am Herzen liegt;)
     
  16. GESBB

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    Völlig falsch, sondern wesentlich und bedeutend!
     
  17. Popi

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    Absolut richtig. Genau auf das kommt es nämlich an.

    Denke da hat mich wie-jetzt falsch verstanden. Genau die Daten geben einem ja dann im Grunde vor welche Wärmepumpe für einem in Frage kommt.
    Solange da aber noch nichts fix ist, raten wir alle nur herum bzw. sprechen dann über Sachen, die im Endeffekt so vielleicht gar nicht kommen können.
    Deshalb eher mein rat, nimm das Forum als Informationsquelle über Erfahrungen oder Tipps worauf du achten musst, genaueres besprich jedoch vor Ort mit den Technikern. Nicht, dass ich jetzt sage, hier kennt sich keiner aus, man sieht ja GESBB hat sehr viel Ahnung, nur müsstest du dann ja hier viel mehr von deinem Haus erzählen und noch viel genauer alles beschreiben. Und zum jetzigen Zeitpunkt kannst du es ja gar nicht weil du im Grunde nur eine vage Vorstellung hast bzw. nichts fix ist.
     
  18. #17 wie-jetzt, 20.06.2019
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    Nachdem ich mich mit der Zeit schon mit dem Thema Wärmepumpen relativ intensiv beschäftigt habe und auch in anderen Artikeln und auch Foren auch genaueres gelesen habe ist mir nun auch klar, dass man ohne genauen Angaben auch keine genaue Prognose stellen kann. Letztens war ich auch in Wien und habe die Gelegenheit ausgenützt und bin dort bei Vaillant in das Ausstellungsforum gegangen und habe mir die Geräte auch dort vor Ort angeschaut und auch mit dem Personal dort gesprochen. Ein Kollege von mir hat ja auch eine Vaillant Pumpe und hat sie mir auch empfohlen, da er auch sehr zufrieden ist mit dem Gerät. Ich danke euch für eure Antworten und die Hilfestellung. Freu mich eigentlich schon auf die Bauzeit, obwohl mir schon klar ist, dass es eine intensive und stressige Zeit sein wird, aber man kann sich dort auch in einer Form selbst verwirklichen :) Lg
     
  19. GESBB

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    Korrekt.
    Eine objektive, herstellerunabhängige, neutrale Beratung bekommt man von verkaufsunabhängigen, externen Fachleuten , die weder bei Verkauf noch Installation involviert sind!;)
     
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Wieviel kostet eine Wärmepumpe - hat wer Erfahrungen?

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