Wie funktioniert eine Heizungspumpe im Detail ?

Diskutiere Wie funktioniert eine Heizungspumpe im Detail ? im Heizung und Klima Forum im Bereich Der Innenausbau; Hi, kann mir jemand mit Fachwörtern eine Heizungspumpe bzw. eine Energieeffizienzpumpe aus dem Sanitär-Heizungsbereich erklären ? Ich habe...

  1. #1 MrGreenWorld, 29.11.2017
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    Hi,
    kann mir jemand mit Fachwörtern eine Heizungspumpe bzw. eine Energieeffizienzpumpe aus dem Sanitär-Heizungsbereich erklären ? Ich habe demnächst meine Gesellenprüfung und werde mit Sicherheit noch mehrere Fragen stellen.

    Vielen Dank für eure Hilfe!
    MfG
     
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  3. #2 Schnulli, 29.11.2017
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    Hallo,

    ich bin mir ziemlich sicher, dass du diese und weitere Fragen eher deinem Ausbilder stellen solltest....

    Gruß
    Thomas
     
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  4. Maggy

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    Der TE eröffner kommt dann nach der Prüfung zu dir, wenns ein Problem an der Heizung gibt.....o_O
     
  5. #4 MrGreenWorld, 30.11.2017
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    • Ich weiß jetzt wie die Pumpe in Detail funktioniert :)
     
  6. #5 Schnulli, 30.11.2017
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    Kann er gern tun, die Anfahrt wäre mir aber wohl zu teuer :p

    Nein, im Ernst. Ich habe nichts dagegen, wenn man hier den Azubis unter die Arme greift. Aber dieser schnöde hingeschmissene Satz als ersten Beitrag eines neuen Users in einem Heimwerkerforum und verbunden mit dem Hinweis auf weitere Fragen verleitet mich zu der Annahme, dass die Probleme tieferliegend sind und hier nicht ausreichend geklärt werden können. Gerne lasse ich mich auch eines Besseren belehren... Aber in der Art sind das Fragen, die klärt man in der Berufsschule mit dem Lehrer oder seinen Mitschülern oder eben mit dem Ausbilder im Betrieb.

    Das ist schön. Magst du es uns auch erklären? :)
     
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  7. xeno

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    Gegenvorschlag: Du lernst alles schön in der Ausbildung und hilfst uns dann bei SHK Fragen hier :)

    Natürlich kannst du auch hier fragen wenn du mal was nicht verstehst ;) Aber du wirst mit der Ausbildung dann sicher mehr Ahnung haben von dem Thema als die meisten User hier.
     
  8. #7 Schnulli, 30.11.2017
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    Ein gute Idee. Es sei auch nochmals darauf hingewiesen, dass mein Einwand nicht mit "nicht wollen" sondern mit "nicht können" zu tun hat. Ich glaube, der Einzige, der hier im Forum aus dem SHK-Bereich kommt und die Frage somit hätte sinnvoll beantworten können, ist @MacFrog
     
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  9. #8 MrGreenWorld, 30.11.2017
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    Ich bin meist immer nur mit den selben Gesellen unterwegs und der kann mir die Dinge nicht so gut erklären bzw. manchmal habe ich das Gefühl er weiß selber nicht wie einige Sachen funktionieren. Meinen Chef sehe ich kaum und meinen Berufsschullehrer, naja der würde sagen schau in den Büchern nach.

    Ich habe gestern Abend im Internet und in meinem Fachbuch die wichtigsten (Denke ich) Details herausfinden können.

    Eine Heizungspumpe besitzt ein Laufrad, das mithilfe eines Rotors und Stators in Bewegung gesetzt werden kann.
    Der Stator erzeugt durch einen elektrischen Strom (230V) ein Magnetfeld was den Rotor zum drehen bringt, also haben diese Pumpen einen
    elektrischen Motor. Der Anschluss vor der Pumpe wird "Saugstutzen" genannt, weil dort das Wasser von der Pumpe angesaugt wird, der darüber liegende
    Anschluss wird "Druckstutzen" genannt, weil das Wasser von der Pumpe hochgedrückt wird. Alte Pumpen haben eine sehr hohe Leistungsanforderung und verbrauchen deswegen eine Menge Strom. Hochenergieeffizienzpumpen dagegen können sich selber Regeln indem sie die benötigte Förderhöhe selbstständig berechnen, dies kann man ganz leicht auch selber machen als Beispiel:

    Saugstutzen= 1,0bar
    Druckstutzen= 1,3bar
    Förderhöhe=0,3bar = 300mbar (Wassersäule von 3m)

    Der Druckstutzen ergibt sich aus dem Rohrnetzwiderstand, je höher der Widerstand ist desto weniger Volumenstrom hat man, desto
    höher der Volumenstrom ist, desto weniger Widerstand hat man.

    Also das sind die Sachen die ich mir gestern aufgreifen konnte, vielleicht gibt es ja hier einen Pumpenexperten der mich vielleicht korrigieren kann oder noch andere wichtige Informationen weiß.

    MfG

    Achja mein Geselle meinte noch zu mir das Zirkulationspumpen immer mit der selben Leistung laufen.
     
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  10. #9 asconav6, 01.12.2017
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    Leider ist es in der heutigen Zeit so das die Azubis kaum noch das lernen was das Handwerk eigentlich aus macht. Sehe ich bei uns in der Schreinerei ja selber. Der Azubi steht den ganzen Tag an der CNC und legt Platten drauf,drückt den Knopf und nimmt die Platte wieder runter. Das Programm wird ihm eingestellt und das war es. Genauso wird der Azubi in seiner 3 Jährigen Ausbildung nicht einmal einen Hobel in der Hand gehabt haben geschweige denn damit gearbeitet haben.......von daher kann ich solche Fragen hier gut verstehen.
     
  11. Maggy

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    Das finde ich echt traurig.
     
  12. xeno

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    Ich bin sehr froh, dass ich innerhalb der Ausbildung auch mal 3 Monate einen Grundlehrgang in der Schlosserei machen durfte. Also U-Stahl feilen, diverse Übungsteile bauen (Bohrerkästchen usw.), Schweißen (Elektrode, MigMag, Wig)... Das hat mir viel gebracht, obwohl es mit Elektrik wenig zu tun hat ;)

    Ist schon ein enormer Unterschied ob man eine Ausbildung in der Industrie oder im Handwerk macht und wie der Betrieb das organisiert.
     
  13. eli

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    Das musste ich, bis auf Schweißen (Dafür habe ich gelernt wie man schmiedet) als Elektriker im Handwerk auch machen im ersten Lehrjahr.. aber das war zu meiner Zeit über betrieblich und Pflicht


    Kann man sich drüber streiten, ist wohl stark Betriebs + Berufs und Personal abhängig. Die Schule ist dann noch wieder ein Thema

    Ich empfinde , da bin ich aber auch net alleine das die Anforderungen in einigen Berufen in Sachen Praktische Prüfung arg gesunken ist.
    Schulisch scheinen z.B unsere Lehrjungs ( Mechatroniker )vieles erst gar net zu haben was unsereins als Basis ansieht..
    Net mal Diode, Transistor, Schaltungen, Messtechnik usw werden behandelt in der Schule.. dafür aber SPS usw.

    Zum Glück haben unsere beiden keine probleme mit dem Schulstoff so das man dann die Zeit nicht noch dafür verwenden muss
     
  14. xeno

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    Das natürlich auch.

    Ja, das stimmt. Aber wenn ich mir mein Lehrjahr ansehe, dann hätten die es auch sonst nicht geschafft ;) Keiner von denen hat sich auch nur ansatzweise für den Beruf bzw. das Thema interessiert. Die hätten auch Bäcker werden können, aber da muss man ja so früh aufstehen :rolleyes:
     
  15. Maggy

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    @xeno, ich weiß nicht ob ich schon mal gefragt hab. Was bist du eigentlich von Beruf, also gelernt.
    Du kannst dich ja in vieles gut rein denken.

    Handwerk find ich gut!

    Mein Mann war ja in einem für unsere Gegend großen Betrieb. Hier ca. 1500 Mitarbeiter. Die haben prima Ausbildung da mit Lehrwerkstatt, betrieblicher Schule, neben der Berufsschule. Die Firma hat den Ehrgeiz, dass KEINER durch die Prüfung rasselt.
     
  16. #15 asconav6, 01.12.2017
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    Ich persönlich bin in meiner Ausbildung auch an alles ran gekommen. Wenn ich nichts zu tun hatte habe ich mir ein Stück Holz genommen und versucht gerade zu hobeln oder einen geraden Freihandschnitt hin zu bekommen. Mein damaliger Chef fand das immer gut. Wenn der heutige Azubi das machen würde dann würde der Werkstattleiter direkt zu ihm rennen und fragen ob er nicht mal fegen möchte........Der Azubi freut sich immer schon wenn er mit mir auf Montage darf, weil er dann gewisse dinge lernt (alles Dinge die unser Werkstattleiter nicht kann- trotz Berufsausbildung- kann halt nur CNC....(das wiederum kann ich nicht). Bei uns in der Firma laufen genug ausgebildete Schreiner rum. Aber wenn es darum geht zB eine Türe oder so einzubauen, dann muss ich immer ausrücken. Bin ich krank oder habe Urlaub wird der Termin verschoben. Ist schon sehr komisch.......aber leider wahr! Jeder hat heutzutage sein Aufgabengebiet, zumindest in mittelständischen oder größeren Betrieben.
     
  17. #16 asconav6, 01.12.2017
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  18. xeno

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    Mit dem Zitieren hast du es nicht so drauf @asconav6 :D
    Bei uns wurde auch sehr viel Zeit in die Prüfungsvorbereitung investiert. Unsere Ausbilder waren teilweise auch Prüfer bei der IHK (natürlich nicht bei uns dann). Durchzufallen war fast unmöglich aber schlechter als mit der Note Drei abschließen wäre auch schon eine Beleidigung gewesen...


    @Maggy Hast Post ;)
     
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