welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben?

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recon

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hallo Freunde der Heizungstechnik,
im Dachgeschoss meines MFHs heizt es zu wenig.
Die Heizköprer sind im DG sind ca. 10 m höher als die Heizung im Keller. Es hat inkl. Dachgeschoss und EG 4 Ausgebaute Obergeschosse.
wieviel Bar muss auf der Heizung sein?

Ein Handwerker sagte neulich konstanz bei 2. Vorher sagte man mir immer, 2 sei etwas kritisch bzw. etwas zuviel.
Die Heizung ist für die nacht auf 23 Grad, für den Tag auf 25 Grad Umgebungstemperatur eingestellt.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #2
pinne

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10 meter - etwas über 1 ! Wenn am Manometer etwas unter 1.5 angelegt sind reicht das bis unter das Dach .
1 bar = 10 mtr Wassersäule !
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #3

recon

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10 meter - etwas über 1 ! Wenn am Manometer etwas unter 1.5 angelegt sind reicht das bis unter das Dach .
1 bar = 10 mtr Wassersäule !
danke. und warum erzählt ein professioneller Heizungsinstallateur etwas von 2 bar?
es hat, wenn man die Breite der Heizkörper aus dem ganzen Haus zusammengerechnet, geschätzt ca. 24 Laufmeter Heizkörper von insgesamt 21 Heizkörpern.
 
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  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #4
pinne

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Die Fachkräfte - Heizungsbau - melden sich sicher noch !
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #5
selfmademan

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Weil der Flieswiderstände berücksichtigt. Bögen, Verengerungen, Querscnitt und Sicherheitsfaktor. Damit also garantiert oben was ankommt, denke ich.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #6
Sulzknie

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Die Fachkräfte - Heizungsbau - melden sich sicher noch !
Bin nun keine ausgebildete Fachkraft nurBeuteklempner😜
Normal sind 1,5 und etwas drüber ausreichend.
Nun sind die Manometer aber keine Präzisionsmeßgeräte sondern eigentlich nur Schätzeisen.
So empfiehlt der HB hier bei der zu überwindenden Höhe einfach 2 bar und damit machst nix falsch und hast ‚n bissel Reserve …… und er hat seine Ruhe 🥳🥳🥳
Nur meine Erklärung.🫡
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #7

recon

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trotzdem scheinen 1,8 Bar nicht zu reichen, um das Dachgeschoss zuverlässig 24 Stunden / Tag zu beheizen.
Nachts soll es angeblich kalt sein, und nur ab morgens heizen.
Die Nachttemperatur ist 23 Grad, Tagthemperatur (jeweils Außentemperatur 25 Grad.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #8
Sulzknie

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Naja, auch dein Manometer wird da keine Ausnahme sein.
Mit den verschiedenen Temperaturen ändert sich logisch auch der Druck in deiner Anlage welche eigentlich durch das Ausdehnungsgefäß ausgeglichen werden soll.
Schon mal überprüfen lassen ob der noch genug Vordruck hat ?
Die „ Dinger“ werden meißt sehr stiefmütterlich behandelt bzw. kaum beachtet.
Ich hab auch schon welche mit zuviel Vordruck gehabt ,das ist dann genauso als wenn es nicht vorhanden ist.😵‍💫😵‍💫 Auch nicht gut.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #9

dirk11

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Die Anlage muss - ok, sollte - ja ein Überdruck-Ventil oder besser noch eine komplette Sicherheitsgruppe haben. Dort schauen, wann das auslöst. Ich denke irgendwo um 2,3bar wird das sein. Dann sollte problemlos ein Druck von 2,0bar eingestellt werden können, und das muss die Anlage auch aushalten. Einfach machen, schauen, ob entlüftet werden muss, und dann sollte es oben auch warm werden.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #10
pinne

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  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #11
Rallo

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trotzdem scheinen 1,8 Bar nicht zu reichen, um das Dachgeschoss zuverlässig 24 Stunden / Tag zu beheizen.
Nachts soll es angeblich kalt sein, und nur ab morgens heizen.
Die Nachttemperatur ist 23 Grad, Tagthemperatur (jeweils Außentemperatur 25 Grad.
Wie sind denn die Heizzeiten eingestellt?
Welche Heizkurve ist eingestellt, und was sagt die bei der Anlage aus?
Was ist es eigentlich für eine Anlage?
2° Grad Spreizung kannst Du Dir eigentlich auch sparen, was soll das denn bringen?
Mit den verschiedenen Temperaturen ändert sich logisch auch der Druck
Unerheblich, wenn nur 2° Grad Spreizung zwischen Tag und Nacht.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #12

bendo

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...Die Heizung ist für die nacht auf 23 Grad, für den Tag auf 25 Grad Umgebungstemperatur eingestellt.
Hallo,
was heißt denn das? Sind das die Raumsolltemperaturen (btw. ist das nicht ein bisschen viel?)? Welche Vorlauftemperaturen sind denn eingestellt?
Randbedingungen zum Anlagendruck:
Mindestdruck ist so, dass am obersten Punkt noch keine Siedebedingungen anliegen: Das wäre mit 1bar (Absolutdruck) im DG sichergestellt, d.h. 2bar (Absolutdruck) im Keller = 1bar Manometerdruck (Überdruck) = absoluter Mindestdruck; Ergänzung: Das MAG muss auf den Anlagendruck korrekt eingestellt und ausreichend dimensioniert sein).
Solange diese Randbedingungen eingehalten sind, ist die Frage, weshalb keine Wärme ankommt aber unabhängig vom Anlagendruck! Deshalb wäre hier nochmal die Frage nach den Vorlauftemperaturen? Ist es ein Einrohrsystem? Vielleicht wurde dann die Wärme an vorausgehenden Heizkörpern schon verbraten? Bekommen die oberen Heizkörper zu wenig Wasser ab (Stichwort: hydraulischer Abgleich)?
Gruß, bendo
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #13

MrHans

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ja ja bei 1 bar (Umgebungsdruck) ist siedepunkt 100 Grad , bei 2 Grad, höher. (moderne) Anlagen haben viel niedrigere Temperaturen, Siedepunkt spielt also keine Rolle (höchstens an Kesselwand /fliessgeschwindigkeit usw..)
Druck hochfahren, 2 bar Anlagendruck, Sicherheitsdruckventil Notöffnung testen, Ausdehnungsgefäß auf Funktion prüfen (lassen)
im unteren stockwerk Hz ausschalten, schauen was passiert, Fachhandwerker beauftragen.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #14

dirk11

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Sicherheitsdruckventil Notöffnung testen,
Das würde ich auf gar keinen Fall raten, außer jemand hat Ersatz zur Hand und ist auch in der Lage, den kurzfristig einzubauen. Die Sicherheitsventile haben oft seit Jahrzehnten nichts zu tun, dass Einzige, was passiert, wenn sie dann (gewollt) auslösen ist, dass sie danach dauerhaft undicht sind und mindestens tropfen, wenn nicht sogar laufen.
 
  • welchen Bar-Druck muß die zentrale Heizungsanlage haben? Beitrag #15

xeno

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ja ja bei 1 bar (Umgebungsdruck) ist siedepunkt 100 Grad , bei 2 Grad, höher. (moderne) Anlagen haben viel niedrigere Temperaturen, Siedepunkt spielt also keine Rolle (höchstens an Kesselwand /fliessgeschwindigkeit usw..)
Er meinte damit, dass wenn der Anlagendruck weniger als 1 Bar Überdruck beträgt, das Wasser bei 10m Höhe (oder weniger) schon bei Raumtemperatur siedet.
Weil der Druck des Wassers mit steigender Höhe abnimmt und damit die Siedetemperatur.
Das hat nichts mit den Vorlauftemperaturen zu tun.

Beispiel: Wenn man man aus einem halb mit Wasser (Raumtemperatur) gefüllten Glas mit einer Vakuumpumpe die Luft saugt, fängt das Wasser im Glas ab einem gewissen Unterdruck (bezogen auf die Umgebung) an zu kochen. Das gleiche passiert in der Leitung ab einer gewissen Höhe, wenn der Anlagendruck zu niedrig ist und dadurch kommt "Luft" bzw. Wasserdampf in die Leitungen.
 
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MrHans

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währe mir neu , wasser 10m hochtragen, dann siedet es?? . Unterdruck ist nicht in Hz anlage.
Da brauch ich auch nicht Thermodynamik Fachbuch nachzuschlagen.
Sicherheitsventil: doch testen, oder dann erneuern (bei mir soll es halt auch funktionieren)
 
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dirk11

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xeno

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währe mir neu , wasser 10m hochtragen, dann siedet es??
Nein.
Unterdruck ist nicht in Hz anlage.
Doch, in der Leitung. Denk dir einen mit Wasser gefüllten Strohhalm, den du mit dem Daumen oben verschließt. Das Wasser will nach unten, also saugt es an deinem Daumen.
Wenn der Strohhalm 10m lang ist, ist der Unterdruck so stark, dass das Wasser am oberen Ende siedet.
 
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Schlobbel

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Ich frage mich auch schon seit langem was genau der Druck in den Leitungen alles bewirken soll.
Es steht ja nicht nur Wasser in der Vorlaufleitung das durch die Pumpe dann meterweise hochgedrückt werden müsste, sondern im Rücklauf steht ja genauso hoch Wasser das ordentlich mit Druck erzeugt.
Was ist da noch dabei, an das ich gerade nicht denke?
 
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bendo

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Ich frage mich auch schon seit langem was genau der Druck in den Leitungen alles bewirken soll.
Es steht ja nicht nur Wasser in der Vorlaufleitung das durch die Pumpe dann meterweise hochgedrückt werden müsste, sondern im Rücklauf steht ja genauso hoch Wasser das ordentlich mit Druck erzeugt.
Was ist da noch dabei, an das ich gerade nicht denke?
Die Pumpe hat lediglich die Aufgabe das Heizungswasser im Kreis zu pumpen, d.h. die Strömungswiderstände zu überwinden. D.h. die Pumpe erzeugt nur einen minimalen Druck, der dafür ausreicht, dass sich das Wasser im Kreis dreht. Genau weil im Rücklauf auch Wasser steht, muss die Pumpe kein Wasser "hoch pumpen" (ganz im Unterschied zu einem Speichersee...). Die Geodätik und der Anlagendruck spielen hierfür keine Rolle.
Anlagendruck & Luft:
Zunächst: Die Siedetemperatur von Wasser kann aus der Wasser-Dampf-Tafel entnommen werden und richtet sich nach dem absoluten Druck des Wassers. Der Absolutdruck in der (Luft)Umgebung beträgt ca. 1bar (außer man wohnt im Gebirge), d.h. Wasser siedet bei 100°C. Steht Wasser unter Druck siedet es bei höherer Temperatur (~120°C bei 2 bar Absolutdruck).
Manometer: Drücke, die wir i.a. messen, z.B. am Heizungssystem, sind Überdrücke: D.h. Druckwerte "oberhalb des üblichen Umgebungsdrucks" --> Ein abgeschraubtes Manometer zeigt "0 bar" (Überdruck). D.h. für die Drücke in Heizungsanlagen muss für thermodynamische Fragen zum Manometerwert stehts 1 bar hinzuaddiert werden um über Absolutdrücke reden zu können.
Heizungssystem & Luft:
Im geschlossenen (Heizungs)system nimmt der Anlagendruck mit jedem geodätischen Meter ca. 0,1bar ab. Liegt der obere Punkt (z.B. Heizkörper) 10m oberhalb des Manometers, das 1,5bar anzeigt (=2,5 bar absolut), dann beträgt der Anlagendruck oben noch ca. 1,5 bar absolut. Zeigt das Manometer weniger als 1bar (Absolut= <2bar), dann sind es oben nur noch weniger als 1bar absolut und damit weniger als der Umgebungsdruck. Und darin liegt die Gefahr: Dann nämlich hat Luft das Bestreben über Undichtigkeiten IN das System einzudringen und nicht etwa Wasser nach außen. Solche Zustände gilt es zu vermeiden. Leicht passieren kann dies z.B. wenn das MAG falsch dimensioniert und/oder falsch eingestellt oder defekt ist, so dass sich während des Betriebs schon kaum Pufferflüssigkeit darin befindet: Bei einer potentiellen Abkühlung des Gesamtsystems (->Außerbetriebnahme in den Sommer) wäre die vorhandene Pufferflüssigkeit aufgrund der Volumenkontraktion des Wassers schnell weggepuffert, bzw. von vornherein nicht vorhanden. Schon kleinste Volumenänderungen hätten gewaltige Auswirkungen auf den Anlagendruck! Selbst wenn vorher auf dem Manometer 2,5bar gestanden hätte, würde mit einer Abkühlung der Druck gegen 0bar hinunter saußen (bei intaktem MAG würden Volumenänderungen weggepuffert, ohne besondere Auswirkungen auf den Anlagendruck).
Heizungssystem & Dampf:
Haben wir im Anlagensystem Druckwerte <1bar (absolut) beginnt das Wasser auch bei <100°C zu sieden (z.B. VLT=60°C...?). Die Volumenausdehnung (Faktor 1000!) würde zunächst über das MAG weggepuffert. Problematisch wird es, wenn man diesen Dampf ablassen würde (manuell, automatischer Entlüfter? SiV?). Dieses Wasser fehlt dann im System, was wieder zu niedrigerem Druck führt. Der Kreislauf begänne von vorne...

Fazit:
Um den beschriebenen Problemen aus dem Weg zu gehen, schaue ich:
- dass das MAG intakt ist, und so dimensioniert/eingestellt ist, dass bei potentiellen Volumenveränderungen des Heizungswassers (das kann man überschlägig berechnen...) im MAG immer noch eine Flüssigkeitsvorlage bleibt
- dass der Anlagendruck am Hochpunkt nie unter 1bar (absolut) fällt (d.h. Manometerdruck = 1bar (geodätig) + Sicherheitszuschlag= 1,8bar)
Gruß, bendo
 
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