Welche Profi Kapp- und Gehrungssäge?

Diskutiere Welche Profi Kapp- und Gehrungssäge? im Elektrisches Werkzeug und dessen Zubehör Forum im Bereich Werkzeug; Moin moin, unsere Säge macht nach rund 4.000 qm Laminat/Parkett und ca. 500 qm Holzterrasse so langsam aber sicher schlapp. Wir wollen eine neue...

  1. #1 BodenlegerTimm, 11.02.2017
    BodenlegerTimm

    BodenlegerTimm Neuer Benutzer

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    Moin moin,

    unsere Säge macht nach rund 4.000 qm Laminat/Parkett und ca. 500 qm Holzterrasse so langsam aber sicher schlapp. Wir wollen eine neue haben.

    Es kommt ausschließlich ein Profigerät in frage. Bosch blau, Metabo, Makita u.s.w.
    Invest bis 1.000 Euro.

    Wer hat den ultimativen Tipp weil er schwer begeistert ist von der oder der Maschine?
    Gerne auch mit dem warum.
     
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  3. #2 Passtnix, 12.02.2017
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    Für mich kommen nur 3 Geräte in Frage
    1) Festool Kappex KS120 , warum : Ist einfach das ultimative Profigerät unter den Profigeräten
    2)DeWalt Tisch/Kapp/ u. Gehrungssäge , warum ; kann einfach zur Tischkreissäge umgerüstet werden
    3) Festool Kappex KS 88, warum unterscheidet sich von der KS120 nur durch geringere Sägetiefe/Breite
    1u2 liegen allerdings 400 - 500 Euro über dem angegebenen Budget , 3 liegt ziemlich genau bei 1000 Euro
     
  4. #3 Passtnix, 12.02.2017
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    Halt hab noch eine vergessen ;
    Metabo KGS 72 Xact : warum - Leistungsstarker Motor und Verwendung sowohl als Kapp als auch als Leistensäge möglich
     
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    Das symmetrisch verstellbare Anschlagsystem und die innliegenden Zugstangen sprechen noch für die Metabo. Die verstellbaren Anschläge haben sich für mich besonders beim Zuschneiden von Bodenleisten bewährt. Was anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist der Griff.
     
  6. #5 Passtnix, 12.02.2017
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    @ Neige
    Gewohnungsbedürftiger Griff inwiefern ?
     
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    Viele haben den Griff horizontal, mit denen ich zuvor gearbeitet habe, bei der KGS ist der vertikal angebracht, da hab ich anfangs danebengelangt.
     
  8. #7 Passtnix, 12.02.2017
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    @Neige
    Verstehe , den horizontale Griff an meiner alten ElekraBeckum hab ich auch immer als angenehmer empfunden.
    Allerdings waren die horizontalen Griffe ja meistens rechtsseitig angebracht was eine Bedienung mit der linken
    Hand schwierig machte , z.B. grade beim Leistensägen
     
  9. #8 Toffi87, 12.02.2017
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    Hi

    Ich hatte mir letztes Jahr die GCM 12 SDE Professional von Bosch gekauft. Bin eigentlich sehr zufrieden damit. Das einzige was ich etwas dämlich finde - und das für den Preis - ist das die Rastereinstellung für die Winkel nicht 100%ig sitzen. Der Arm greift zwar in die vorgesehene Aussparungen, allerdings hat das ganze dann noch leichtes spiel. Was mir auf der kompletten Zuglänge der Säge schon Probleme bringt.
    Das heißt für mich, dass ich bei jedem Wechseln des Winkels diesen neu mit einer Schmiege etc. einstellen muss.
    Eine alte Kappsäge mit integrierter Tischsäge die ich noch habe, hat das Problem nicht. Da greifen die Raster exakt ein. Ohne Spiel.

    Da ich die Säge jetzt nicht täglich nutze und ständig die Winkel ändere ist das für mich jetzt auch kein großes Übel. Wer dies aber ständig macht wird wohl früher oder später verrückt werden.
    Ansonsten: Starker Motor. Man kann hier die Drehzahl regeln um auch Alu zu schneiden. Sehr große Schnittkapazität (in der Höhe als auch in der Länge bzw. Breite). Gehrungsschnitte von + und - 45° und vertikale Winkel ebenfalls von + und - 45°.
    Ein Manko - was sich allerdings leicht beheben lässt - ist die Sägeführung am verstellbaren Arm (Gehrungseinstellung). Die ist sehr breit, was ein genaues anlegen eines markierten Stück Holzes unmöglich macht. Der Laser hilft zwar, allerdings bin ich kein Fan davon.
    Durch einen zufälligen Video-Fund auf Utube hat jemand das Problem ebenfalls erkannt und kurzerhand die Kunststoff-Abdeckung herausgeschraubt und durch eine durchgängige Sperrholzplatte ersetzt. Nachdem einbringen kurz mit der Säge durch schneiden und schon kann man fast zu 100% (je nach Sehkraft der Augen) angezeichnete Leisten und Bretter schneiden.

    Die Absaugung wird in den meisten Rezensionen als schlecht dargestellt. Was ich allerdings nicht so empfinde. Hier liegt das Problem eher am Anwender. Mir ist aufgefallen das beim langsamen Schneiden auch fast 100% der Späne abgesaugt werden. Nur wenn ich es eilig habe (was man bei solchen Geräten ja ohnehin nicht machen soll) dann landen eher 50% in der Absaugung und der Rest in der Werkstatt bzw. hinter der Säge.

    Die Säge gibt es auch nochmal eine Nummer teurer. Im Prinzip die gleiche Größe und Ausstattung mit nur einem Unterschied. Die Ausführung der Zug-Mechanik. Die o. g. hat wie die meisten 2 Führungsrohre. Die teurere hat ein Gelenk was der Säge ermöglicht, sie komplett an die Wand zu stellen. Man benötigt also nicht mehr den Platz nach hinten.

    Was hier schon angesprochen wurde, mit den vertikalen und horizontalen Griff. Da muss ich ganz klar sagen das ich ein Verfechter der horizontalen Griffe bin. Ich habe die vertikalen mal getestet und muss sagen: Wer kam auf diese "tolle" Idee? Einfach nur mist in meinen Augen. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Für mein Handgelenk ist das jedenfalls nichts.

    Grüße
     
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