Wasser vs Mauer-Fugen

Diskutiere Wasser vs Mauer-Fugen im Estrich, Mauer und Putz Forum im Bereich Der Innenausbau; Moin @ all Ist schwierig für meine Frage das passende Unterforum zu finden... weil tatsächlich mehrere gut passen würde. Ich probiers einfach...

  1. #1 DerMaddin, 09.12.2018
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    Moin @ all

    Ist schwierig für meine Frage das passende Unterforum zu finden... weil tatsächlich mehrere gut passen würde. Ich probiers einfach hier.

    Im Herbst habe ich im Rahmen der Kellerrenovierung meines Altbaus mehrere Nachkriegsfenster ausgetauscht und eines dabei sogar ersatzlos gestrichen. Dieses eine war ein nachträglich (!) auf der Regenseite des Hauses zu tief angesetztes Fenster ohne davorgebauten Schacht... also nur 2 cm Gefälle der Fensterbank über Wege-Niveau. Nun ja, das Fenster war morsch, die Wand war innen nass. Dieses Problem wollte ich nun ultimativ lösen....

    Ich habe also eines morgens einen 6 cm hohen Sockel aus Beton eingeschalt und verfüllt und abends auf den Sockel durch einen Maurer 2 Reihen x 5 Glasbausteine (25x25) setzen lassen. Gemauert wurde mit Zementmörtel. Wenn man von aussen drauf guckt, erweckt es den Eindruck "Das ist dicht auf ewig" und ich hatte die ganze Zeit ein richtig gutes Gefühl.

    Bis gestern... Sturm im Ruhrpott... Wasser von oben auf die Hauswand ohne Ende. Und gestern nacht um 12 sehe ich Wasser innen auf der Fensterbank stehen, also innen hinter den Glasbausteinen, die Fugen sind alle nass. :mad: Der Wasserstand außen am Boden ist deutlich unterhalb des Sockels, es muss sich also um den Regen handeln, der in Strömen die Hauswand runterläuft und sich dann einen Weg durch die Fugen gesucht hat.

    Nun hatte ich die folgende Idee, mit einem passenden Rund-Pinsel die Fugen mit Dichtschlämme ein-zwei- oder dreimal nachzubehandeln, um alle Poren und Ritzen zu schließen, die Oberfläche zu glätten und abschließend Fassenfarbe drüber zu streichen.

    Was haltet Ihr von meiner Idee....?... oder gibt es einen besseren Weg.

    mfg, Martin
     
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  3. #2 omega2031, 09.12.2018
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    Hallo,

    ich kann es mir nur schwer vorstellen, wie das aussieht. Spontan fällt mir ein, ich würde eventuell über dem Fenster ein Spenglerblech befestigen, damit Regenwasser seitlich abrinnt.
    Und unter dem Fenster würde ich wahrscheinlich die Erde freigraben und längs eine Drainage verlegen. Oder, falls graben nicht möglich ist, einfach das Fenster zumauern.

    Könntest du ein Bild davon posten?
     
  4. pinne

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  5. #4 Selbst-ist-der-Mann, 09.12.2018
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    Wasser sucht sich die seltsamsten Wege. Aber um wirkliche Ratschläge machen zu können, solltest Du mal Bilder von außen und innen machen. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit.
     
  6. #5 DerMaddin, 09.12.2018
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    Hallo zusammen

    Danke, dass Ihr Euch etwas Zeit für mein Problem nehmt. So siehts von außen aussen aus.....
    https://www.bilder-upload.eu/bild-3b87b1-1544387576.png.html

    Und von innen genau umgekehrt, mit dem Unterschied, dass die Glassteine heute außen bündig sind und innen jetzt mit breiter Fensterbank. Das alte morsche Holzfenster war früher natürlich deutlich weiter nach innen angesetzt. Wer genau hinsieht, sieht hinter den Glasbausteinen noch die 2 horizontalen Anti-Einbruchs-Eisen-Stangen... und diese 2 Stangen waren früher natürlich außen vor dem Fenster. Wir haben die drin gelassen... sie stören nicht und sind ein hoher Einbruchsschutz.

    Also, ich denke, dass das die Außenwand runtergelaufene Wasser irgendwie durch die Fugen einen Weg gefunden hat. Das mit dem Spenglerblech war meine erste Idee, das würde bestimmt klappen. Ich finde das nur optisch nicht so toll. Und meine 'neue' Hoffnung ist, dass es reicht, die Fugen richtig dicht zu machen.... eben mit der erwähnten Dichtschlämme, die vorsichtig mit einem passenden Rundpinsel auf die Fugen aufgetragen würde.

    vg, Martin
     
  7. #6 omega2031, 09.12.2018
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    So wie es auf dem Foto aussieht, genügt es wohl schon wenn der Wind blöd dreht und es an die Glasbausteine anregnet. Sowas kann meiner Meinung nach gar nicht dicht sein bei der niedrigen Einbauposition.
    Sieht aus, als wäre vor der Verglasung der Boden betoniert. Ich würde wie gesagt da was wegstemmen und eine Drainage machen. Oder, wenn's nicht anders geht, das Fenster zumauern. Oder, auch möglich, es etwas höher ansetzen, also unten was weglassen.
     
  8. #7 DerMaddin, 09.12.2018
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    Ich hatte das ja oben schon in #1 beschrieben... einen Sockel von 5-6 cm eingeschalt und verfüllt und darauf die Glassteine gesetzt. Durch den neuen Sockel kann das Wasser aber nicht eindringen, weil darunter das Gefälle der "Fensterbank" des früheren Fensters ist. Wenn überhaupt, müsste es da ja bergauf laufen und könnte dann allenfalls nur in die Wand eindringen, was aber nicht passiert. Und das auf dem Boden (außen) stehende Wasser kanns auch nicht sein, weil das ja insgesamt gut 7-8 cm tiefer steht... auf dem Weg (außen) ist nämlich noch mal Gefälle. Eine Drainage (vielleicht sowas wie 'ne Akkurinne) im Boden hätte also überhaupt keine Wirkung. Ich habe ja innen auf der jetzt 5-6 cm höheren Fensterbank das Wasser obenauf stehen. Das Wasser kommt also nicht von unten, sondern läuft von oben wahrscheinlich durch die Fugen rein und sammelt sich auf der Innen-Fensterbank. Eine Lösung wäre wahrscheinlich das Spenglerblech oberhalb der Glasbau-Mauer , weil damit das runterlaufende Wasser (das meiste zumindest) rechts und links am Fenster vorbei die Wand runterlaufen würde, aber diese Lösung gefällt mir noch nicht. Schöner wärs, wenn ich einfach die Mauerfugen zwischen den Steinen und oberhalb/unterhalb dicht kriegen würde.... denke ich.....hoffe ich... das wäre ne gute Lösung.
     
  9. #8 omega2031, 09.12.2018
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    Aha, stimmt, ich erinnere mich das gelesen zu haben. Schön wär ein Blech natürlich nicht, aber möglicherweise die einzige Lösung. Ich würde einen Maurer oder den, der das gemacht hat, um Rat fragen.

    Kondensfeuchte von innen ist es ganz sicher nicht?
     
  10. #9 Selbst-ist-der-Mann, 09.12.2018
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    Die Glasbausteine hätte ich nicht bündig mit der Außenkante eingemauert, denn so läuft das Wasser in die Fugen rein und die sind niemals 100% dicht.
    Wenn die Bausteine weiter innen stehen würden, würde Wasser, das die Fassade herabläuft an der Kante abtropfen können und wäre nicht in die Fugen gelaufen.
    Ein Blech über der Glasbausteinfuge ist zwar möglich, aber nicht zu empfehlen, da die Kante eine Unfallquelle darstellt. Auch würde das Wasser das an der Fassade herabläuft seinen Weg durch die vertikalen Fugen eindringen.
    Die einzige vernünftige Lösung meiner Meinung nach ist das Versetzen der Glasbausteine um mindestens einen Mauerstein nach innen. So kann das Wasser weder in die horizontalen noch in die vertikalen Fugen eindringen. Den Absatz vor den Glasbausteinen würde ich mit einem Blech abdecken mit einer kleinen Traufkante vorn und hinten einem kleinen Falz. Die Übergänge zwischen Blech, Wand und Glasbausteinen dann mit Silicon verfugen und Du hast keine Probleme mehr.
     
  11. pinne

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    das ist bei richtiger glattstrich verfugung , mit dem richtigen mörtel NICHT der fall !
     
  12. swara

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    Ich verstehe nicht den Zusammenhang mit der Höhe des Einbaus und warum solche Fugen nicht dicht sein können. Zehntausende von Gebäuden aus den 1970-ern haben solche Glasbausteine haushoch auch auf der Wetterseite und da regnet es nicht rein.
     
  13. Bartel

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    Solche Fugen sind, wie schon erwähnt, in der Tat nicht 100%ig dicht, aber es müsste schon sehr lange sehr intensiv Regenwasser darauf prasseln, bevor größere Mengen Wasser durch die Fugen drückt und auf der anderen Seiten wieder austritt. Zumal diese Glasbausteine ja eine ordentliche Stärke aufweisen, mindestens mal 5 cm, eher mehr. Also entweder hat der Maurer nicht fachgerecht gearbeitet, vielleicht auch tatsächlich mit dem falschen Material, und die Fugen sind zumindest stellenweise nicht richtig massiv ausgeführt und bieten somit dem Regenwasser freie Bahn. Oder der Wasseraustritt (von welcher Menge sprechen wir eigentlich?) hat doch einen ganz anderen Ursprung.
     
    pinne gefällt das.
  14. #13 DerMaddin, 10.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 10.12.2018
    DerMaddin

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    Tja... die Steine wurden mit Zementmörtel "gemauert", bei jedem Stein einzeln etwas Schnellbinder dazwischen gerührt. Und die Fuge hat er am Ende mit einem Stück Gartenschlauch geglättet. Die sind aber nicht nachher noch verfugt worden, wie man das mit Klinker so macht, also mauern, was rauskratzen und nachträglich dicht verfugen. Da kann ich mich auch nicht dran erinnern, dass er davon was gesagt hat.

    Ja, genau das hatten wir in der Nacht. Die Wand ist ja bei mir West-Seite, also Wetter-Seite... und da ist Wasser ohne Ende runtergekommen, mit richtig Winddruck eimerweise. Also, solcher Stark-Regen ist hier nicht die Regel.

    Die haben 8 cm. Ich hatte mich vertan, es sind nicht 5 Stück a 25x25, sondern 6 St. 19x19x8

    Wie soll ich das als Laie beurteilen? Aber es war ein gelernter und im Beruf arbeitender Maurer, dem man in seiner Firma wiederholt eine Polierstelle bei Bauvorhaben angeboten hat.... die er ständig ablehnt. Ich hatte das Glück (oder Pech), das direkt auf dem Nebengrundstück gebaut wurde und ich ihn einfach mal angesprochen habe. Also... der Mann wusste schon was er tat. Und was das "Füllen" des Holraumes zwischen den Steinen angeht, da musste ich von innen gegen halten und er hat durchaus mit gewissen Druck den Mörtel reingedrückt. Rein vom Zuschauen hatte ich ein richtig gutes Gefühl dabei. Und er hat auch gesagt, dass Glasbausteine über lange Zeit out waren und das junge Maurer eher wenig Erfahrungen damit haben. So ganz langsam kommen die vereinzelt wieder. Er hat das zwar gelernt, aber auch lange nicht mehr gemacht. Ums kurz zu sagen, ich hatte eigentlich an der handwerklichen Ausführung keine Zweifel, das sah alles gut aus.... ein Freizeit-Pfuscher war das keinesfalls.

    Es waren keine Eimer voll, oder das es unten auf dem Fußboden stand. Es war soviel, dass 2-3 mal ein grosses Badetuch vollgesaugt war, das Wasser stand ja innen hinter den Steinen auf der Fensterbank. Und was von außen wie ein Sockel aussieht, auf dem die Steine stehen, ist eigentlich kein Sockel, ich habe die ganze Fläche verfüllt. Wenn man von innen draufguckt, ist die unterste Fuge auf der neuen aufgefüllten Fenstbank-Ebene augesetzt.

    Das Wasser ist definitiv durch die Fugen... ob es die Mittel-Fugen zwischen den Steinen war, weiss ich nicht, aber die sind auch nass. Ich glaube aber eher, dass es die Rand-Fugen waren, vermutlich oben die oberste, weil da das Wasser als erstes hinkommt, wenns vom Giebel an gesammelt da runterläuft.

    So.... lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe nach Euren Hinweisen zumindest einen Plan... :) ... ich habe heute 2 mal Quick-Mix-Dichtschlämme mit einem zur Fuge passenden Rund-Pinsel aufgetragen. Als es aufgetragen war habe ich mit dem gleichen (aber sauberen) nassen Pinsel vorsichtig das Material geglättet. Das sieht jetzt schon völlig anders aus. Nix grobes mehr, keine offenen Poren, an den Übergängen Stein-Fuge-Stein und Stein-Fuge-Wand alles ziemlich formschlüssig mit glatter sauberer Oberfläche. Morgen gehe ich noch mal drüber, zum dritten Mal, ein kleiner wenig dünner angesetzt, damits noch mal verlaufen kann. Und dann heissts abwarten. Gehts gut, lass ich es so... gehts nicht gut, klopp ich m Frühjahr alles raus und mauer es richtig zu, wasserdichter Putz drauf, Farbe drauf und gut ist. Aber ich ich hoffe jetzt inständig, dass es nun dicht ist. Wir haben uns ja für diese Steine entscheiden, weils den Raum so toll hell macht und auch tolle Sonnen-Reflexe auf die Wand bringt. ... und weil wir dachten "damit isses jetzt endlich richtig dicht'".... *hmmm*

    BTW, die Steine eine Steinstärke nach innen setzen war für uns optisch keine Lösung. Das wollte wir nicht. Es musste auf jeden Fall bündig sein. Das da jetzt Wasser reinläuft, da hat wirklich niemand mit gerechnet.

    vg, Martin
     
  15. Bartel

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    Damit war auch nicht zu rechnen, denn Glasbausteine hatten ihre Hochzeit in den Sechziger- und Siebzigerjahren und vielfach sieht man das seinerzeit damit Erstellte noch heute an den Gebäudefassaden - heute bestimmt noch so dicht wie eh und je.
    Hab selbst an meinen Nebengebäude auch verbaute Glasbausteine. Alter weit über 50 Jahre und an der Wetterseite des Gebäudes. Und selbstverständlich regendicht.
     
  16. #15 DerMaddin, 12.12.2018
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    Moin zusammen

    So sieht die Fuge jetzt aus:
    https://www.bilder-upload.eu/bild-c66a4a-1544624811.png.html

    Ich hab sie mit Dichtschlämme eingepinselt... erst einmal, 2-3 Stunden warten, dann noch einmal, und dann noch einmal am nächsten Morgen. Wenn jetzt im Frühjahr Farbe draufkommt, hoffe ich, dass es endgültig dicht ist. Aber das sieht jetzt schon völlig anders aus, als vorher, deutlich besser und "geschlossener".

    vg, Martin
     
  17. pinne

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    Dam
    Damit bestätigt sich - trotz aller anderen Äußerungen - die Aussage # 10 .
    Wobei die jetzige Oberfläche gern Schmutz ansammelt .
    Da hat der Nachbar nicht gut gearbeitet !
     
  18. #17 DerMaddin, 12.12.2018
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    Könntest Du bitte dieses Urteil etwas näher erläutern? Dichtschlämme ist ja extrem feinkörnig. Wie soll man denn eine noch glattere Oberfläche hinbekommen? Ich wüsste gar nicht, wie man mit normalen Zement-Mörtel überhaupt eine so glatte Oberfläche hinbekommt, weil Sand eben lange nicht so feinkörnig ist, selbst mit Glattstrich ist das imho nicht möglich. Allerdings... die Aufnahme ist mit hoher Auflösung in einem Abstand max. 10 cm gemacht worden. Vielleicht täuscht ja auch nur die Perspektive...?

    Ich denke nicht, dass sich da Schmutz ansammelt... und wenn die Farbe drauf ist, sowieso nicht mehr.
     
  19. #18 omega2031, 12.12.2018
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    Dichtschlämme, zumindest die von Lugato die ich daheim habe, wird erst ab einer bestimmten Dicke wasserdicht. Ich glaube 1 cm oder etwas weniger, kommt auf die Gegebenheiten drauf an(Drückwasser, Feuchtigkeit etc).
     
  20. #19 DerMaddin, 13.12.2018
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    So ein Problem ist das hier aber nicht. Das ist die Westseite, wo fast immer Wind drauf steht. Es regnet, der Regen läuft die Wand runter, es hört auf zu regnen, ne Stunde später ist die Wand trocken.... es sei denn, man hat so nen typischen trüben nieseligen Novembertag, wo alles feucht ist. Aber mein Problem war einfach nur runter- bzw. ablaufendes Wasser, was vermutlich durch Ritzen am Wandanschluß, vielleicht auch durch die Fugen zwischen den Steinen seinen Weg gefunden hat. Da ist jetzt aber nix offenes, keine Ritzen oder Löcher, alles dicht an dicht angeschlossen. Nach meiner Einschätzung (Hoffnung) dürfte es jetzt allenfalls noch aufsaugen, aber das sollte doch eigentlich die Dichtschlämme verhindern, und es ist ja gerade runterlaufendes Wasser, nicht drückend. Und spätestens wenn Farbe drauf ist (ich nehme eine Caparol-Farbe, die speziell für Wasser-Wetter-Seiten ist) sollte das doch auch vorbei sein.

    Mönsch Leute, macht mir mehr Hoffnung und weniger Sorgen... :rolleyes: :) ... ich hatte mich so gefreut, wenn der Helligkeit durch die Steine.....
     
  21. #20 Selbst-ist-der-Mann, 13.12.2018
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    Was wäre denn, wenn Du die Fugen auskratzt und mit Silicon versiegelst? Dann wären die Fugen mit Sicherheit dicht.
     
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