verlegeplatten auf alten dielen

Diskutiere verlegeplatten auf alten dielen im Bodenbeläge Forum im Bereich Der Innenausbau; Hallo zusammen! Also ich stehe da vor einem kleinen Problem. Wir möchten gern in unserem alten Bauernhaus Verlegeplatten auf den alten Dielen...

  1. #1 matze1710, 10.03.2010
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    Hallo zusammen!


    Also ich stehe da vor einem kleinen Problem.
    Wir möchten gern in unserem alten Bauernhaus Verlegeplatten auf den alten Dielen verlegen,um darauf anschliessend Laminat auszulegen.
    Die Dielen sind ziemlich ungleichmässig und etwas wellig,aber nicht locker.
    Nun zu meinen Fragen!

    Welche Stärke sollten die Verlegeplatten haben?
    Sollte ich sie verschrauben oder besser schwimmend verlegen?
    und,Kommt etwas zwichen den Dielen und der Verlegeplatte?


    so nun wist ihr von meinem problem...
    Währe schön wenn jemand ne Antwort für mich hätte!!


    Grüsse mathias
     
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  3. #2 Toffi87, 10.03.2010
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    hi

    da die dielen wellig sind langts wenn du die platten schwimmend verlegst, sollten die dielen sehr schief und krumm sein dann müsstest du was zum ausgleich unter die platten machen, nicht das sich die platten dann überall durchdrücken

    wenns net so schlimm ist dann lege einfach auf die platten eine lage trittschallschutz und dann das parkett


    wenn die dielen zu schepp sind kannst du vielleicht glaswolle einfach erst darauf legen und dann die platten...aber den trittschallschutz auf keinen fall vergessen
     
  4. #3 Toffi87, 10.03.2010
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    zur stärke

    sollten schon mindestens 20mm haben
     
  5. #4 matze1710, 10.03.2010
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    Ok toffi

    vielen dank....aber du meinst ich solle sie nicht anschrauben?
     
  6. sep

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    Hallo!
    Ja ich würde auch Schwimmend verlegen, bedenke aber wenn der Boden sehr uneben ist nützen dir auch Unterlagen nicht allzu viel, die Nuten und Stöße vom Laminat würden dann später durch drüber laufen defekt gehen.
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  8. #6 AallRounder, 10.03.2010
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    Ich habs in unserer Küche so gemacht:

    Rigidurplatten 20 mm (verfalzt) ohne Dämmung nach Herstellervorgaben auf Dielung verlegt, Stöße mit Rigidurkleber verklebt und mit Gifa- Schrauben verschraubt. Mit dem Untergrund besteht keine feste Verbindung. Trittschall sehe ich im eigenen Haus unkritisch. Ich hab mir 30 Jahre lang von fremden Leuten auf dem Kopp rumtrampeln lassen, dagegen ist die eigene Familie eine Wohltat. Nur auf die Randdämmstreifen verzichte ich nicht wegen Entkopplung von den Wänden.

    Zum Niveauausgleich kam erstmal Gisogrund rauf, dann Fließestrich. Darauf hab ich gefliest und es hält ohne Risse oder Absenkungen (25 qm). M.E. sind diese Platten supa, ein idealer Untergrund für Fliesenkleber und Ausgleichsmassen. Im Endeffekt ist es billiger, als eine Spezialausgleichsmasse für Holzböden (z.B. LUGATO) zu kaufen, wo man ein Vermögen bezahlt. Du kannst auf die nivellierte Ausgleichsmasse Deinen Trittschall aufbringen und dann das Laminat. Das müsste m.M. eine solide Lösung sein.

    Gruß
     
  9. #7 meiermeido, 11.03.2010
    meiermeido

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    Ich würde auch für schwimmend stimmen. Haben wir bei uns damals auch gemacht, vor allem aus dem Grund da unter uns noch jemand wohnt und das ganze vorher geschraubt war und eine Wirkung hatte wie eine Trommel. Aber wie schon erwähnt gerade bei den krummen und schiefen Dielen ist es meiner Ansicht nach besser schwimmend zu verlegen.
     
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