Unterkonstruktion aus Holz für Aufstellpool

Diskutiere Unterkonstruktion aus Holz für Aufstellpool im Gartenhäuser, Carports, Garagen Forum im Bereich Der Aussenbereich; Hallo zusammen! Ich bin neu in diesem Forum und hoffe hier ein paar Anregungen und Ratschläge für mein aktuelles Projekt zu bekommen. Bislang habe...

  1. #1 Thomas_D, 07.04.2021
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.04.2021
    Thomas_D

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    Hallo zusammen! Ich bin neu in diesem Forum und hoffe hier ein paar Anregungen und Ratschläge für mein aktuelles Projekt zu bekommen. Bislang habe ich noch nicht die perfekte Lösung gefunden.

    Vorhaben: Ich möchte einen relativ großen Aufstellpool (14 - 15 t. Gesamtgewicht ) Bestway-Art-Nr: 56710 auf einer abschüssigen Rasenfläche platzieren, was natürlich nicht ohne vorbereitende Maßnahmen funktionieren wird. Der Untergrund muss lt. Poolhersteller eben sein und darf praktisch kein nennenswertes Gefälle haben. Diese Voraussetzungen schafft man natürlich am ehesten durch eine gepflasterte oder betonierte Fläche. Da ich, außer für den Pool, aber für einen solchen grauen Klotz im grünen Garten keine Verwendung habe, soll es auch weiterhin grün bleiben.

    Ziel: Der Pool wird jährlich ca. 4 Monate aufgestellt bleiben. Die vorhandene Rasenfläche sollte für die restlichen 8 Monate weitestgehend erhalten bleiben und sich nach Abbau des Pools möglichst schnell wieder regenerieren können.

    Meine Idee: Eine Unterkonstruktion 6 x 3,6m aus Holz. Hierfür hätte ich längs zwei Balken 10 x 10 cm auf jeweils vier höhenverstellbaren Balkenträgern montiert, deren Grundplatte unterhalb der Grasnarbe in einzelnen Fundamenten einbetoniert sind und somit nach der Demontage völlig aus dem Sichtfeld verschwinden würden.
    Auf diese Grundlage wollte ich sieben Querbalken, ebenfalls 10 x 10cm verschrauben und diese mit OSB3-Platten belegen. Die Fläche wird ohnehin mit Poolfolie ausgelegt, daher die Optik eher zu vernachlässigen. Wichtiger ist in jedem Fall die Möglichkeit einer weitestgehend einfachen und schnellen Montage und Demontage (deshalb würde ich großflächige Platten in diesem Fall den optisch ansprechenderen Dielen vorziehen).

    Meine Fragen:
    -Hat schonmal jemand was vergleichbares gebaut?
    -Kann eine solche Konstruktion die enorme Last von ca. 15 t (gefüllter Pool + Filteranlage + Heizung + Poolbenutzer) tragen?
    -Falls nicht, wo wären die Schwachpunkte?
    -Sind die Balken zu klein/zu groß dimensioniert?
    -Wäre evtl. ein dritter Längsbalken nötig?
    -Welches Holz wäre am besten geeignet?
    -Gibt es Alternativen zu Holz (z.B. Alu)?
    -Durch den beschriebenen Unterbau steht der Pool mindestens 25 cm über dem Boden. Kann man irgendwo Aufbauhöhe einsparen?
    -Hat jemand einen besseren Vorschlag (großflächige Bodenbearbeitung ist keine Option)

    Schonmal vorab vielen Dank an alle, die das alles bis hierher durchgelesen haben, mich vielleicht wegen meiner Vorstellungen auslachen und sich selbst Gedanken über mein Vorhaben machen!

    edit by eli: Link zur Herstellerseite eingestellt, dort ist auch die Aufbauanleitung usw zu finden
     
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  3. #2 Spaxoderwas, 08.04.2021
    Spaxoderwas

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    Moin,
    warum willst Du einen Pool in der Größe auf und abbauen? Das ist relativ viel Arbeit und selbst das abgebaute Teil braucht ziemlich viel Stauraum. Und dann willst Du jedes Jahr 15 qm Wasser erneuern? Die Unterkonstruktion wird bei Benutzung komplett durchfechten. OSB scheidet da aus meiner Sicht aus. Und bei dem Gewicht würde ich das mal rechnen lassen. Du brauchst für die Unterkonstruktion aber auch einen tragfähigen Unterbau, ob da Punktfundamente die richtige Wahl sind, möchte ich mal bezweifeln. Ich würde das nochmal überdenken. Üblicherweise werden die Dinger aufgestellt und bleiben stehen. Pflastern oder betonieren muss m.E. nicht sein, verdichteter Sand sollte reichen.
     
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    Mal gesetzt der Fall, dass würde alles so gehen. Der Rasen soll sich also im Winter erholen und neu ausschlagen? Also unserer tut das nicht.

    Bei 7 Quer- und 2 Längsbalken sind die OSB Platten weitgehend hohl. Zu dem Wasser kommen noch die Menschen dazu.... die springen und bewegen sich.

    Wenn solch ein Ungetüm in den Garten soll, dann auf große Waschbetonplatten, sogar größere Fläche, dass man nicht den Dreck so in den Pool trägt. Und wenn das Ding schon abgebaut werden MUSS (ich täte es auch nicht) dann gibt es schöne Winterdeko die man da in der Zeit platzieren kann. Und um den Rasen würde ich mir da dann auch keinen Kopp mehr machen.
     
  5. #4 simonjohannes, 08.04.2021
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    Habe ich das das richtig verstanden, dass du auf die "abschüssige Rasenfläche" (ohne diese zu begradigen) eine Unterkonstruktion (Podest / Bühne) mit unterschiedlich langen Füßen (höhenverstellbare Balkenträger) aufstellen möchtest, damit trotz der abschüssigen Rasenfläche eine "ebene Fläche" entsteht und du dort einen Pool aufstellen kannst?

    Ich kann mir das momentan mit 14 t Gewicht echt nicht vorstellen. Dazu fehlt mir ehrlich gesagt die Phantasie.

    Was ich mir gerade noch vorstellen könnte, wenn du nicht pflastern möchtest, wäre eine Art "Terrassengarten" um den "abschüssigen Untergrund" zu begradigen.
    Frag doch mal Tante Google dazu ("Schloss Wilhelmsburg, Terrassengarten").

    Die andere Alternative wäre vielleicht ein "Naturbadeteich"...

    Bei der Vorstellung, dass ein Pool mit 14 t auf ein Podest auf unebenem Untergrund aufgestellt werden soll, schüttelt es mich. Gerade Wasser in einem Pool. Wenn das noch in Bewegung kommt, weil der Pool benutzt wird, dann "arbeitet" das doch.

    Nein, ich habe kein gutes Gefühl bei deinen Plänen. Ich sehe im Geiste schon 14m³ Wasser (14.000 Liter), wie sie gegen die Poolwanne "arbeiten" und sich irgendwann mit oder ohne Poolwanne ihren eigenen Weg bahnen....

    Sorry.
    Gruß
    Simon
     
  6. #5 Spaxoderwas, 08.04.2021
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    Hallo,
    naja, 15 Tonnen Wasser auf einer ebenen Fläche in einem 5 m Pool ist sicher kein Problem. Das Ganze auf einer windigen UK auf Punktfundamenten, halte tatsächlich für ambitioniert. Aber wie gesagt, alle haben gesagt, das geht nicht, und dann kam einer........
     
  7. #6 Holzwurm50189, 08.04.2021
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    aber das einzig sinnvolle. Oder: Projekt sein lassen und du kaufst dir für die nächsten 25 Jahre von der gesparten Kohle Jahreskarten fürs Freibad
     
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  8. #7 Thomas_D, 09.04.2021
    Zuletzt bearbeitet: 09.04.2021
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    Schonmal vielen Dank für die bisherigen Beiträge!
    Ich wollte hier zwar nicht über Sinn oder Unsinn des Auf- und Abbaus diskutieren, aber ich bringe euch meine Beweggründe gerne etwas näher.
    Aus Gewohnheit schreibe ich meist sehr ausführlich. Könnte also ein langer Beitrag werden.

    Wenn ich sowas aber das ganze Jahr im Garten haben wollte, würde ich keinen Gedanken an eine Unterkonstruktion verschwenden sondern gleich ebenerdig was massives bauen. Auch wenn das Teil farblich schon in die Umgebung passt, ist es doch kein Anblick den man 12 Monate haben muss. Sind die Kinder dann irgendwann mal aus dem Alter raus und vielleicht auch nicht mehr im Haus, wird einfach nichts mehr aufgebaut und die Fläche müsste zu erneuten Begrünung nicht aufwendig von Sand, Kies, Pflaster oder Beton befreit werden.
    Natürlich kann man einen Pool überwintern. Vorzugsweise macht man das aber mit Stahlwandbecken. Ich habe einen sogen. Framepool. Auch wenn es laut Hersteller möglich ist und wahrscheinlich zum Teil auch erfolgreich so praktiziert wird, bin ich da eher skeptisch. Die Einwirkung von Witterungseinflüssen auf Folie und Stahlrohrgestell werden die Lebensdauer sicher nicht verlängern.
    Das Wasser darin braucht auch Pflege (regelmäßige Prüfung der Werte, Chemikalienzugaben, Umwälzung durch Filterpumpe, usw.) selbst wenn der Pool "ruht". Ist das Wasser einmal gekippt, muss man es entweder mit der ganz großen chemischen Keule regenerieren, oder eben erneuern. Ich möchte nach Ende der Badesaison die Wasserqualität nicht weiter überwachen müssen. Die Zeit die ich über 8 Monate dafür investieren müsste, dürfte den Aufwand für Auf- und Abbau noch übersteigen oder auf jeden Fall eine ständige, nervige Aufgabe sein.
    Aufbau des Pools dauert ca. 1-1,5 Std, Füllung durch örtliche Feuerwehr (Wasserentnahme wird der Gemeinde gemeldet, regulär abgerechnet und bezahlt) nochmal so lange. Zusammen mit dem Aufbau der Unterkonstruktion (nicht beim Erstaufbau!!!) rechne ich ca. einen Tag. Die Kosten fürs Wasser halten sich dabei mit 20 bis 30€ eher in Grenzen und würden allein schon durch den Instandhaltungsaufwand einer Überwinterung egalisiert.
    Abbau, Reinigung und Verstauen ist ebenfalls an einem Tag zu schaffen. Stauraum ist kein Problem. Der Pool alleine braucht, in alle Einzelteile zerlegt, nur unwesentlich mehr Platz als das bisher vorhandene große Trampolin, welches ohnehin kaputt ist und entsorgt wird. Für die Unterkonstruktion wäre Platz in der leeren Scheune gleich nebenan.

    Ich habe schonmal was ähnliches (nur für deutlich weniger Last) gebaut und kann sicher sagen, dass das funktioniert sofern die Luftzirkulation gewährleistet ist und der Rasen nicht erstickt. In ca. zwei Wochen sieht man kaum noch Unterschiede. Unkraut könnte nur nervig werden.

    Der ganze Garten ist mit irgendwelchem nutzlosen Zeug dekoriert. Diese Fläche auch noch dafür zu missbrauchen sieht dann definitiv nicht mehr schön aus.

    Les bitte im ersten Beitrag nochmal nach, da steht was von in einzelnen Fundamenten einbetonierten Grundplatten der höhenverstellbaren Balkenträgern. Nach meiner Überlegung soll das untere Stück eines zweiteiligen Trägers in einem Fundament eingelassen werden, sodass zum Aufbau praktisch nur das obere Teilstück eingeschraubt werden muss. Natürlich wird man nach dem Winter ein wenig aufgraben müssen um die Beschaffenheit zu kontrollieren und die Gewinde gängig zu machen, aber damit könnte ich leben. Wird die UK abgebaut wäre die Fläche also praktisch in optisch ähnlichem Zustand wie jetzt. "Abschüssig" vermittelt vielleicht auch den falschen Eindruck. Die Fläche ist längs nahezu gerade und hat quer auf 3,6 m ca. 5 cm Höhenunterschied. Sowohl wegen Optik, als auch der Stützwirkung hätte ich die Längsbalken ohnehin nicht bis an den äußeren Rand gelegt. Also wären auf 3m 3,5 bis 4 cm Höhe auszugleichen.
    Auch wenn meine Vorstellungen insgesamt vielleicht doch sehr optimistisch waren/sind, ist mir klar dass ich eine solche punktuelle Last nicht direkt auf den Boden stellen kann. Spätestens nach dem ersten Regenguss sinkt das ein.

    Mit den Jahreskarten fürs Freibad sieht es pandemiebedingt eher bescheiden aus. Letztes Jahr konnte man nur mit Termin für eine begrenzte Zeit rein. Dieses Jahr wird es vermutlich nicht besser werden. Sowas macht auch den Kindern keinen Spaß. Und für die ist das Ganze gedacht. Wenn in fünf Jahren keiner mehr rein will, wird er einfach nicht aufgebaut und die Fläche ist grün.

    Wer rechnet mir sowas, bzw wer kann sowas rechnen?
     
  9. eli

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    Poolbauer, Statiker, Techniker/Ings kämen auch in Frage je nach Berufsfeld
     
  10. #9 simonjohannes, 09.04.2021
    simonjohannes

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    Jetzt haben wir schon mal ein ganz anderes Bild mit diesen Zahlen.
    "Abschüssig" ist auch für mich tatsächlich etwas anderes.
    Bei diesen "geringen" Abweichungen zur "ebenen Fläche" stelle ich mir ehrlich gesagt den Bau einer Unterkonstruktion fast schon genau so schwierig vor wie die "Bodenausgleichsmaßnahmen". Ich bin jetzt mehr als vorher der Meinung, dass du den Boden ebnen solltest.
    Ich bin auch immer noch für den "Terrassengarten" als Lösung. Meiner Meinung nach bräuchtest du auch nur eine Reihe Pflanzsteine (die hohen) bis zur Hälfte ihrer Höhe einzugraben und diese dann selbst aufzufüllen und dann innerhalb dieser Pflanzsteine mit Erde auffüllen. Dann hättest du eine "ebene Fläche" und dann könntest Du auch den Pool direkt auf den Boden stellen. Dann sähe es auch besser für die "Unterkonstruktion" aus.

    Gruß
    Simon
     
  11. #10 Spaxoderwas, 09.04.2021
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    Hallo,
    viel Glück.......
     
  12. Thomas_D

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    Kritik ist doch immer was gutes. Man will ja dazulernen.
    Die in den Kommentaren vorgeschlagenen Alternativen weichen mir aber noch zu weit von dem ab, was ich eigentlich bezwecken möchte (siehe "Ziel" im ersten Beitrag).
    Fangen wir doch mal von der anderen Seite an und gehen davon aus, dass es mir gelingt eine Balkenkonstruktion zu bauen, die gerade ist und das Gewicht tragen kann. Hat jemand Ideen für den Belag? Ich sehe ein, dass OSB wohl nicht lange halten würde. Kam mir halt als erstes in den Sinn weil damit schnell große Flächen bedecken kann.
    Was könnte man dafür nehmen wenn man jeweils ca. 60x60cm Hohlraum (also ohne Auflagefläche) zu bedecken hat?
     
  13. Neige

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    Hier meine ich dass das so funktionieren kann, allerding meine ich, dass 2 Balken auf eine Breite von 3,6mtr zu wenig sind. Hier würde ich auf mind. 3-4 Balken gehen.

    Auch hier bin ich ein wenig skeptisch und würde mind, auf jew. 1mtr Abstand gehen.

    Bei den Querbalken würde ich auf Abstände mit maximal 50-60cm gehen. Das ganze dann mit Siebdruckplatten belegen. Kann natrlich sein, dass das auch überdimensioniert ist.

    Fgar doch einfach mal bei einem Zimmererbetrieb nach, der sollte die Statig berechnen können.
     
  14. Spaxoderwas

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    Hallo und guten Morgen,
    ich denke nicht, das das reicht. Ich hab vor vielen Jahren mal Bauaufsicht gemacht bei einer Vorortproduktion von Fundamenten für eine Hochspannungsschaltanlage. Da dürften die Gewichtsverhältnisse ähnlich gewesen sein. Die UK wurde seinerzeit aus Schalungsträgern gebaut und mit Siebdruckplatten belegt. Das Ganze lag auch auf einer Lage Siebdruckplatte um Gewichtsbelastung flächig und nicht punktuell zu verteilen. Insgesamt eine sehr massive Konstruktion, glaube mir, so etwas willst Du nicht in Deinem Garten zu liegen haben. Das Gebilde wurde damals gerechnet. Sorry, aber ich halte das für eine Schnapsidee. Wie auch immer, Du solltest es auf jeden Fall rechnen lassen, wenn Dir eine Konstruktion unter einem Gewicht von 15t zusammenbricht, ist das nicht witzig.
     
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  15. Spaxoderwas

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    Hallo,
    auch wenn es nicht infrage kommt, das Wasser im Pool braucht in der Zeit der Nichtbenutzung keine Pflege, sofern der Pool lichtundurchlässig, Siloplane, abgedeckt ist. Ich betreibe unseren Pool seit 18 Jahren und habe in der Zeit das Wasser zweimal komplett und jährlich partiell gewechselt, maximal ein Viertel. Die Pumpe läuft nur, wenn der Pool aufgedeckt ist und gechlort wird auch nur dann. Ich hab damit noch nie Schwierigkeiten gehabt. Einzig, wenn das Wasser zu alt wird, lässt sich der PH Wert schlecht oder gar nicht mehr einstellen, dann hilft auch kein Chlor, das Wasser wird nicht mehr vollständig klar.
     
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Unterkonstruktion aus Holz für Aufstellpool

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