Türen riechen nach Lackieren sehr lange

Diskutiere Türen riechen nach Lackieren sehr lange im Farben und Lacke Forum im Bereich Der Innenausbau; Hallo zusammen, wir haben unsere Zimmertüren neu gestrichen und der Geruch hält schon monatelang an und es reizt sehr (Augen knallrot,...

  1. Blume

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    Hallo zusammen,
    wir haben unsere Zimmertüren neu gestrichen und der Geruch hält schon monatelang an und es reizt sehr (Augen knallrot, Nasenschleimhäute sind auch gereizt seitdem)
    Die Türblätter wurden abgeschliffen und die Türrahmen abgebrannt. Dann kam darauf Spachtelmasse (nur auf die Blätter) und ein Anstrich mit einer lösemittelfreien Farbe (Caparol). Eigentlich dachte ich, daß es damit keine Probleme geben würde, aber die Türrahmen stinken ganz dumpf, wie muffiges altes Holz und die Türblätter stinken auch, besonders da, wo die Spachtelmasse verwendet wurde (leider auch K2, weil wir keine Ahnung hatten, daß der nicht besonders gesund ist). Jetzt ist die Frage, was tun?
    Ich habe gelesen, daß es daran liegen kann, daß alte Anstriche mit den neuen reagieren. Die Rahmen wurden ja abgebrannt, allerdings war da so eine rötliche Lasur drauf, die auch nach dem Abbrennen (wr scheinbar ins Holz eingezogen) durch die neue weiße Farbe durchschlägt. Bei den Türblättern ist teilweise das Gemisch aus Spachtelmasse und Farbe auch von einer gummiartigen Konsistenz und läßt sich an den Profilen der Kassetten abziehen.
    Ist uns geholfen, wenn wir das alles wieder runterholen und neu lackieren? Der Lack war ja eigentlich auf Wasserbasis und es würde ein neuer Lack auf Wasserbasis drauf können. Das wäre ja dann gleich. Kann man einen Sperranstrich machen, denn ich habe die Befürchtung, daß es wieder genau so riechen wird, denn diese alte rötliche Lasus ist richtig ins Holz eingezogen scheinbar, denn sie schlägt rosa auch nach dem Abbrennen durch. Gibt es also eine Sperrfarbe, die auch die Ausdünstungen von Schadstoffen eindämmen würde? Es reizt wie gesagt sehr.
    Erstmal vielen Dank
     
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  3. xeno

    xeno Erfahrener Benutzer

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    Am besten neue Türen und Zargen rein...
     
  4. #3 Gerold77, 10.03.2019
    Gerold77

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    Sicherlich die effektivste Lösung. :cool:
     
  5. Blume

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    Natürlich werde ich hier nicht die alten schönen Türen und Rahmen rausreißen. o_O
    Laut der Farbenfirma haben wir beim Abbrennen alte Holzinhaltsstoffe freigesetzt, ebenfalls durch das Verwenden der wasserbasierten Farbe, Rat war jetzt, einen lösemittelhaltigen Lack zu verwenden, weil der besser versiegelt.
     
  6. #5 Niedersachse, 13.03.2019
    Niedersachse

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    Das gefällt mir – dann werden wir die Türen retten. :)
    Vorab sei erwähnt, dass der Begriff »lösungsmittelfrei« bei Deiner Farbe vom Verkäufer unzutreffend (offenbar in Anpreisungsabsicht) verwendet wurde; der Lack enthält durchaus ein Lösungsmittel: Wasser. Das aber nur am Rande.

    Ein ganz ähnliches Problem hatte ich vor geraumer Zeit bei einem Bekannten, ebenfalls mit einer wassergelösten Farbe. In den Griff haben wir es folgendermaßen bekommen:

    - Anstrich und Spachtelmasse entfernen
    - Grundierung mit reinem, nicht sikkativiertem Lackleinöl, nach 3-4 Tagen Schicht mit grobem Leinen glätten
    - Nun entweder eine Zinkweißpaste mithilfe einer Glasplatte, zweier Japanspachtel, Zinkweißpulver und Lackleinöl selbst herstellen oder eine fertige erwerben (z. B. von Deffner & Johann oder Kremer; dort gibt's auch die restlichen Materialien).
    - Paste und Leinöl im Volumenverhältnis 1:1 mischen und die Farbe fest, aber dünn auftragen, nach 3-4 Tagen wieder mit grobem Leinen glätten.
    - Nun wieder eine Farbe anrühren, diesmal jedoch 10-15 % des Lackleinöls durch Leinölfirnis ersetzen.
    - Schlußanstrich durchführen.

    Damit sollte endgültig Ruhe sein – wenn die Farbe nach etlichen Jahren stumpf werden oder zu kreiden beginnen sollte, kannst Du sie einfach mit einem in Leinöl getränkten Lappen auffrischen.
     
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  7. #6 Blume, 18.03.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.03.2019
    Blume

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    Danke Dir, die Türen werden gerettet werden, sie sind wirklich ein Schmuck. Die Farbe/Spachtelmassen kommt runter und es wird etwas Neues draufkommen, was weiß ich noch nicht sicher ....die Farben von der Firma, die du empfohlen hast, werde ich morgen mal anschauen.
    Hab inzwischen eine Auskunft von einem Fachhandel und sie meinten daß das, was ich erlebt habe, sehr sehr selten passiert und dann ein charakteristischer Geruch entsteht, wenn die neue Farbe mit der alten reagiert. Diesen habe ich genauso wahrgenommen
     
  8. 8i11y

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    Hallo Blume,

    hört sich für mich eher so an als wäre die 2K-Spachtelmasse die du verwendet hast nicht richtig ausgehärtet. Mögliche Ursache wäre da ein falsches Mischungsverhältnis zwischen Spachtelmasse und Härter. Auch die Symptome die du beschreibst deuten für mich eher darauf hin, weil die 2K-Spachtelmasse nach dem Aushärten nicht mehr riechen und hart sein sollte. Die löst dann auch kein Lack mehr an, da 2K. Auch die gereizten Augen und Schleimhäute deuten sehr auf die Spachtelmasse hin.

    Gegen das Durchschlagen der Holzinhaltsstoffe / der Lasur hilft ein Holz-Iso Grund z.B. von Caparol. Rohes Holz muss immer zuerst damit grundiert werden wenn man wässrige Lacke verwendet da ansonsten die Holzinhaltsstoffe durch das Wasser gelöst werden und in den Lack dringen, der sich dann verfärbt.

    Grüße 8i11y
     
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  9. Blume

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    Danke dir!
    Eine Malerfirma macht die Türen jetzt neu und holt vorher alles runter. Sie streichen auch eine Sperrfarbe, ich hoffe dann kann ich wieder frei atmen
     
  10. Blume

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    Hallo,
    der Lack und der Spachtel wurden inzwischen von einer Fachfirma abgebeizt und das Geruchsproblem ist weiterhin da. Es kommt definitiv aus dem Holz selber (besonders arg war es, als dieses bloss lag ) und der Geruch ist zuvor wohl durch die Lackschicht durchgeschlagen. Ich hatte gehofft, der Isoprimer daemmt ihn ein, aber leider ist dem nicht so. Wer weiss, was da in dem alten Holz an Holzschutzmitteln oder so steckt. Oder riecht 120 Jahre altes Holz so muffig beissend, wenn es freigelegt wird? Bin langsam ratlos, so viel Zeit wurde nun schon auf die Tueren aufgewendet, bin seit 10 Jahren vorher problemlos dort gewesen.
     
  11. #10 Holzwurm50189, 12.05.2019
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    Frag doch mal bei einem Restaurator oder einem Handwerker, der auch antike Möbel aufarbeitet. Vielleicht wissen die einen Rat oder haben den entscheidenden Tip
     
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  12. Blume

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    Danke, das ist ein toller Tipp, gluecklicherweise ist eine Moebelrestauratorwerkstatt eine Strasse weiter, da kann ich vielleicht mal schnueffeln, wobei Moebel ja noch in Kellern feucht geworden und deshalb muffig riechen koennen.
     
  13. #12 Holzwurm50189, 12.05.2019
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    Vielleicht weiss der, was das für Lacke sind und warum das so riecht
     
  14. Blume

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    Hab eben gerade im Internet nach langem Suchen einen ähnlichen Fall gefunden. Ein Paar konnte nach dem Abschleifen den betroffenen Raum nicht mehr betreten wegen einem Geruch, der als muffig-beißend beschrieben wurde. Zuvor wurde dort auch ein alter roter dickflüssiger Lack abgeschliffen, genau wie bei mir, der sich dann wohl als Holzschutzlack aus dem Außenbereich erwiesen hat. Auch ewig langes Lüften hat nichts gebracht.
    Ich denke, da muß jetzt bei mir doch eine Raumluftanalyse gemacht werden. Gestern ist mir schon wieder die Nase gelaufen bei 30 Minuten Aufenthalt in der Wohnung
     
  15. Maggy

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    Wozu die Anasyse, wenn es dir so stinkt, daß die Nase nach nur 30 Minuten läuft? Dadurch wird es doch nicht besser?

    Und wenn die Türen noch so schön sind, da wirst du um Austausch wohl nicht herum kommen. Den Abhilfe bringt die Anasyse nicht.
     
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  16. Blume

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    Die Analyse bringt schon was, denn mir gehört die Wohnung nicht, ich kann also nicht einfach die Türen rausreißen. Stell sich aber heraus, daß sie wirklich schadstoffebelastet sind, dann muß man weitersehen, ob ich ausziehe oder die Stöcke ersetzt werden, langsam mag ich auch mal wieder in die Wohnung und hab die Nase voll von der Geschichte, so ein Aufriß wegen drei/vier Türen :eek:. Hätten wir die mal einfach so gelassen
     
  17. #16 Blume, 14.05.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.05.2019
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    Der Besuch war irgendwie nicht so hilfreich. Der Tip war die Türen mal ein paar Monate raus zu stellen, was natürlich total unpraktikabel ist, zumal sie ja auch schon ewig auslüften. Ich hätte die Türen mit Essig abwaschen sollen, naja, dazu ist es jetzt zu spät, ich weiß auch nicht, ob das wirklich was gebracht hätte. Ob altes Holz generell strenger riecht, darauf konnte er mir keine Auskunft geben, Letztlich hat er glaube ich eher gedacht, ich bilde mir das ein. Aber das kenne ich schon, als ich den Leuten vor 2 Jahren berichtete, daß da´es plötzlich unter der Dielung so komisch süßlich in der Wohnung riecht und ich keine Ursache finden könne, da haben mich auch alle mild belächelt. Letztlich stellte sich dann Rattenbefall (sichtbar durch Ausscheidungen an der Stelle) heraus, als wir die Dielenbretter an der betroffenen Stelle hochgenommen haben.. Der Geruch verschwand nachdem der Kammerjäger da war .
    Ich denke, es ist einfach ein Gemisch von dem alten Holz, was jetzt freigelegt ist und der Chemie, die sich noch darin befindet., also eingezogen ist und jetzt ausdünstet. Es wurden ja Unmengen reizender Spachtelmassen verwendet und mein Geruchssinn ist nicht so empfindlich, normalerweise.
    Ich warte jetzt ab und suche mir sonst eine andere Wohnung. jetzt noch die Rahmen rauszureißen, widerstrebt mit, das wäre die allerletzte Option. Ich hoffe aber, daß es sich noch gibt, wenn der Lack drauf ist (bis jetzt ist ja nur der Voranstrich drauf).
    Danke für Eure Antworten, ich berichte, wenn sich was neues ergibt
     
  18. Maggy

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    Doch alts Holz riecht. Geh mal in ein Landschaftsmuseum, wo alte Fachwerkhäuser stehen, seltsamer Geruch.
    Oder wo alte Möbel steht.
    Ist doch eigentlich auch verständlich. Jahrzehnte wird gekocht, dünsten die Bewohner als, Spray, Parfüm, Tiere.... das geht auch ins Holz. Und ob das so luftdicht verschlossen wird durch Farbe....?
     
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  19. Blume

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    Danke. Ich hatte damals den Baubiologen angerufen, bevor wir was unternehmen und der meinte, altes Holz rieche nicht mehr, alle riechenden Inhaltsstoffe des Holzes hätten sich nach 3 Monaten verflüchtigt. Das mag vielleicht für die Terpene gelten, aber stimmt, alte Bauernhäuser riechen wirklich sehr würzig.
     
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  20. #19 Niedersachse, 15.05.2019
    Niedersachse

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    Nunja, »Baubiologe« ist kein geschützter Begriff – diese Bezeichnung darf jedermann führen. Drei Monate ist zudem ein viel zu kurzer Zeitraum; ich habe schon öfter (unbehandeltes) Holz in der Hand gehabt, das nach etlichen Monaten noch einen deutlichen Holzgeruch aufwies.

    Generell ist es aber tatsächlich so, daß es irgendwann – zumal nach vielen Jahren – keinen Eigengeruch mehr aufweist; wie Maggy aber bereits ausführte, nimmt das Holz natürlich Umgebungsgerüche an. Jedoch ist es äußerst unwahrscheinlich, daß durch angenommene Küchendämpfe, Tiergerüche etc. bei Dir eine solche Reaktion wie eine laufende Nase evoziert wird – hier liegt der Verdacht nahe, daß es sich um irgendein, in früherer Zeit auf das Holz gebrachtes, Mittel handelt.
     
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    ich hatte jemanden gesucht, der zertifiziert war,

    ich denke auch, daß das Naselaufen (der HNO meinte, die Schleimhäute seien alle sehr gereizt und er vermute eine toxische Reizung, da Cortison nichts gebracht hat, wohl also keine Allergie gegen einen Baustoff vorhanden sei ) darauf hindeutet, daß neben dem muffigen Holzgeruch noch etwas Reizendes vorhanden ist. Vermutlich eine Kombination aus den K2 Spachtelmassen (die nun entfernt sind) und einem alten Stoff. Der alte rote Lack, den ich als Übeltäter vermute hat übrigens sehr stark gerochen, als eine kleine Scholle von der Türschwelle abgeplatzt ist, wo er unter dem weißen Lack zu Tage trat (also die Rückseite) und dabei war er seit mind. 30 Jahren drauf, das hat uns schon sehr gewundert.
    Vielen Dank für Eure Hilfe
     
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