Stichsägenführung - Bosch PLS 300

Diskutiere Stichsägenführung - Bosch PLS 300 im Elektrisches Werkzeug und dessen Zubehör Forum im Bereich Werkzeug; Hallo zusammen, hat jemand schon Erfahrung mit diesem Gerät gemacht? Wie präzise sind die Ergebnisse? Mark

Effendi

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Hallo Mark,

ich habe die neue PLS Sichsägenführung auch im Bauhaus gesehen. Leider war das Gerät nur im Karton und ich konnte es somit nicht testen.

Hast Du inzwischen mit der Sägestaion bereits gearbeitet?

Welche Stichsäge hast Du?

Effendi
 

Dundee

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Ich habe damit kürzlich 80qm HARO Parkett inkl. Sockelleisten verlegt.

Sägestation ist spielend einfach zu bedienen.
 

Effendi

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Hi Dundee,

Auch an Dich die Frage, welche Stichsäge hast Du benutzt?
Was war den so einfach?

Zum Bodenverlegen ist doch ein Zugsäge besser, oder??

Effendi
 

DerFräser

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Wenn du einen Laminat verlegst, dann brauchst du das Teil nicht.
Für Parkett würde ich dann doch eher eine Kappsäge verwenden.
Habe eigentlich noch keine andere Meldung als Spielzeug gelesen darüber.
 

Dundee

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Verstehe nicht - warum Du beim Laminat eine andere Säge als beim Parkett benötigst. Wir reden jetzt nicht vom Sägeblatt, oder???

- Wie kannst Du bitte mit einer Kappsäge Dein letzten Brett längs sägen?

- Die Aussparung fürs Treppengeländer wären ohne Stichsäge nicht möglich gewesen

Beides nicht mgl. mit einer Kappsäge.

Ich finde es ein sehr nützliches Spiezeug.
 

Effendi

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Welche Stichsäge Du verwendet hast willst Du aber keinem verraten.
 

DerFräser

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Original von Dundee
Verstehe nicht - warum Du beim Laminat eine andere Säge als beim Parkett benötigst. Wir reden jetzt nicht vom Sägeblatt, oder???
Weil Parkett meist Stärker(Dicker) als Laminat ist.

- Wie kannst Du bitte mit einer Kappsäge Dein letzten Brett längs sägen?
Hast Recht(s).....Dafür kann man eine Kreissäge oder Stichsäge verwenden, allerdings keine Kappsäge. :] allerdings kann das Problem auch schon beim 1. Brett auftauchen...

- Die Aussparung fürs Treppengeländer wären ohne Stichsäge nicht möglich gewesen
Kommt auf den Winkel an. s. unten....

Beides nicht mgl. mit einer Kappsäge.
Wie gesagt, kommt auf den Winkel an sonst s. unten...

Ich finde es ein sehr nützliches Spiezeug.

Da hast du Recht mit dem Spielzeug................

Klar mit einer Kappsäge kann man nur "gerade" (Winkelschnitte) Schnitte machen, Kreise oder Bögen müssen mit einer Stichsäge geschnitten werden. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen wie du mit deinem "Spielzeug" Rundungen schneiden kannst.

@Effendi: Die Marke der Stichsäge wird nicht unbedingt besonders Wichtig sein, ich habe schon mit einer 15,99 € Stichsäge Laminat geschnitten... und es hat problemlos funktioniert.... Du kannst jede Säge verwenden die draufpasst.
 

Dundee

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Fräser,

Deine Logik verstehe ich nicht:

Ob Parkett oder Laminat, die Anwendung ist identisch. Parkett ist meistens dicker (richtig) dafür ist Laminat härter (das mußt auch Du zugeben)

Fakt ist, dass Du ohne Stichsäge keinen Boden verlegst.
Rundungen sind mit der Bosch Auflage einfach zu machen.

Als Ergänzung für gerade und auch Winkelschnitte ist die PLS 300
von mir zu empfehlen..

--- Dies war mein letzter Kommentar zu diesem Thema ---
 

FrankW

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Hallo zusammen,

da ich bald selbst in größerem Umfang Laminat verlegen muss (und was weiss ich noch, im Rahmen einer Altbausanierung (60er), an eventuellen Eigenleistungen auf mich zukommen wird) beobachte ich die Diskussionen um die Sägestation interessiert. Eine Stichsäge muss ich mir sowieso noch zulegen, Geld habe ich wenig zur Verfügung und Profi bin ich auch nicht.
Aufgefallen ist mir, dass diejenigen, die die PLS 300 verreissen, keine haben (und damit auch die Nützlichkeit, Genauigkeit und Einsatzmöglichkeit nicht wirklich beurteilen können) und die die diese besitzen, die Sägestation als nützlich, hilfreich und gut beurteilen. Im 09er "selbst" Magazin ist die PLS300 als tw Ersatz einer Kapp.- und Zugsäge tituliert worden und mit "sehr empfehlenswert" beurteilt.
Durch eigene Anfragen in diversen Foren bin ich auch noch ziemlich hin.- und her gerissen ob die Anschaffung:
Stichsäge + Kappsäge (billigste Variante) Laminat frei Hand kürzen und Sockelleisten mit der Kappsäge auf Gehrung sägen (ca .160€)
Stichsäge + PLS300 (mittlere Variante) Laminat geführt kürzen, Längsschnitte aufgelegt frei Hand und Sockelleisten auf Gehrung mit Hilfe der PLS (ca. 200€)
Stichsäge + Zugsäge (teuerste Variante) Laminat mit Zug kürzen, Längsschnitte aufgelegt frei Hand und Sockelleisten auf Gehrung mit Hilfe Zugsäge. (ca. 260€)

Den größten Vorteil der PLS sehe ich im Gewicht. 3,5 kg zu 14 kg sind ein Argument für höhere Mobilität der PLS. Die PLS kann immer sehr in der Nähe des Verlegeortes mitgeführt werden. Sie ersetz einen mobilen Sägetisch (damit meine ich zB Klapptische von B&D - sowas habe ich, 20 Jahre alt und etwas schwer), Führungsschiene (wird bei Laminat nicht unbedingt benötigt), Fixierungshilfe beim Sägen und Gehrungssäge.

Was mich am meisten interessiert, ist die Frage, wie gut ist die PLS für Sockelleisten geeignet. In anderen Foren wurde mir erläutert, dass es unmöglich sei, ausriss freie Schnitte in Gehrung an Sockelleisten durchzuführen (keiner der antwortenden hatte die PLS). Wenn ich aber sehe, dass in og Testbericht und auch im Werbevideo sogar Bilderrahmen mit der PLS gesägt werden (und da müssen Winkel und Schnitt sauber, gerade und ohne Verlauf - 45 Grad entsprechen) kann ich mir das Argument des Ausreißens nicht vorstellen. Es sollte allerdings auch mit lackiertem und beschichtetem Material funktionieren (wir wollen weise Sockelleisten)

Gibt es da Erfahrungen?
Wie sieht es denn mit anderen als den wenigen empfohlenen Blättern aus? In der Anleitung wird bei beschichtetem Material (sprich zB Laminat) die Sägung von Bodenseite (also umgedreht) empfohlen. Das könnte man doch mit den "Special for Laminat" Blättern vermeiden und auch auf der Sichtseite sägen, oder? Bei den Sockelleisten könnte ich mir vorstellen, dass die "extra clean for Hard Wood" auch ein besseres Sägeergebnis abliefern könnten. Im "selbst"-Testbericht wird empfohlen, nur Blätter mit "verstärktem Rücken" also die Empfohlenen, zu Benutzen. Haben die von mir genannten Alternativen keine Rückenverstärkung? Gibt es auch mit solchen Blättern Erfahrungen?

Da ich nicht weis, wie breit die Sägeauflagen der einzelnen Hersteller sind, würde mich interessieren welche Stichsägen zum Einsatz kommen (im Zweifelsfalle wird es bei mir eine PST 900 Bosch (leider grün)). Die Metabo ST80 soll auch gehen (lt Aussage eines in einem anderen Forum antwortenden (zufriedenen) Besitzers einer PLS).

Gibt es sonst noch wissenswertes über die PLS , Tips, Tricks? Unzufriedene Besitzer?

Vor allem das Thema Sockelleisten hängt mir am Herzen. Ich habe schon einige male Sockelleisten nach Bodensanierungen verlegt, mit Gehrungslade und per Hand mach ich das nicht mehr (ätzend)

Viele Grüsse Frank

Dundee: Es wäre schade, wenn Dein letzter Post, wirklich Dein letzter zu dem Thema wäre
 

DerFräser

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Original von Dundee
Fräser,

Deine Logik verstehe ich nicht:
was ist da unlogisch?

Ob Parkett oder Laminat, die Anwendung ist identisch. Parkett ist meistens dicker (richtig) dafür ist Laminat härter (das mußt auch Du zugeben)
Nagut, dann versuch doch mal echtes Buche- oder anderes Hartholzparkett mit einer Stichsäge gerade zu schneiden............
Dass Laminat hart ist habe ich ja nicht bestritten. Aber man schneidet einfach mit einer Kappsäge "schneller - besser - schöner - gerader......"

Fakt ist, dass Du ohne Stichsäge keinen Boden verlegst.
Ganz sicher bei PVC nicht :D sonst nur wenn ich Rundungen schneiden muss.

Rundungen sind mit der Bosch Auflage einfach zu machen.
?(

Als Ergänzung für gerade und auch Winkelschnitte ist die PLS 300
von mir zu empfehlen..
zu was?????

--- Dies war mein letzter Kommentar zu diesem Thema ---
Schade, das habe ich überlesen, werde da wohl keine Antwort mehr erhalten. :(
 

DerFräser

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Hallo,

bei Laminat genügt grundsätzlich eine Stichsäge (Metermass, Winkel..natürlich auch), nachdem ja immer Randleisten verlegt werden genügt die Schittqualität voll und ganz.
Wenn die Randleisten dann reingeschnitten werden, dann kommt die Kappsäge zum Einsatz. Wenn man nur 4 Ecken reinschneiden muss, dann wird sich eine Kappsäge nicht rechnen.
Wenn du bei Stichsäge - leider Bosch grün - sagst, warum willst du dann einen Bosch grün Sägetisch (kaufen PLS300 ist grün.).

Wenn du ein ganzes Haus sanieren willst (sollst) dann solltest du eventuell überlegen Stichsäge, Kappsäge oder Kappzugsäge, Bohrmaschine.... zukaufen.

Sein tut es wie bei jedem Werkzeug, dem einen gefällt es dem anderen nicht. Vielen genügt ein Schrauber von Aldi und andere brauchen Festool...
 

FrankW

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Hi,

bei Laminat genügt grundsätzlich eine Stichsäge
Ja, weis ich - eine Fixierung und gescheite Arbeitsunterlage sollte man dennoch haben, denn manch einer hat sich beim Sägen schon den Oberschenkel verletzt :D

Wenn die Randleisten dann reingeschnitten werden, dann kommt die Kappsäge zum Einsatz. Wenn man nur 4 Ecken reinschneiden muss, dann wird sich eine Kappsäge nicht rechnen.
IdR sind die meisten Räume länger als das Gardemaß der Randleisten, d.h. mit Gehrung verbinden.

Wenn du ein ganzes Haus sanieren willst (sollst) dann solltest du eventuell überlegen Stichsäge, Kappsäge oder Kappzugsäge, Bohrmaschine.... zukaufen.
Stichsäge - kauf ich
Bohrmaschine (Bosch blau) - hab ich

Die Frage bleibt, wenn ich mit einem leichten Werkzeug (das obendrein günstiger ist) die Arbeit erleichtern und Randleisten zuverlässig auf Gehrung schneiden kann, warum sollte ich mir eine schwere Maschine zu einem höheren Preis hinstellen.

Kurz zu Grün versus blau;
Ich habe Produkte aus der blauen Serie und finde die Qualität ziemlich gut. Die PLS ist eine rein mechanische Lösung - da kann mE nicht viel schief gehen. Bei Elektrowerkzeugen differiert die Qualität bei grünen Werkzeugen. Ich glaube aber, dass die PST 900 recht tauglich ist. Dennoch für unwesentlich mehr Euronen (ca 6€ Aufpreis) erhältst Du auch schon eine Stichsäge der blauen Serie mit einem Jahr längerer Garantie (GST 75).

Wie gesagt, ich habe mich noch nicht festgelegt. Aber alles schlechte was ich bisher über die PLS 300 gehört habe kam von Leuten, die das Ding nie ausprobiert haben - Foren Beiträge von Besitzern waren hingegen durchweg positiv.

Fakt ist: Die billigste halbwegs gescheite Kappzugsäge die ich gesehen habe, war die Metabo KGS216 für ca 179 €. Der Rest war tw von erbärmlicher Qualität (Einhell, Güde, Attika, MacAllister). Sowohl Staumaß bei nicht gebrauch als auch Gewicht (ca 14kg - dazu kommt noch der Klapptisch von B&D mit 6-7 KG)
bedeuten eine beträchtliche Schlepperei beim Umbau und späteren Platzbedarf. Die Frage ist: lohnt sich das? und kann die Kombi Stichsäge + PLS eventuell eine Kappzugsäge wie die og zu 90 % ersetzen?

Gruss
Frank
 

DerFräser

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.......zu 90% Ersetzen?
- ich denke die billiste Kappsäge kann diese Kombi ersetzen. Alleine das Stichsägeblatt schneidet meist nie wirklich rechtwinkelig oder gerade.


Zu
erbärmlicher Qualität (Einhell, Güde, Attika, MacAllister)

Ich würde sagen, an die Qualität eines Stichsägenschnitt kommen die immer noch locker heran. Du wirst bei der einen oder anderen Säge etwas fummeligere Einstellungen vornehmen müssen.

Ein Freund und ich haben sich die MacAllister gekauft und haben damit schon viele Sachen gebaut. "Ganze Häuser umgebaut...... :]"
 

Effendi

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Vorweg: Ich bin auch ein Zugsägen-Fan und kein PLS Besitzer.

Das die Rechtwinkeligkeit einer Stichsäge bei Parkett nicht stimmt, ist ja ganz neu. Mit den "dicken" mitgelieferten Sägeblättern T 144 DP sollte da kein Problem sein dürfen.

Die PLS ist eine pfiffige Idee, die berechtigterweise einige Vorteile hat.

@ Dundee- kannst Du bitte noch FrankW's Fragen beantworten.
 

DerFräser

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Um mal mit allen Missverständnissen aufzuräumen:

Nur zum Verlegen eines Fußbodens wird das Ding allemal genügen.

@Effendi: hast du die Dinger schon probiert oder vermutest du nur? Wenn die Dinger endlich mal einen geraden Schnitt bringen würden, würde ich sie mir auch kaufen wollen. Ich kenne in dieser Preisklasse eigentlich keine Blätter die das können.

Ich verstehe unter Parkett normalerweise so Staffel aus massiver Eiche, Buche, Kirsche...... und die Dinger kann man mit normalen Stichsägeblättern nicht wirklich gerade ablängen.

Allerdings denke ich in diesem Fall sind diese Klebeparkettdinger gemeint. Diese kann man mit Stichsäge und der PLS sicher bearbeiten.

Ob die PLS allerdings zu 90% eine Kappsäge ersetzen kann, das wage ich echt zu bezweifeln.

Edit: Ich bin eigentlich immer wieder stark verwundert über diese "ja nix von Bosch grün (schäm)", nur Bosch blau, Makita....
Dann wollen Menschen ein ganzes Haus renovieren (da wird dann schnell mal der eine oder andere 5/8 oder 10/10 Staffel zu schneiden sein) und sparen beim Werkzeug...
 

FrankW

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Hallo Dundee,

wäre nett wenn Du Dich melden würdest (kannst mir auch mailen, wenn Du nicht posten willst). Von angeblichen Unmöglichkeiten habe ich schon genug gehört.

Und nochmal zu Deinem Verständnis lieber Fräser:
Ich habe nichts gegen Bosch grün, aus Dieser Serie gibt es durchaus sehr gutes Werkzeug. Für sg. gescheites Werkzeug (ala Festool etc) fehlt das nötige Kleingeld (und ich denke, benötigen werde ich es auch nicht). Die Grenzen der Sägestation sind ganz klar umrissen (zB 2,5 cm max. Werkstückdicke). Warum sollte ich der Aussage von Dundee nicht glauben, dass mit einer Stichsäge und Führung, dünne Brettchen nicht gerade sägbar sind? Warum sollte man allgemein behaupten ohne es zu Wissen, dass so "Klebeparketdinger" verwendet wurden. Das ich keine fetten Balken damit sägen kann ist mir klar (das kann ich mit günstigen Kappsägen auch nicht - irgendwann haben auch die ihre Grenze - KS 216 bei 60 mm).
Was ich ein bisschen kritisch empfinde:
Du hast das Ding nicht, hast es nicht ausprobiert würgst aber jeden eventuellen Willen, zum Bericht derer ab, die das Ding haben. Wie will man den da sich eine Meinung (eine Eigene - nicht Deine) bilden können.
Das Zitat aus "Selbst..." war in der Richtung: Die PLS 300 kann in vielen Fällen eine Kapp u. Zugsäge ersetzen.

Mark:
Hast Du das Teil schon? Hast Du schon Erfahrungen gemacht

Viele Grüsse
Frank

PS.: Nichts für ungut Fräser, jeder hat seine Meinung
 

Afrimosa

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Hallo zusammen,

Möchte kurz meine Erfahrung mit Laminat,Parkett,Teak,usw. (Tischlermeister)einbringen .

Generrell kann man mit den in diesen beiträgen erwähnten Maschinen Diese Bodenbelege schneiden, egal ob die Stichsäge von Bosch,Metabo,Fein usw. ist.
wichtig dabei ist die Sägeplatt wahl und das man ,von hinten schneidet um ein ausreisen der sichtbaren Flächen zu vermeiden .

Wobei ich persönlich Bei Laminat eine Laminatstanze benutze sind im Baumarkt erhältig .Dadurch hatt man wenig bis 0 staub beim schneiden .

Rundungen schneide ich mit Stichsäge meist mit zugstichsäge Platt, es giebt mitlerweile auch Blätter für stichsägen die auf druck arbeiten .

Parkett mit einer Kappsäge , in beiden Fällen schneide ich, Längsschnitte wenn es nicht zu viele sind mit Stichsäge wobei ich etwas geld in ein hochwertiges modell investiert habe da bei diesen die Blattführung und diverse einstellungen möglich sind .

Für Sockelleisten reicht eigentlich schon eine Handgerungssäge , Maschinen machen es natürlich einfacher .

Auch bin ich im besitz eines Tischaufsatz für die Stichsäge so ziemlich das erste was auf dem Markt erhältlich war vor ca. 20 jahren funktiniert sehr gut ähnlich dem hier beschriebenen .Aber aus zeitgründen verzichte ich meist darauf es zu nutzen .

Bin Händische nutzung der Säge gewohnt je öfters man es übt um so besser ;)
 

DerFräser

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Original von FrankW........und nochmal zu Deinem Verständnis lieber Fräser:
Ich habe nichts gegen Bosch grün, aus Dieser Serie gibt es durchaus sehr gutes Werkzeug.

Ich habe Bosch grün im Einsatz und daher verstehe ich so Aussagen wie "Bosch grün leider...schäm....."..., habe auch schon gelesen: ..."bitte nicht böse sein, habe leider nur Werkzeug aus dem Baumarkt, bitte beantwortet trotztdem meine Fragen."...........einfach nicht. Wo ist da ein Problem? Ein Freund und ich haben ein gnazes Haus mit so "Billigem - Baumarkt - Kaffeeröster - Möbelgeschäft..... Maschinen " renoviert.

Für sg. gescheites Werkzeug (ala Festool etc) fehlt das nötige Kleingeld (und ich denke, benötigen werde ich es auch nicht).
Da sind ma schon 2 :D

Die Grenzen der Sägestation sind ganz klar umrissen (zB 2,5 cm max. Werkstückdicke).
Ich habe ja auch nichts anderes behauptet, oder?


Warum sollte ich der Aussage von Dundee nicht glauben, dass mit einer Stichsäge und Führung, dünne Brettchen nicht gerade sägbar sind?
Auch diese Meinung (habe) kann ich verteten.


Warum sollte man allgemein behaupten ohne es zu Wissen, dass so "Klebeparketdinger" verwendet wurden.
Weil man den Echtholzparkettdingens einfach mit einer Stichsäge nicht vernüntig in den Winkel sägen kann, behaupte ich. Also nicht mit allg. gebräuchlichen Heimwerkerwerkzeug.

[/quote] Das ich keine fetten Balken damit sägen kann ist mir klar (das kann ich mit günstigen Kappsägen auch nicht - irgendwann haben auch die ihre Grenze - KS 216 bei 60 mm).
Nun unsere MacAllsiter (199 €uronen kann sogar 10/10er Balken schneiden...... und ich denke dass das Geld halt bei einer Wohnungs- Hausrenovierung bei einer Kappsäge besser angelegt ist, meine Meinung.


Was ich ein bisschen kritisch empfinde:
Du hast das Ding nicht, hast es nicht ausprobiert würgst aber jeden eventuellen Willen, zum Bericht derer ab, die das Ding haben. Wie will man den da sich eine Meinung (eine Eigene - nicht Deine) bilden können.
Das Zitat aus "Selbst..." war in der Richtung: Die PLS 300 kann in vielen Fällen eine Kapp u. Zugsäge ersetzen.
Ich kenne das Ding aus dem Baumarkt, habe allerdings nicht damit gearbeitet, und will niemndes Meinung abwürgen. Ich habe nur schon ca. 30 Jahre Erfahrung mit div. Bodenverlegungen und anderen Renovierungsdingens. :) Und jeder darf sich an Werkzeug kaufen was er möchte.

PS.: Nichts für ungut Fräser, jeder hat seine Meinung

Genau, und das ist ja Sinn von so einem Forum.

Sollte sich jemand abgewürgt fühlen, dann bitte gleich "abklopfen", ich werde sofort meinen Griff lockern.... :D

Natürlich kann so ein Werkuzeug die Arbeit erleichtern, keine Frage.

Meine Meinung: Die Frage ist nur, aus meiner Sicht, ob ich mir nicht lieber etwas kaufe was ich besser, öfter, universieller ... verwenden kann.
 

Dundee

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Kann die destruktiven Kommentare eines Einzelnen (Fräser) nicht stehen lassen.

- Sockelleisten: können ausrissfrei auch bei lackierten bzw. beschichteten Materialien gesägt werden. Hierfür ist ein Laminatblatt sicherlich die beste Option (Frank W)

- Längsschnitte: PLS dient als nützliche Auflage, mit ein bisschen Kreativität legt man eine Leiste längs zwischen Stichssäge und Anschlag. So sollte jeder gerade Schnitt mgl. sein.

- Querschnitt: Für Parkett empfehle ich das T 101 B, dieses ist feiner als das mitgelieferte T 144 DP. (Frank W)

Genauigkeit: Abweichung über 200 mm kaum zu messen (def. > 0,3° Toleranz)
Sollte dies nicht genügen: einfach mit Schlosserwinkel nachjsutieren. (Mark)

25 mm Werkstückdicke sind für viele Anwendungen voll ausreichend. Bei dickeren Kanthölzern, Pfosten ist natürlich Schluss (Fräser)

Ich habe eine Bosch GST 65 verwendet. (Effendi)


zu den Alternativen (Afrimosa):

Laminatstanze: würde ich mir nur leihen da begrenzte Einsatzbereich (keine Sockelleisten, Trittschienen, Aussparungen, Winkelschnitte)

Kappsäge: ok, jedoch keine Längsschnitte und Aussparungen. Zudem teuerer und schwer

Handgehrungsäge: nach der 10. Ecke verfluchst Du (zumindest ich) dieses Gerät.

Ich kann nur wiederholen - die PLS ist gut.

Dundee
 
Thema:

Stichsägenführung - Bosch PLS 300

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