Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht*

Diskutiere Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* im Hausautomatisierung und Smarthome Forum im Bereich Der Innenausbau; Hallo Handwerker, ich möchte hier einfach nur meine Erfahrung mit meinen "smarten" Haustürschlössern teilen, da ich hier einen "wer billigt...
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #1

MBY

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Hallo Handwerker,

ich möchte hier einfach nur meine Erfahrung mit meinen "smarten" Haustürschlössern teilen, da ich hier einen "wer billigt kauft, kauft öfter"-Fall habe.

Ich besitze zwei Türen, mit denen ich von draußen ins Hausinnere kommen kann. Für meine Kellertüre, welche wirklich für einen Einbrecher perfekt liegt, habe ich mir ein Eqiva Bluetooth Smart Lock gekauft, Neupreis 75€. Es funktioniert soweit ganz gut, ist aber umständlich zu bedienen, da man immer händisch die App starten muss um es zu öffnen und die Bluetooth-Verbindung ist nicht die flotteste. Aber im Keller ist es mir soweit noch egal, die Hauptsache ist, dass die Kellertüre mechanisch permanent verriegelt ist.

Aber für meine Haustüre war dies keine Option, da ich die Bedienung nicht alltagstauglich sehe. Für die Haustüre habe ich mich für ein Nuki 3.0 samt Bridge entschieden (Angebotspreis 180€ für beides zusammen). Die Installation von beiden ist ähnlich, wobei das Nuki mit seinen zwei verschiedenen Montageplatten wesentlich flexibler bei Einbau ist (Im Keller musste ich den Zylinder gegen einen längeren Tauschen um das Schloss überhaupt montieren zu können (Abus Zylinder 40€).

Was mir am Nuki richtig gut gefällt, aber die Bridge unbedingt benötigt: Ich kann meine Türe von überall aus öffnen, sodass ich meinen Schlüssel nicht an meine Bekannten weitergeben muss, sollte ich in Urlaub sein oder ähnliches. Ich kann anderen auch kurzzeitige Freigaben auf deren Smartphone einrichten, dass die in einem festgelegten Zeitraum reingehen können oder die Berechtigung auch sofort entziehen kann (Jeder Zugang wird zeitlich mit NAmen protokolliert). Was mir mit am besten gefallen hat, war die Erkennung, wann ich mein Grundstück verlasse: Entferne ich mich weiter als 100m von meinem Grundstück, verriegelt das Nuki die Tür von alleine. Und wenn ich dann irgendwann nach Hause komme, kann ich ohne was zu machen einfach an die Türe gehen und wenn ich 2m. vor dieser bin, öffnet sich die Tür von selbst.

Fairerweise muss man sagen, dass beide Schlösser eine gewisse Lautstärke im Betrieb haben, lautlos sind sie also nicht. Und Batterien werden auch benötigt (beim Nuki optional ein Akkupack). Auch muss man sich an die Optik gewöhnen, dass dieser dicke Klotz von Innen zu sehen ist. Aber der Nutzen ist aus meiner Sicht höher als nur wegen der Optik darauf zu verzichten.

Wenn ich beide Anschaffungen miteinander vergleiche, dann ist das Nuki der bessere Invest: 105€ das Eqiva, weil ich noch einen anderen Schließzylinder gebraucht habe gegen die 180€ für das Nuki mit der Bridge. Die 75€ Unterschied sind den Mehrpreis auf jeden Fall wert. Wer sich also überlegt ein smartes Türschloss anzuschaffen, der sollte nicht unbedingt das günstigere Produkt nehmen, da sonst einiges an Komfort auf der Strecke bleiben kann. Und selbst meine Frau, die solche Anschaffungen immer sehr kritisch und nicht notwendig sieht, hat sich nach zwei Tagen damit angefreundet.

Ganz Nebenbei: Durch die Bridge ist mein Nuki in ioBroker erreichbar und kann dadurch mit andern Smarthome-Komponenten gesteuert werden, z.B. auch ein Fingerprint-Sensor.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #2

Schlobbel

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und wenn ich 2m. vor dieser bin, öffnet sich die Tür von selbst.
Das Smartphone muss also im Normalfall immer so weit von der Türe entfernt sein bzw. erkannt werden, dass die nicht zufällig mal aufgeht ohne es zu wollen?
Dich begeistert dieses System, daher entschuldige ... aber für mich ist das kompletter Blödsinn.

Ich warte übrigens auf den Tag an dem die Versicherungen bei solchen Systemen nicht mehr zahlen, weil sich in der Unterwelt herumgesprochen hat wie man diese Dinger hackt.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #3

MBY

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Das Smartphone muss also im Normalfall immer so weit von der Türe entfernt sein bzw. erkannt werden, dass die nicht zufällig mal aufgeht ohne es zu wollen?
Dich begeistert dieses System, daher entschuldige ... aber für mich ist das kompletter Blödsinn.

Ich warte auf den Tag an dem die Versicherungen bei solchen Systemen nicht mehr zahlen, weil sich in der Unterwelt herumgesprochen hat wie man diese Dinger hackt.

Blödsinn ist das, was du da von dir gibst!

Es beginnt zu öffnen, wenn ich unmittelbar vor der Türe stehe und das auch nur, wenn es meine Ankunft erkannt hat, nicht dann, wenn ich mich im Haus bewege! Und was meinst du wieviel Hirnschmalz nötig ist sich in ein System zu hacken, was eine Reichweite von 5m besitzt? Denkst du der "Hacker" setzt sich bei mir auf die Haustürtreppe und packt sein Equipment aus? Ebenso muss man für einen Zugang in die Oberfläche erst einmal den Anlern-Knopf drücken, der sich am Gerät befindet, welches sich ja im Haus befindet. Fakt ist dass der Einbrecher mit seiner Blechtafel nicht binnen 5 Sekunden reinkommt! Und meine Smarthome-Zentrale ist in keiner Cloud sondern für mich nur über VPN Zugängig, das ist Stand der Technik im Jahr 2022 und definitiv als Sicher eingestuft!

Man muss solche Dinger nicht mögen aber wenn man keine Ahnung hat, sollte man auch nicht verurteilen!
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #4

Haidi

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Entferne ich mich weiter als 100m von meinem Grundstück, verriegelt das Nuki die Tür von alleine.
Ist natürlich blöd, wenn du dein Smartphone zu Hause am Küchentisch liegen hast. *duckundrenn*

Entbindet dich aber nicht davor, beim Weggehen aktiv zu verschließen, weil 100 m für einen Dieb schon ausreichen.

Was ist Bridge un ioBroker? Ersteres kenne ich nur von WLAN und das Zweite hört sich nach Börsengeschäften an.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #5

MBY

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Ist natürlich blöd, wenn du dein Smartphone zu Hause am Küchentisch liegen hast. *duckundrenn*

Entbindet dich aber nicht davor, beim Weggehen aktiv zu verschließen, weil 100 m für einen Dieb schon ausreichen.

Was ist Bridge un ioBroker? Ersteres kenne ich nur von WLAN und das Zweite hört sich nach Börsengeschäften an.

Wenn ich mein Smartphone liegen lasse, muss ich natürlich klassisch mit einem Schlüssel verriegeln. Wenn dann müsste der Dieb direkt nach mir an die Tür gehen und sein Blech ansetzen.

Bridge und ioBroker sind richtige Smarthome-Komponenten, welche nicht zwingend benötigt werden um das Nuki eigenständig zu bedienen, aber den Komfort bzw. verschiedene Szenarien ermöglichen.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #6

Haidi

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Ich meinte, was ist, wenn du dein Smartphone zu Hause vergessen hast, dann sperrt nix zu und du merkst es auch nicht.
Und bis du 100 m weit weg bist und dein Schloss endlich automatisch verriegelst, braucht ein Dieb (Einbrecher ist er dann nicht) nur hinein zu gehen.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #7

MBY

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Ich meinte, was ist, wenn du dein Smartphone zu Hause vergessen hast, dann sperrt nix zu und du merkst es auch nicht.
Und bis du 100 m weit weg bist und dein Schloss endlich automatisch verriegelst, braucht ein Dieb (Einbrecher ist er dann nicht) nur hinein zu gehen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die man einstellen kann. Eine ist z.B. nach einer Öffnung sofort wieder zu verriegeln. Somit ist ausgeschlossen, dass man es wirklich vergisst. Man kann es auf seinen Bedarf relativ gut einstellen. Die 100m habe ich nach 30s. erreicht. Wenn ich in mein Auto steige, sehe ich noch meine Türe. Und wenn ich dann den Bereich verlasse, macht es zu. Der Einbrecher hätte dann einen Timeslot von 20s., theoretisch.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #8

Holzwurm50189

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Naja, wenns Spass macht. Ich frage mich, für was das gut ist, erkenne keinen Nutzen darin ?
Ich würde bei mir einfach einen selbstverriegelnden Beschlag montieren, macht für mich deutlich mehr Sinn und funktioniert ohne App und Strom.
Ich warte auf den Tag, wo der erste ne App zum 💩 braucht 🚽
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #9

MBY

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Naja, wenns Spass macht. Ich frage mich, für was das gut ist, erkenne keinen Nutzen darin ?
Ich würde bei mir einfach einen selbstverriegelnden Beschlag montieren, macht für mich deutlich mehr Sinn und funktioniert ohne App und Strom.
Ich warte auf den Tag, wo der erste ne App zum 💩 braucht 🚽

Naja, aber es gibt ein gutes Beispiel, warum gerade so ein Schloss Sinn macht:

Wenn ich meiner Putzfrau kündige, sperre ich die einfach vom System. Wenn Sie einen Schlüssel gehabt hätte, bestünde die Möglichkeit, dass Sie diesen nachgemacht hat und logischerweise kennt Sie auch meine Abwesenheitszeiten. Zusätzlich würde in der Nachbarschaft keiner einen Verdacht hegen, da Sie ja jahrelang ein und ausgegangen ist. Und wenn ich dann einen Diebstahl melden würde, kommt mir mein Versicherer ums Eck von wegen "keine Aufbruchsspuren".

Ich habe keine Putzfrau aber finde das Beispiel schon ganz gut. Außerdem bleibt die Grundfunktion ja nach wie vor erhalten, ich kann jederzeit meinen Schlüssel verwenden oder halt auch nicht. Ich selbst bin Techniker durch und durch und mag solche Dinge, bringt mein Beruf mit sich. Hätte ich schon früher elektrische Rollläden mit einer Fahrautomatik gehabt, hätte ich wahrscheinlich ein Wespennest weniger im Rollladenkasten gehabt. Wir brauchen keine App zum scheißen und mein Kühlschrank muss mir auch nicht sagen, wann die Milch leer ist, aber eine clevere Steuerung mancher Dinge im Haus finde ich sinnvoll, durch eine Optimierung meiner Raumtemperaturen konnte ich meinen Gasverbrauch auf 6-6.5000 KWh drücken, in einem EFH mit 130m², Baujahr 1999. Ebenso habe ich einen Lastabwurfschalter verbaut, dass wenn mein Herd länger als 1h Strom zieht, das Kochfeld abgeworfen wird. Das vergessen einer Platte ist somit ausgeschlossen und das ist, wenn wir ehrlich sind, doch jedem schon passiert. Ich brauche keine Alexa um mein Licht zu bedienen, ich habe nichts in der Cloud, alles lokal betrieben ohne Internetzugang nutzbar. Nicht alles ist sinnvoll aber dennoch nützlich...
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #10

dirk11

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Naja, aber es gibt ein gutes Beispiel, warum gerade so ein Schloss Sinn macht:

Wenn ich meiner Putzfrau kündige, sperre ich die einfach vom System. Wenn Sie einen Schlüssel gehabt hätte, bestünde die Möglichkeit, dass Sie diesen nachgemacht hat und logischerweise kennt Sie auch meine Abwesenheitszeiten. Zusätzlich würde in der Nachbarschaft keiner einen Verdacht hegen, da Sie ja jahrelang ein und ausgegangen ist. Und wenn ich dann einen Diebstahl melden würde, kommt mir mein Versicherer ums Eck von wegen "keine Aufbruchsspuren".
Super kontra-Beispiel lieferst Du da:
Bei Nuki und all diesen Systemen gibt es exakt gar keine Kontrolle. Du kannst systembedingt gar nicht wissen, ob etwas manipuliert wurde, denn wer so weit gekommen ist, der weiß auch, wie er die Logs fälscht oder zumindest unlesbar macht.
Wenn Du Sicherheit haben willst, nimm ein gutes mechanisches System: Abloy Protec², Fichet F3D, EVVA MCS. Nur mal so als Beispiel. Der Aufwand, dort einen Schlüssel nachzumachen, ist immens hoch. Und, und das ist der wichtige Teil: wenn manipuliert wurde, hinterlässt das immer Spuren! Oder so ein Schließzylinder in Kombination mit einer Elektronik, beispielsweise den Abloy Protec² Cliq.

Ich selbst bin Techniker durch und durch und mag solche Dinge, bringt mein Beruf mit sich.
Dann wundert es mich umso mehr, dass du den eklatanten Sicherheitsmangel eines rein elektronischen System ingorierst.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #11

Holzwurm50189

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Gasverbrauch auf 6-6.5000 KWh drücken, in einem EFH mit 130m²
ohne App bei mir 4000Kw/h / Jahr EHF von 1988 mit 120qm WF + Keller + 50qm Wintergartenanbau. Hab die Kohle halt lieber in Isolierung und ne neue Heizung gesteckt. Und regel die Temperatur ausschliesslich direkt an der Heizung im Keller, hab gar keine Raumtermostate. Kann auch keiner dran rumfummeln
mein Herd länger als 1h Strom zieht
diese oder eine ähnliche Funktion hat unser modernes Kochfeld auch.

Du siehst, alles nützliche gibt es auch ohne App. Alles Ansichtssache. Viel Spass damit

Und die Putzfrau bekäme nen passenden Einzelschlüssel zur Schliessanlage. Kann nicht nachgemacht werden, zumindest nicht seriös. Auch ohne Elektro und App machbar
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #12

MBY

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Super kontra-Beispiel lieferst Du da:
Bei Nuki und all diesen Systemen gibt es exakt gar keine Kontrolle. Du kannst systembedingt gar nicht wissen, ob etwas manipuliert wurde, denn wer so weit gekommen ist, der weiß auch, wie er die Logs fälscht oder zumindest unlesbar macht.

Wieviel kriminelle Energie wird denn bei solchen Vorgängen angewandt? Um etwas zu manipulieren, muss man auch erst mal wissen, dass etwas da ist! Zum anderen habe ich auch die Möglichkeit mit Bewegungsmeldern zu arbeiten, ganz einfaches Prinzip: Handy nicht im WLAN, Bewegung erkennen und auf einer externen NAS ablegen und Benachrichtigung verschicken. Alles ist irgendwie immer z knacken, aber mit welchem Auf

ohne App bei mir 4000Kw/h / Jahr EHF von 1988 mit 120qm WF + Keller + 50qm Wintergartenanbau. Hab die Kohle halt lieber in Isolierung und ne neue Heizung gesteckt. Und regel die Temperatur ausschliesslich direkt an der Heizung im Keller, hab gar keine Raumtermostate. Kann auch keiner dran rumfummeln

diese oder eine ähnliche Funktion hat unser modernes Kochfeld auch.

Du siehst, alles nützliche gibt es auch ohne App. Alles Ansichtssache. Viel Spass damit

Und die Putzfrau bekäme nen passenden Einzelschlüssel zur Schliessanlage. Kann nicht nachgemacht werden, zumindest nicht seriös. Auch ohne Elektro und App machbar
Super, das nachrüsten hat mich 50€ gekostet und ich konnte mein Ceranfeld weiter benutzen. Was hat deines gekostet?! Wenn schon dann wollen wir auch mal den ökologischen Aspekt nicht außen vorlassen; ich werfe nichts raus, was technisch noch in Ordnung ist! Eine neue Heizung würde wahrscheinlich weniger Energie benötigen, aber nach 2023 dürfen keine neuen Gasheizungen mehr verbaut werden, Ergo lasse ich die weiter laufen und befasse mich damit, wenn es absehbar wird, welche Techniken sich dann etablieren werden.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #13

MBY

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Super kontra-Beispiel lieferst Du da:
Bei Nuki und all diesen Systemen gibt es exakt gar keine Kontrolle. Du kannst systembedingt gar nicht wissen, ob etwas manipuliert wurde, denn wer so weit gekommen ist, der weiß auch, wie er die Logs fälscht oder zumindest unlesbar macht.
Wieviel kriminelle Energie muss man hierfür aufwenden im Gegensatz zum "Tür mit Blech" öffnen? Jedes System ist angreifbar, die Frage ist immer nach dem Aufwand dahinter! Und der Schlüssel von meinem Keyser-Zylinder sieht fast genauso aus wie der Abloy Protec², Fichet F3D, EVVA MCS.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #14

Holzwurm50189

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was technisch noch in Ordnung ist!
ich auch nicht, aber die Heizung ist nach fast 30 Jahren halt einfach verreckt, und die Küche hab ich renoviert und dabei den 25 Jahre alten Herd mit normalen Kochplatten auch rausgeschmissen. So macht der Austasuch dann auch Sinn bzw. ist er dann eh fällig. Ich halte auch nix davon, jedes Jahr alles auf dem Müll zu karren und neu zu kaufen. Bin zwar kein Öko, aber mir widerstrebt es halt, funktionsfähige Dinge zu entsorgen.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #15

dirk11

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Und der Schlüssel von meinem Keyser-Zylinder sieht fast genauso aus wie der Abloy Protec², Fichet F3D, EVVA MCS.
Ja. Mein Mercedes sieht auch fast genauso aus wie ein Lada🤦🏻
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #16

MBY

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Ja. Mein Mercedes sieht auch fast genauso aus wie ein Lada🤦🏻
Ich weiß nicht, ob du Langeweile hast, aber falls ja, suche dir doch bitte ein anderes Hobby. Niemand hat dir gesagt, dass du dir ein solches Smart-Lock anschaffen sollst, da es aus deiner Sichtweise sehr unsicher ist. Allerdings frage ich mich dann, womit du ins Internet gehst? Es gibt nichts angreifbareres als einen stinknormalen Windows-Rechner, der über eine normale IPv4 im Netz erreichbar ist und an einem Speedport-Router hängt. Da würde ich mir wirklich Sorgen machen, ob da nicht irgendjemand ohne mein Wissen irgendwas macht. Du glaubst gar nicht wie viele Menschen auf irgendwelche Links in Foren klicken und ihre IP preisgeben, ohne zu hinterfragen, ob da nicht do ein Tracker dahinter steckt. Im Idealfall haben viele User noch nicht mal ein Admin Kennwort vergeben bzw. nehmen 1234.

Eventuell wäre ein geroutetes x25-Netzwerk genau das richtige für dich...
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #17

Schlobbel

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Es beginnt zu öffnen, wenn ich unmittelbar vor der Türe stehe und das auch nur, wenn es meine Ankunft erkannt hat, nicht dann, wenn ich mich im Haus bewege!
Ich weiß ja nur das was du hier schreibst, nicht was das wirklich wie kann :)
Es gibt genügend Fans von irgendwelchen Dingen wo man ständig nur hört "wenn mein Smartphone hier ist dann passiert dieses, wenn es da ist passiert jenes" und vor lauter Freude sehen sie nicht was für ein Loch sie damit öffnen.
Bestes Beispiel über das ich letztens gelesen habe. Alexa kann die Haustüre öffnen wenn man es ihr sagt. Egal ob man es ihr live oder über den Anrufbeantworter sagt.

und mag solche Dinge
Das tu ich durchaus auch. Alles was in diesem Abschnitt steht kann ich gut nachvollziehen. Herd-Sicherheitsautomatik... coole Sache.
Aber bei der Haustüre würde es bei mir aufhören.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #18

MBY

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Ich weiß ja nur das was du hier schreibst, nicht was das wirklich wie kann :)
Es gibt genügend Fans von irgendwelchen Dingen wo man ständig nur hört "wenn mein Smartphone hier ist dann passiert dieses, wenn es da ist passiert jenes" und vor lauter Freude sehen sie nicht was für ein Loch sie damit öffnen.
Bestes Beispiel über das ich letztens gelesen habe. Alexa kann die Haustüre öffnen wenn man es ihr sagt. Egal ob man es ihr live oder über den Anrufbeantworter sagt.


Das tu ich durchaus auch. Alles was in diesem Abschnitt steht kann ich gut nachvollziehen. Herd-Sicherheitsautomatik... coole Sache.
Aber bei der Haustüre würde es bei mir aufhören

Wie gesagt, bei mir laufen keine Cloud-Dienste wie Alexa und Konsorten, um genau das zu verhindern. Mein Onkel ist auch so ein Kandidat und nennt es Smarthome, ich nenne es Bullshit. In meinem Haus gibt es keine Alexa und meine Smarthome-Zentrale habe ich selbst programmiert, diese ist nur über ein VPN durch mich von außen erreichbar. Dieser Post driftet auch völlig in die falsche Richtung: Wenn's ums Thema Sicherheit geht, sollten wir die Türen zumauern! Jedes Schloss kann geöffnet werden, es geht dabei nur um den Einsatz der dafür erbracht werden muss. Ich habe für mich selbst entschieden, diesen Weg zu gehen. Der muss nicht jedem gefallen, aber es bringt nichts immer alle negativen Eigenschaften aufzuzählen, die theoretisch auftreten könnten. Der eine mag dies, der andere das, und früher hat kein Mensch infrage gestellt, ob der Anschlusskasten der Telekom(Bundespost) an der Hauswand abhörsicher ist.

Diese Kategorie befasst sich mit Smarthome uns Hausautomatisierung, daher dachte ich passt es ganz gut hier rein. Ich wollte nur meine persönlichen Erfahrungen mitteilen und keine Werbung für einen Hersteller machen. Es gibt auch genug die die Shellys schlecht finden, ich finde sie einen guten Kompromiss für Bestandsbauten, die nicht Kernsaniert werden sollen. Ich habe auch Zigbee Rauchmelder installiert, damit ich, sollte ich z.B. außer Haus sein einen Anruf erhalte und weiß, das Zuhause gerade was passiert. Dann kann ich zur Not meinen Nachbarn anrufen und Ihm die Haustüre öffnen um nachzusehen, sollte nicht schon die Hütte brennen! Es gibt immer zwei Seiten der Medaille...
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #19

dirk11

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Ich weiß nicht, ob du Langeweile hast, aber falls ja, suche dir doch bitte ein anderes Hobby.
Oha. Da spielt aber einer sehr schnell die beleidigte Leberwurst. Wenn Du Gegenwind nicht verträgst, dreh' dich weg.
Niemand hat dir gesagt, dass du dir ein solches Smart-Lock anschaffen sollst,
Es hat auch niemand behauptet, dass das jemand behauptet hat.
da es aus deiner Sichtweise sehr unsicher ist.
Das ist falsch. Du hast behauptet, dass es sehr sicher sei - dem halte ich etwas entgegen. Wenn Dir das nicht gefällt -> siehe oben.
Allerdings frage ich mich dann, womit du ins Internet gehst? Es gibt nichts angreifbareres als einen stinknormalen Windows-Rechner, der über eine normale IPv4 im Netz erreichbar ist und an einem Speedport-Router hängt. Da würde ich mir wirklich Sorgen machen, ob da nicht irgendjemand ohne mein Wissen irgendwas macht. Du glaubst gar nicht wie viele Menschen auf irgendwelche Links in Foren klicken und ihre IP preisgeben, ohne zu hinterfragen, ob da nicht do ein Tracker dahinter steckt. Im Idealfall haben viele User noch nicht mal ein Admin Kennwort vergeben bzw. nehmen 1234.
Eventuell wäre ein geroutetes x25-Netzwerk genau das richtige für dich...
Schon die zweite Sache, wo nur heiße Luft kommt. Auch ein "stinknormaler Windows-Rechner" ist über eine "normale IPv4" und einen "Speedport-Router" nicht per se "angreifbar".
Aber, um Dich zu beruhigen: Linux. Seit ca. 21 Jahren. Aber selbst mit einem Windows-Rechner hätte ich kein Problem. Weil ich im Gegensatz zu Dir offensichtlich verstehe, wie das funktioniert.
 
  • Smartes Haustürschloss *Erfahrungsbericht* Beitrag #20

MBY

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Oha. Da spielt aber einer sehr schnell die beleidigte Leberwurst. Wenn Du Gegenwind nicht verträgst, dreh' dich weg.
Es hat auch niemand behauptet, dass das jemand behauptet hat.
Das ist falsch. Du hast behauptet, dass es sehr sicher sei - dem halte ich etwas entgegen. Wenn Dir das nicht gefällt -> siehe oben.
Schon die zweite Sache, wo nur heiße Luft kommt. Auch ein "stinknormaler Windows-Rechner" ist über eine "normale IPv4" und einen "Speedport-Router" nicht per se "angreifbar".
Aber, um Dich zu beruhigen: Linux. Seit ca. 21 Jahren. Aber selbst mit einem Windows-Rechner hätte ich kein Problem. Weil ich im Gegensatz zu Dir offensichtlich verstehe, wie das funktioniert.

Dann schätz dich glücklich...
 
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