Sanierung Keller wegen Wasserschaden

Dieses Thema im Forum "Schimmel und Feuchtigkeitsprobleme" wurde erstellt von ITler, 06.09.2014.

  1. ITler

    ITler Neuer Benutzer

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    Hallo zusammen,

    ich habe da mal ein paar Fragen. Bei dem Starkregen Ende Juli in Münster stand auch mein Keller unter Wasser. Jetzt hatte ich drei Trockenfirmen da, drei Sanierungsfirmen, Bauunternehmer, Fliesenleger usw. Jeder sagt etwas anderes. Wir haben letztes Jahr ca. 50 qm im Keller zum Wohnkeller umgebaut. Büro 12 qm, Schlafzimmer 30 qm, Bad 8 qm.

    Wir hatten bisher nie viele Probleme mit Feuchtigkeit oder gar Nässe im Keller. An den neuen Räumen ist ein Kalk Zement Putz mit Silikatfarbe. Das Wasser kam aus der Wand im Sohlenbereich und durch Risse im Estrich im Boden. Die Experten meinten das sich einfach das Wasser durch den Verbundestrich gedrückt hat, evtl. aber auch durch Risse in der Sohlplatte kommen könnten, vermutlich aber weniger. Risse sind bisher nach Entfernung des Estrichs nicht zu sehen. Der Estrich auf 42 qm im Wohnbereich soll raus. Das Haus ist von 1972, also nur ein Bitumanstrich von außen, Lehmboden davor, Drainage war defekt usw. Das Wasser stand "nur" ein paar cm hoch im Keller.

    Jetzt wollen wir natürlich den Keller abdichten. Da wir aber bereits sehr viel Geld in Renovierungen gesteckt haben, wollen wir vieles selber machen. Beim Thema Estrich raushauen waren die meisten schon geteilter Meinung.
    Wir haben uns dazu entschieden das zu machen. Das Ausbessern der Risse wäre auch sehr aufwendig, wir könnten jetzt einen besseren Estrich nehmen und auch eine schmale Bodendämmung einziehen. Die Kopfhöhe ist gerade mal 2m hoch. Der Estrich ist jetzt 5 bis 6 cm hoch. Daher wollen wir alles raushauen. Die Sanierungsfirmen haben uns auch bereits eine Bodenabdichtung empfohlen. Die wollen wir aber mit dem empfohlenen Material von Weber / Deitermann selber machen. Die wollen knapp 3000 € für den Boden haben.

    Aber erst mal weiter im Text. Wir wollen möglichst alles von außen sanieren inkl. Perimeterdämmung. Diese Arbeiten wollen wir auch aus Kostengründen selber machen. Laut Forenberichten und Videos ist das nicht so schwer, Bekannte die das gelernt haben, haben das bestätigt und werden auch helfen.

    Ein großes Problem ist, an einer Seite im Schlafzimmer ist eine Wand wo außen eine Terasse ist (ca. 7 m lang). Hier müssen wir wohl von innen abdichten und die Innen- und Außendämmung über eine Horizontalsperre per Mauerwerksinjektion abdichten. Diese Innenabdichtung und die Mauerwerksinjektion soll eine Fachfirma machen. Das beinhaltet auch die Abdichtung der Sohle und eine Schlämme über die ganze Wand. Das hat den Vorteil, das ich die Bodenabdichtung gut selber machen kann, weil mir an der Stelle / Seite die Hohlkehle usw. fertig gemacht wird. Außerdem stehen die Kollegen mir mit Rat und Tat zur Seite. Auf den andern aausßenseiten ist ja nichts zu beachten, da das ja von außen gemacht wird.

    Die restlichen Seiten, insgesamt ca. 25 m rund um den Wohnbereich im Keller werden von außen gemacht. Der Lagerbereich im Keller wird weitestgehend vernachlässigt. Dort kam zwar teilweise auch Wasser rein, aber das ist nicht so wild, da kommen wir auch teilweise von außen nicht dran. Das machen wir dann beim nächsten Schaden ;)

    Was haltet Ihr von der Idee. Mein Vater war Maurer, ich kenne mich auch ein bissl aus. Eigentlich sollte das doch so ganz gut klappen, oder? Weitere Maßnahmen werden sein, die Drainage außen zu erneuern, am Wohnbereich an der Häuserwand eine ca. 30 cm Asche/ Kiesbahn zu machen, damit das Wasser sich nicht stauen kann. Ich denke dann haben wir schon viel gemacht, erhöhen das Wohnklima, dichten ab usw. und unter Anbetracht das wir sonst nie Wasser im Keller hatten ist das schon eine deutliche Verbesserung.

    Mir wurde jetzt gesagt das, wenn ich außen die Perimeterdämmung anbringe, auch die 6 m Wand Innen per Innendämmung dämmen sollte. Aber da gehen die Meinungen weit auseinander. Zwei Seiten Außendämmung, eine Seite Innendämmung. Wie sieht das mit der Verlagerung des Taupunktes aus? An der Wand ist die Terasse, diese ist überdacht, bisher hat uns die Kälte der Wand nicht gestört. Sollen wir die Innendämmung lieber lassen, oder macht die Sinn?

    Noch ein paar Rahmeninformationen. Der Keller ist ca. 1, 50 m im Erdreich, Im Sommer hatten wir eine recht hohe Luftfeuchtigkeit von ca. 80 bis 90 %. Haben viel mit einem Luftentfeuchter gearbeitet.

    1. Also, was haltet Ihr von dem Vorgehen, auch mit dem teilweise selber machen.
    2. Würdet Ihr an der Innenabdichtung ca. 14 qm eine Innendämmung von ca. 1000 € anbringen lassen (evtl. würden wir das aber auch selber machen, wird ja nur auf die vorbereitete Wand geklebt)
    3. Was für einen Estrich würdet Ihr auf dem Boden machen
    4. Würdet Ihr überhaubt den Boden abdichten, wenn ja wie? Vorgeschlagen von der Fachfirma Grundierung, dann Weber.tec Superflex D 24 ca. 4,5 kg/qm, dann doppelte PE Folie und dann Zementestrich
    => ich würde das wie gesagt gerne selber machen, dann auch mit der Grundierung, Weber.Tec, dann 2 oder 3 cm Styrodur Platte, dann dünnen Estrich. Empfolen wurde Gussasphaltestrich, den kann man schnell verarbeiten und dünn verlegen. Eigentlich soll der Aufbau nicht höher als 6 -8 cm betragen. geschätzt 1cm Weber.Tec, 3 cm Folie und Dämmplatten, 4 cm Estrich. Früher hatten wir für warme Füße einen teuren Korkboden verlegt. Jetzt würden wir aus Kostengründen und da wir ja dann die 2-3 cm Dämmplatten haben zu Linolium tendieren. Was haltet Ihr davon?

    So vielen Dank schon mal. Ich bin für Vorschläge usw. immer offen. Danke.
     
  2. AdMan

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  3. pinne

    pinne Erfahrener Benutzer

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    Keller

    Ein Loch schaffen für ein 50 cm Drain-Rohr , das Ende liegt dann 1/2 m unter Kellerniveau , dort steht eine Tauchpumpe .Schlauchende zur Oberflächenentwässerung ./ Den Estrich tauscht ihr nur weil die Mineralwolle durchnäßt war / . In 8 Monaten ist das Soustterrain wieder wunderbar trocken .
     
  4. ITler

    ITler Neuer Benutzer

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    Hallo,

    danke für die Antwort. Also eine alte Drainage liegt um das Haus und angeblich auch unter der Sohle. Die Drainage war nur zugeschüttet mit Sand. Nach dem Unwetter haben wir den Drainage Schacht aussaugen lassen und die Rohre spülen lassen. Das hat auch ganz gut funktioniert.

    Der Drainageschacht besteht aus Betonrohren, unten 60 cm Durchmesser und oben ein 50er, bisher ohne Deckel usw. sondern wie bereits geschrieben zugeschüttet und Betonplatten drauf ;) Fragt mich nicht wieso.

    Wir wollen jetzt evtl. das ober 50cm Rohr entfernen und dann durch ein längeres 60 cm Rohr ersetzen um dann ganz normal einen Gullideckel draufsetzen zu können. Ist zwar leider direkt vor unserer Terasse und Eingangsbereich, aber egal. Den Schacht umlegen wird nicht funktionieren.

    Dazu habe ich eine Frage. Im Moment ist es eher eine Art Sickergrube. Der Schacht hat also keinen festen Boden. Jetzt ist die Frage ob ich dort einen Boden mit Zement einbringe oder dort einfach nur eine Pumpe auf einen Stein stelle für das Wasser was hochdrückt. Ein Boden im Schacht ist wahrscheinlich die saubere Lösung, oder?


    Wir wollen ja auf jeden Fall den Wohnbereich im Keller ausschachten am Wochenende und danach von außen abdichten, um dann auch eine Perimeterdämmung anzubringen. In dem Zuge werden wir vermutlich die alte Drainagerohre eh zerstören, die wir dann entsprechend austauschen werden.
    Eine Abdichtung von außen inkl. Perimeterdämmung sollte man ja selber ganz gut schaffen, oder?

    Danach wird auf jeden Fall die 30 cm Kiesbahn gezogen, damit das Wasser vom Haus weggehalten wird.

    Der Estrich (Verbundestrich direkt mit Bodenplatte) muss raus, weil er extrem rissig ist in den beiden Räumen und aus diesen Rissen viel Wasser kam. Die Fachfirma war schon letzte Woche kräftig am fluchen und haben gerade mal 20 qm in acht Stunden geschafft. Aber man sieht wie nass der ganze Estrich noch ist.

    Daher raus mit dem Zeug, dann sind wir uns ja unschlüssig wie wir es machen sollen. Sohle auch direkt in diesem Bereich mit abdichten, dann Folie und 2cm Dämmplatten drauf und dann der neue Estrich (welcher?). Das ist bisher der Plan.
     
  5. #4 Schnulli, 08.09.2014
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    Hallo,

    das hört sich nach einer richtigen Großbaustelle an und wenn du die Handwerker eh im Haus hast geh ihnen mit Fragen immer freundlich auf den Nerv ;) denn hier

    kann man auch schnell einiges falsch machen. Zu den meisten deiner Probleme kann ich nicht viel beitragen, nur soviel hierzu (aber vielleicht weisst du das ja schon oder ich treffe eventuell dein Problem nicht richtig und weiß nicht, was du selber machen willst und was nicht):

    Ich schreibe mal ins Unreine, da ich das selber bei mir auf einer Hausseite durch habe.

    Die Art der Abdichtung von Aussen erfolgt gemäß sogenannten Lastfällen, die wohl irgendein Fachmann für dich definieren muß.
    Lies mal hier: Lastfälle: Bodenfeuchte, Nichtstauendes Wasser, Zeitweise aufstauendes Sickerwasser, Von außen drückendes Wasser

    Ich unterstelle mal, wenn du dein Haus an der Wand aufgebuddelt hast wird es ählich wie bei mir aussehen. Also musst du runter bis an den Sockelbereich. Dann die ganze Wand erst mal ordentlich "kärchern" damit der ganze Dreck weg ist. Im Sockelbereich wirst du wahrscheinlich keine Hohlkehle vorfinden. Diese muß zuerst gemacht werden. Dazu gibt es speziellen Hohlkehlenmörtel. Den solltest du dafür verwenden (wegen Dichtigkeit und Haft-/Zugfestigkeiten). Die Hohlkehle lässt sich übrigens gut mit einer Flasche Bier ziehen :rolleyes:
    Dann auch größere Löcher im Mauerwerk mit Zementmörtel zu machen, damit das einigermassen eben wird. Danach musst du die gesamte Wand einmal grundieren, z.B. mit dem hier.
    weber.tec Superflex D 2 - Weber

    Das dient als Haftbrücke zwischen dem alten Mauerwerk und vorhandenen Bitumenresten zu der neu aufzutragenden Bitumendickbeschichtung.
    Danach die Bitumendickbeschrichtung deiner Wahl, am besten ein 2K-System, bis über die Hohlkehle runter an die "Fundamentplatte". Unten im Sockelbereich unter der Hohlkehle mus dann die neue Drainage hin. Und nicht vergessen, die gelben Rohre sind dafür nicht zulässig. Du brauchst welche gem. DIN 4095 (orange oder blau, je nach Hersteller). Vielleicht auch mal die Google Bildersuche zur Drainage bemühen.

    Wenn das alles fertig ist kommt die Perimeterdämmung davor, sinnvollerweise in Form einer Drainplatte, damit drückendes Wasser, sofern vorhanden, vor der Mauer an den Drainageplatten hinunter in die Bodendrainage geführt wird.

    Das ganze Material ist relativ teuer, vor allem die Unmengen an Bitumendickbeschichtung usw... Wenn du also die Handwerker im Haus hast stell dich mit ihnen gut und frag an, ob du über Sie das Material kaufen kannst. Das könnte etwas billiger für dich werden.

    Gruß
    Thomas
     
  6. ITler

    ITler Neuer Benutzer

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    Hallo und danke für die Antworten und sorry für den langen Text ;) Aber es sind ja immer ausführliche Schilderungen gefordert.

    Fußboden:

    Wie gesagt, ich bin ziuemlich überfragt. Es handelt sich definitiv um Verbundestrich, die ersten 20 qm sind bereits raus. Hier wird von der Sanierungsfirma die mit Weber zusammenarbeitet eine Dickschlämme (ohne Gewebeband) vorgeschlagen in zwei Lagen ca. 4mm. Darüber soll dann die dünne Dämmschicht und dann "normaler" Estrich.

    Innenwandabdichtung und -dämmung:
    Hier habe ich derzeit das größte Problem. Putz bis oben ab, oben noch eine Gipsverkleidung der Rohre ab. Dann liegt der Türrahmen von einer Tür noch ziemlich direkt an der Wand. Die Fachfirma will den Putz entfernen, dann Dickschlämme drauf, Sanierputz auftragen und dann 30 mm IQ Therm 30 Dämmplatten von Remmers aufbauen. Problem ist in meinen Augen das ich an der Decke wegen der Kiste mit den Rohren und auch an der Tür nicht durchdämmen kann. Die Fachfirma stellte mir nur die Frage, wenn ich das nicht mache würde sich Kondenswasser an der Wand bilden, ob ich damit leben wolle. Ich wollte hier eigentlich hier nur eine Sohlabdichtung haben. Nur innen den Putz ca. 50 bis 80 cm hoch ab und unten die Hohlkehle versiegeln bis auf ide entsprechnde Höhe, die Papplage mit einbinden und gut ist. Das ich quasi eine Art Wanne auf dem Boden und bis ca. 50 - 80 cm an den Wänden habe. Dämmung im Raum halte ich auch nicht viel von. Wasser kann auch nur durch die Sohle drücken durch eventuelle Wasserläöcher, weil vor dieser Wand ja die überdachte Terasse ist.

    Hier wäre dann allerdings genau diese eine Seite ungedämmt. Muss ich denn wirklich die ganze Wand abdichten in dem Bereich an der Innenwand? Das Wasser kam, wenn überhaupt an der Sohle bzw. in der Ecke durch die Wand.

    Evtl. kommen wir sogar an der Ecke noch von draussen dran.

    3. Außendämmung

    Außendämmung sollte eigentlich klar sein. Wir werden das halbe Haus aufbaggern und dann abdichten und Perimeterdämmung davor setzen.

    Ich habe mir das gestern mal durchgerechnet. Wenn ich mir das Material über den günstigsten Onlinehändler bestellen würde, läge ich bereits bei ca. 7000 €.
    Die Fachfirma würde alle arbeiten für ca. 12000 inkl. MwSt. durchführen. Und ich würde auch 5 Jahre Gewährleistung bekommen.

    Ich glaube doch so langsam, das ich lieber alles abgebe und mich der Drainage usw. zuwenden werde ;)
     
  7. ITler

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    eine Frage noch. Was würdet Ihr empfehlen um den Kellerboden dicht zu bekommen? Bitumbahnen oder lieber die Weber Dickschlämme? Viele raten einem ja zu den Bitumbahnen, weil es eventuelle Risse verschliesst. Außerdem dichter als DS. Wie hoch wird die Bitumbahn gezogen? Bis zur Pappschicht in der Außenwand?

    Danke.

    Man muss wissen, der freigelegte Betonboden sieht aus wie eine Kraterlandschaft.
     
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