Rat bei Werkzeugwahl gesucht (Stichsäge, Kreissäge, Tauchsäge, ...)

Dieses Thema im Forum "Elektrisches Werkzeug und dessen Zubehör" wurde erstellt von KleineFrage, 08.05.2012.

  1. #1 KleineFrage, 08.05.2012
    KleineFrage

    KleineFrage Guest

    Ich bin dabei mein bislang eher rudimentäres Werkzeug gezielt aufzustocken. Begonnen soll damit werden, was am häufigsten zum Einsatz kommt. Beim Thema Holz Schneiden komme ich aber nicht mehr alleine weiter.

    Zunächst mal mein Anforderungsprofil (Hobbyheimwerker, nicht gewerblich):
    - Holzzuschnitte aus Span, MDF, Leimholz und was es sonst so gibt
    - Größe von rund 5cm bis 2m (unter 10cm ist mir wichtig, da das die Baumärkte nicht anfertigen)
    - Tiefe fast nie über 3cm
    - Gehrungsschnitte 45 Grad
    - Sollte auch mal bei Materialfremdgehen nicht gleich aufgeben, um z.B. einen Kabelkanal zuzusägen.
    - Selten Ausschnitte
    - Selten besondere Formen schneiden (für Kreise habe ich einen Fräszirkel)
    - Gerade Schnitte sind mir wichtig (wobei wichtig nicht meint auf 1/10mm genau, sondern deutlich gerader, als mit einer Stichsäge von Hand)

    Ich bin durch diverse Artikel völlig verunsichert, ob mir eine Führungsschiene für die Stichsäge ausreichen wird oder ob es eine teure Kombination diverser Spezialwerkzeuge werden muss.

    Meine Gedanken bislang:
    - Führungsschiene für die Stichsäge: Billigste Variante, aber reicht sie?
    - Führungsschiene für eine Handkreissäge: Günstig, wahrscheinlich besser als oben, aber reicht das?
    - Tischkreissäge: Teuer, schmale Schnitte möglich bis die Verletzungsgefahr zu groß wird, Gehrung angeblich möglich, Ausschnitte jedoch nicht.
    - Tauchkreissäge: Teuer, Ausschnitte super möglich, manche Modelle auch als Handkreissäge ohne Schiene verwendbar, schmales kaum möglich.
    - Kappsäge: Kleine Schnitte perfekt möglich, Gehrung auch, teuer.

    Bitte berichtigt mich, wenn ich bislang falsch informiert bin. Ich bin Laie und habe nur versucht mir das notwendige Wissen für eine Entscheidung anzulesen.

    Nun kommt die eigentliche Frage: Welches Werkzeug, bzw. welche Kombination wäre in meinem Fall sinnvoll, wenn ich zwar Platz, aber im Moment nicht grad 1000€ zur Verfügung habe? Ich könnte mir auch vorstellen das wichtiste Werkzeug zuerst zu kaufen und die seltenen Situationen weiterhin mit Stichsäge und Oberfräse zu lösen bis das nächste Werkzeug angeschafft wird.
     
  2. AdMan

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  3. #2 harekrishnaharerama, 09.05.2012
    harekrishnaharerama

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    Ich habe auch lange darüber nachgedacht (Bosch, Makita, DeWalt, Scheppach (Woodstar, Matrix), Bernardo, auch Maffel und Metabo) und bin trotzdem immer wieder bei Festool/Protool gelandet . . . das wird im Endeffekt nicht billiger. Die guten Sachen kann man meistens auch adaptieren oder sind untereinander sogar kompatibel von den Führungssystemen her - aber leider nicht immer.

    Was meinst Du mit anderen Materialien? Alu, Plastik geht mit speziellen Blättern, aber Gipsplatten weiß ich jetzt nicht ;)
     
  4. #3 Schnulli, 09.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 09.05.2012
    Schnulli

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    Moderator

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    Hallo,

    mit einer Säge wird es damit nicht getan sein. Ich denke, du benötigst eine Handkreissäge, eine Kappsäge und eine (kleine) Tischkreissäge. Ich weiß jetzt nicht genau, was du im Detail vor hast da du explizit kleine Teile unter 10 cm erwähnst (Modellbau?). Zum Hersteller: Die Grabbelkiste aus der Werkzeug-Resteecke sollte es nicht unbedingt sein. Und das andere Extrem: Nix gegen Festo, aber das ist mir für meine Zwecke viel zu teuer.
    Ich machs mir inzwischen leicht: Metabo für kabelgebundene Maschinen, Makita für Akkumaschinen. Beide Hersteller bieten ordentliche Qualität mit gutem Service im bezahlbaren Heimwerkerbereich.

    Die Metabo Handkreissäge KS54 bekommst du so um die 140 €. Ob du eine Führungsschiene benötigst musst du für dich entscheiden. Ich habe bisher noch keine benötigt, da ich mir immer mit einer geraden Latte und Schraubzwingen beholfen hatte. Natürlich ist so eine Schiene deutlich komfortabeler. Eine Tauchfunktion habe ich noch nicht wirklich vermisst. Bisher wären das bei mir nur ein paar Ausschnitte in Küchenarbeitsplatten gewesen, das geht aber auch ohne Tauchfunktion.
    Bei der Kappsäge/Tischkreissäge musst du dir eben überlegen, wass du überwiegend damit machst. Für Modellbaubereich bzw. Kleinteile gibt es gute Feinschnitt-Maschinen von Proxxon. Die kannst du aber nicht verwenden, um größere Bretter oder Paneele zu sägen. Dann müsstest du schon explizit nach größeren Geräten schauen. Von Metabo gibts eine einfache Kappsäge für um die 100 €. Die habe ich auch. Die hat aber zwei Nachteile: die ist m.e. unverhältnismäßig laut und hat keine Zugfunktion (praktisch z.B. bei Decken/Fußbodenpaneele).
    Für Platten und größere Bretter habe ich übrigens sowas relativ günstig bei eBay geschossen: http://www.dasheimwerkerforum.de/f26/schnulli-war-einkaufen-1441/ :p:)

    Wenn du dir eine kleine Tischkreissäge suchen willst dann schau auch mal nach der Bosch PTS10, die macht einen relativ ordentlichen Eindruck für gelegentliche Sägeaktionen. Ich kenne das Teil selbst aber auch nur vom Ansehen im Baumarkt.

    Gruß
    Thomas
     
  5. #4 harekrishnaharerama, 09.05.2012
    harekrishnaharerama

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    Man merkt, der Schnulli hat Platz ;)
     
  6. #5 Schnulli, 09.05.2012
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    Nee, davon habe ich irgendwie immer zu wenig..... :D
     
  7. #6 KleineFrage, 09.05.2012
    KleineFrage

    KleineFrage Guest

    Hui, das geht ja schnell. Dann will ich mal nicht mit den weiteren Infos geizen. Der Reihe nach:

    Plastik und Alu sind schon mal gut. Gipskarton hätte ich aufgrund des weichen Materials gar nicht als Problem angesehen. Wäre zwar nett, aber das geht auch mit herkömmlichen Methoden.

    Meine Vorhaben sind meist Lautsprecherbau und Möbelbau. Ansonsten alles, was beim Umbauen und Verschönern des eigenen Hauses so anfällt.

    Wenn ich mir beispielsweise die vorgeschlagene KS54 mit Führungsschienen kaufen würde, für welche Anwendung bräuchte ich dann noch die Tischkreissäge?

    Ausschnitte mit einer Handkreissäge? Wie macht man denn sowas? Ich kenne nur die Methode Loch bohren und mit Stichsäge schneiden.

    Die Kappsäge ist glaub ich schonmal fest, denn im Oktober ziehen wir in unser neues Heim und da gibt es viele Kabelkanäle zu verlegen, Scheuerleisten zuzuschneiden, etc. Das dürfte sich lohnen.

    Zu meinem Anspruch: Ich freue mich durchaus stehts über gut funktionierendes Werkzeug, jedoch ist meine Definition von gut sicher niedriger, als bei den meisten hier. Derzeit arbeite ich mit einer grünen Bosch Stichsäge, die mich aufgrund des Pendelhubs schon begeistert. Auch die grüne Oberfräse in meinem aus einer alten Spanplatte, 6 Schrauben und einem Nagel gebastelten Fräszirkel verrichtet klaglos den Dienst. Gerade Schnitte habe ich bislang mit der Stichsäge vorgeschnitten und dann mit der Oberfräse begradigt. Das ist mir auf Dauer zu umständlich. Deutlich.

    Mein neuer Akkuschrauber wird übrigens ein Makita werden, dafür habe ich mich nicht zuletzt durch Lesen in diesem Forum entschlossen. Muss mich nur noch zwischen dem 6271 und dem 343 entscheiden. Doof, dass beide Vor- und Nachteile haben.

    Ich glaube, die Entscheidungsfindung schreitet gut voran.
     
  8. #7 Schnulli, 09.05.2012
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    Hallo,

    Vorteile z.B.: Werkstück schneller zurechtgesägt, große Wiederholgenauigkeit, bequemeres Arbeiten, mit Winkelanschlägen arbeiten...
    Allerdings sind gute Tischkreissägen auch teurer als HKS mit Führungsschiene und Platz dafür muß auch erstmal vorhanden sein.

    Geht prinzipiell schon, aber weder die Stichsäge noch die HKS ohne Tauchfunktion ist empfehlenswert, wenn der Ausschnitt gerade werden soll. Denn die Führung der HKS während des Eintauchens ist nicht gegeben. Für Ecken, die man aber hinterher sowieso nicht sieht (z.B. Spülenausschnitt in einer Arbeitsplatte) funktioniert es allemal.


    Gruß
    Thomas
     
  9. #8 KleineFrage, 09.05.2012
    KleineFrage

    KleineFrage Guest

    Stimmt, die Wiederholggenauigkeit, da hast Du völlig recht. Also doch eine Tischkreissäge, der Platz wäre vorhanden, werde ab Oktober einen rund 20m² Raum zur Verfügung haben.

    In der Umkehrung stellt sich mir jedoch die Frage, könnte ich dann nicht auf die HKS verzichten? Was mache ich mit der noch, wenn ich eine TKS und eine Kappsäge habe?

    Zu den Ausschnitten: Verstehe, hatte nur nicht gedacht, dass man es wirklich schafft mit einer HKS ohne Führung halbwegs gerade in das Material zu schneiden. Für Spülen tut es auch eine Stichsäge in meinem Fall, allein dafür brauche ich sicher keine teure Tauchfunktion.

    Ich bin gespannt auf die Antwort zur obigen FRage und somit darauf, was ich übersehen habe. Mein aktueller Plan würde nämlich so aussehen:

    1. Vernünftige Stichsäge (die jetzige Bosch ist nur geliehen) mit Führungsschiene kaufen für den Übergang.
    2. Kappsäge wegen akuter Verwendung beim Umbau kaufen.
    3. Möglichst bald eine Tischkreissäge kaufen, um die Übergangslösung zu beenden (wenn finanzierbar bleibt die Schiene aus 1 auch weg).

    Das klingt zu einfach. Was habe ich übersehen? Wofür benötige ich noch eine HKS?
     
  10. #9 Schnulli, 09.05.2012
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    Hallo,

    Arbeitest du immer nur in der Werkstatt? Die HKS lässt sich bequem durch das Haus oder in den Garten tragen ;)

    Zur Stichsäge mit Führungsschiene: Das Ergebnis ist auf jeden fall besser als ohne Schiene aber bei dickeren Materialstärken kann das Stichsägeblatt schnell seitlich weglaufen, so das der Schnitt von oben nach unten hin schief wird. Deswegen nehme ich eine Stichsäge eigentlich nur für grobe Freihandsachen bzw. bei normalen Brettstärken. Oder man muß mal einen Bogen o.ä. sägen. Bei langen geraden Schnitten ist eine Kreissäge immer besser geeignet.

    Kauf doch die Geräte so wie du sie brauchst. Nicht alle auf einmal. Du wirst merken, wenn du etwas vermisst.

    Gruß
    Thomas
     
  11. #10 Kleine Frage, 09.05.2012
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    Kleine Frage Guest

    Gewisse Dinge ja, dazu gehören wohl solche Schnitte.

    Ja, das Problem kenne ich - leider. Wobei das bei der Pendelhub schon deutlich weniger ist, als bei meiner Uralt-Bosch, die auch immer ein wenig im Kreis sägen will und man quasi dauernd ausgleichen muss. Mehr als ein paar Leisten für unters Regalbrett sägen ist damit nicht mehr drin.

    Deshalb ja der Tisch. Wenn herumtragen das einzige Argument für eine HKS ist, dann benötige wohl (zumindest derzeit) keine. Auch eine wichtige Erkenntnis, danke!

    Na dann, eine Stichsäge, einen Akkubohrer, eine Tischkreissäge, eine Kappsäge, eine Oberfräse (auch nur geliehen), eine Mauernutfräse und diverse Schleifgeräte bitte. ;)
    Leider bin ich durch den Hauskauf dazu genötigt zwar vieles zu vermissen, jedoch nur die wichtigsten Baustellen käuflich angehen zu können.

    Eine Frage hätte ich noch zur Kappsäge von Metabo: Was bedeutet "keine Zugfunktion"? Kann man eine mit Zugfunktion entlang des Schnittes im Holz ziehen und so einen geraden Schnitt über eine größere Länge erreichen? Dann könnte das ja auch als Lösung dienen, bis die Tischsäge angeschafft werden kann.
     
  12. #11 harekrishnaharerama, 09.05.2012
    Zuletzt bearbeitet: 09.05.2012
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    Also Bosch ist auch nicht billiger als Festool/Protool. Ich war zwar auch immer ein Bosch-Fan, finde Festool/Protool jedoch noch ein wenig gewitzter - die machen ja auch nichts anderes, während Bosch ja wie AEG oder andere Großhersteller eine Menge anderer Sachen macht. Da gehen die Probleme der Handwerker ein wenig unter - klar, die grüne Linie von Bosch ist günstiger und reicht oft aus - keine Frage.

    Außerdem versuche ich auch die deutschen Hersteller zu unterstützen - glaube halt das Outsourcing keine Dauerlösung wird. Wir müssen uns einfach auch behaupten ;)

    Edit sagt: Protool baut für den Bau, also auch Plattensägen ist kein Problem mit der CSP 55 zum Bespiel. Kostenpunkt 200 Öken - aber auch öfter aus zweiter Hand günstiger zu haben.

    Festool baut hauptsächlich für Holzarbeiten. Die Tauchsägen sind Referenzklasse und haben selbstverständlich auch einen Spaltkeil, den man für Tauchschnitte herausnehmen kann.
     
  13. #12 harekrishnaharerama, 09.05.2012
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  14. #13 Schnulli, 09.05.2012
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    Ja, nach dem Durchsägen kann man noch ein paar cm nach vorne ziehen um so z.B. breitere Laminatbretter o.ä. in einem Durchgang zu trennen. Ansonsten müsste man das Brett nochmal wenden und von der anderen Seite sägen, damit der Schnitt ganz durch geht.

    Für mehr reicht das aber nicht; eine Tischkreissäge ersetzt dies auf keinen Fall.


    Gruß
    Thomas
     
  15. #14 KleineFrage, 09.05.2012
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    Das ist ja genial! Die Tischkreissäge nicht, aber eventuell kann ich mir den Übergangskauf der Schiene für die Stichsäge dann sparen, wenn ich min. 70% der Schnitte mit der Kappsäge machen kann. Hoffentlich macht das nicht gleich wieder 300€ Preisunterschied aus.

    Ich bin wirklich dankbar für die vielen und schnelle Tipps. Ich glaube, jetzt habe ich einen deutlich besseren Überblick. DANKE!

    Gibt es noch konkrete (und selbstverständlich subjektive) Werkzeugempfehlungen für eine Kappsäge, eine Tischkreissäge und eventuell eine eher selten benötigte Stichsäge?
     
  16. #15 harekrishnaharerama, 09.05.2012
    harekrishnaharerama

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    Schlechter als die Bosch Stichsäge sollte es nicht werden -

    bei den Kapp und Tischsägen habe ich keine Ahnung - nie eine gehabt - obwohl ich eine Kappsäge schon praktisch finde, weil man eine feste Gehrung einstellen kann, vielleicht sogar noch präziser als mit der Tischkreissäge - das ist reine Vermutung.

    Ich werde jedoch eher auf einen Multifunktionstisch zurückgreifen ;)
     
  17. #16 KleineFrage, 10.05.2012
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    KleineFrage Guest

    Bei den Kappsägen hat es mir rein von der Ausstattung her die Metabo KGS 216 M angetan. 30,5cm Schnittweite sind schon verlockend. Nur der Preis scheint gerade rapide zu steigen. Vor kurzem noch 155€, jetzt schon 178€. Laut dem einzigen Test den ich finden konnte scheint sie zu diesem Preis sehr gut zu sein. In die 500€+ Klasse wollte ich derzeit nicht einsteigen, sofern nicht notwendig.
     
  18. #17 Schnulli, 10.05.2012
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    Hallo,

    hauptsasche, die Metabo-Maschine ist in dem schönen grün. Das blau-grau ist entweder die aufgekaufte Elektra-Beckum-Produktschiene oder scheint eher Fernostfertigung zu sein. Die Erfahrung durfte ich mit meiner Kappsäge machen :( Wie bereits gesagt: Sehr laut und mitunter etwas "störanfällig". Naja, bisher hat sie mir gereicht.....

    Gruß
    Thomas
     
  19. pinne

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    Übrigens

    .. für den schmalen Geldbeutel und den ambionierten Heimwerker gibt es auch noch die guten Gestellsägen ! Da ist jeder Schnitt eine Eigenleistung !

    Das die Elektrogeräte zu 80% in FernOst gebaut werden ist normal, nur einige deutsche Marken achten auf die Einhaltung ihrer Vorgaben bei Material und Technik.
    Bei den blauen Bosch/Scintilla und Festool hast Du das Angebot des Werkservice.
     
  20. #19 harekrishnaharerama, 10.05.2012
    harekrishnaharerama

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    Normales gutes Handwerkszeug ist keineswegs billig. Die Blätter für die Gestellsägen sind normal teuer und nehmen sich deshalb kaum etwas.
    Ferner hat die alten Handwerkstechniken heute kaum mehr jemand drauf und die Resultate sind entsprechend ;)
     
  21. #20 KleineFrage, 10.05.2012
    KleineFrage

    KleineFrage Guest

    Die KGS216M scheint grün zu sein. Schon witzig, ist's Bosch, dann sollte es blau statt grün sein, ist's Metabo, dann sollte es grün statt blau sein.

    Gestellsäge? Wie viel Watt hat die denn? Keins? Und auch kein Stecker? Das kann ja nix taugen. ;)

    Ich glaube, mit der Metabo kann ich wirklich schon viel anfangen bei 30cm Schnitt. Vielleicht komme ich dann auch längere Zeit ohne Tischkreissäge aus und könnte mir so noch direkt was zum Schleifen gönnen. Ich hasse nämlich Schleifen von Hand. Muss ich mich wohl nur noch zwischen einem Deltaschleifer und einem Multischleifer entscheiden. Grobe Geräte könnte ich mir leihen, bräuchte aber etwas, womit ich die schmalen Schnittkanten der Holzzuschnitte vor dem Lackieren schleifen kann. Einen DEltaschleifer hatte ich schon in der Hand, einen Multischleifer noch nicht. Muss ich wohl demnächst mal im Baumarkt nachholen, denn soweit ich das bislang gelesen habe, gibt es da kein "besser", sondern nur persönliche Vorlieben. Oder sieht das jmd. hier anders?
     
Thema: Rat bei Werkzeugwahl gesucht (Stichsäge, Kreissäge, Tauchsäge, ...)
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