neuer Bodenaufbau

Diskutiere neuer Bodenaufbau im Estrich, Mauer und Putz Forum im Bereich Der Innenausbau; Hallo, ich habe in meinem Altbau zwei unterschiedlich hohe Bodenplatten im Erdgeschoss (nicht unterkellert). Die eine Hälfte des Hauses ist ca 4-5...

  1. jeergn

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    Hallo,
    ich habe in meinem Altbau zwei unterschiedlich hohe Bodenplatten im Erdgeschoss (nicht unterkellert). Die eine Hälfte des Hauses ist ca 4-5 cm höher als die andere. Nur in der tieferen Hälfte wurde eine Bitumenbahn verlegt. Um beide Hälften jetzt auf ein Niveau zu bringen (abtragen der anderen ist keine Alternative) habe ich mir nun überlegt auf die Seite mit der Bitumenbahn eine Verbundestrichschicht einzubringen. Wenn ich dann eine gleiche Ebene habe will ich darauf noch folgenden Aufbau aufbringen:

    Abdichtungsbahn
    3 cm EPS-Dämmung
    Fußbodenheizung im Dünnschichtsystem
    Nivellierestrich (Knauf N440)
    Fertigfußboden

    Meine Frage: kann ich den Estrich (z.B. Betonestrich 40kg von Obi) einfach auf die alte Bitumenbahn aufbringen oder brauch ich hier noch eine Zwischenschicht, dass der Estrich sich verbindet?

    20180818_151727.jpg

    Danke
     
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  3. #2 Schnulli, 29.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2018
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    Mal zuvor zwischengefragt: Muss es das Dünnschichtsystem unbedingt sein wegen der Raumhöhe? Oder könntest du auch "normalen Heizestrich ca. 50mm dick legen? Ich frage deshalb, weil die Dünnschichtsysteme relativ teuer sind. Auch wäre 30mm Dämmung unter Heizestrich etwas wenig....

    Gäbe es keine Alternative: Warum da den Estrich erst reinkippen? Der Boden ist Tragfähig, dann würde ich in den raum ohne Estrich gleich 70mm XPS-Dämmung (nicht EPS!) reinlegen, daneben die 30mm XPS-Platten, dann hast du deine durchgehende Fläche. Darauf dann die Noppenmatte für das Dünnschichtsystem.

    Alternativ bei ausreichend Raumhöhe dürfte das hier preiswerter sein: oben zuletzt eine alukaschierte PUR, darauf direkt die Heizrohre tackern und 5cm Calciumsulfatestrich in einem Guss vollflächig drübergießen.
     
  4. jeergn

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    Mir wurde gesagt, dass aufgrund der Raumhöhe nur ein Dünnschichtsystem in Frage kommt. Ich habe insgesamt nur maximal 10cm für Dämmung, FBH und Estrich verfügbar.

    Die eine Hälfte mit Dämmung auszugleichen habe ich auch schon überlegt - aber zum einem ist das natürlich nicht durchgängig auf einem Niveau, so dass hier schon ca 1-2 cm Unterschied von vorne nach hinten sind. Auch wenn ich in beiden Hälften dann Dämmung habe werde ich zum Schluß nicht genau auf ein Niveau für alles kommen - das wird nicht auf den Millimeter ausgehen - oder ist das egal, weil dass dann eh der Estrich ausgleicht??

    Zum anderen: Laut Hersteller des Dünnschichtsystems (Rehau) sind maximal 4cm mit 200kpa Druckfestigkeit oder 3cm mit 150kpa zugelassen. Mehr als 4cm also nicht => deswegen bleibt als Niveauausgleich nur Estrich? Oder ist das egal und man kann mehr Dämmung drunter machen?

    Wieviel Aufbauhöhe bräuchte ich für eine FBH mit vernünftiger Dämmung und günstigerem Estrich?

    Danke!
     
  5. #4 Schnulli, 29.11.2018
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    Achso, OK, das wusste ich nicht, daher kann ich das dann nicht beurteilen.

    Wie viel Raumhöhe hast du nun von dem vorhandenen Estrich bis zur Unterkante der fertigen Decke?

    Doch das geht schon einigermaßen passend. Man muss dann ggf. noch mit einer Trockenschüttung/Ausgleichsschüttung arbeiten. So habe ich das bei mir auch gelöst.
     
  6. jeergn

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    Das sind ca. 251cm

    Schüttung dann einfach unter die Platten? Werden die dadurch nicht zerdrückt?
     
  7. #6 Schnulli, 29.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2018
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    OK, das ist in der Tat ziemlich knapp. Also 30mm Dämmung und der dünne Heizestrich ca. 20 - 25 mm (?) und der neue Bodenbelag.... Dann sind das ja schon 6 cm. weniger. Bei vernünftiger Dämmung und "normalem" Estrich wären das mal eben mindestens 8-10 cm weniger.

    Wenn dein vorhandener Estrichboden einigermaßen plan und in Waage ist kannst du darauf direkt eine 3cm XPS legen. Bei deutlichem Gefälle, was du zuvor ausgleichen möchtest, müsste man nochmal sehen.
    Dann hast du am Übergang zum Nebenraum die fertige Endhöhe. Die XPS-Platten gibt es in unterschiedlichen Stärken, also würde eine 50er oder 60er Platte gehen und darunter eine Trockenschüttung.
    Aber: Du erwähntest, dass die Dünnschichtsysteme nur eine gewisse Dämmstoffstärke zulassen würden. Daher haben sich meine Überlegungen dahingehend wahrscheinlich erübrigt und du musst tatsächlich zuvor einen neuen Estrich einbringen... ? Auf jeden Fall würde ich sowas in meinem Alter nicht mehr selber anrühren und schleppen wollen :D Und einfacher Betonestrich, vom Estrichleger reingepumpt, kostet nicht die Welt. Evtl auch als Trockenestrichelement? Hast du nen Estrichleger / Heizungsbauer an der Hand, mit dem du das nochmals diskutieren könntest oder planst du das alles selber?
     
  8. jeergn

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    Also veranschlagt ist folgendes:
    Fertigfußboden ca 10mm
    Heizestrich (Knauf N440) + FBH 45mm
    Dämmung 30mm
    => 85mm

    Den alten Boden muss ich noch etwas ausgleichen, da hier ein wenig ein Gefälle existiert (ca 5mm). Hier habe ich auch die alte Estrichschicht entfernt - d.h. ich bin hier auf der Bodenplatte, die auch nun ein paar Kräterchen hat. Ich habe vor das ganze mit einer Nivelliermasse auszugleichen. Dürfte letztendlich auf die angesprochenen 5mm hinauslaufen...

    Bräuchte ich - wenn möglich zwischen Trockenschüttung und Dämmplatten noch eine Zwischenschicht, dass die Dämmplatten von der Schüttung nicht zerdrückt werden? Oder funktioniert das?

    Ich habe beim FBH-Hersteller angefragt, ob mehr Dämmung als 40mm auch erlaubt ist. Mal schauen was dabei raus kommt.
    Estrichleger habe ich leider keinen an der Hand - ich dachte daran diese Schicht auf jeden Fall selber zu machen...
     
  9. #8 Schnulli, 29.11.2018
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    Das irritiert mich.... Ein Dünnschichtsystem ist bei "normaler" Ausführung um die 25-30mm dick, daher werden ja dafür auch nur Rohre mit 12 mm Durchmesser dafür verwendet.
    In einem anderen Datenblatt von Knauf bezüglich der Dämmstärke unter Dünnschichtheizestrich habe ich eben die Hinweise mit der Maximaldicke der Dämmung gesehen, das scheint dann zu passen. Allerdings ist hier nur EPS erwähnt und nicht XPS, letzteres sollte m.w. druckstabiler seien.


    Die Platten können da direkt aufgelegt werden. Nur wie gesagt.. wie das mit dem Dünnschichtsystem zusammen passen soll muss geklärt werden. Alternativ eben Trockenschüttung und Trockenestrichelemente
     
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    Es handelt es sich um das Rautherm Speed Plus Niedrigaufbausystem von Rehau. Mein Heizungsbauer meinte, wir sollten 14er Rohre verwenden. Diese müssen mit 25mm Estrich übergossen werden. Dazu kommt noch die Matte (6mm mit Überdeckung), auf der die Rohre verklettet werden mit => 45mm. Hier mal die Beschreibung aus dem Datenblatt:

    upload_2018-11-29_12-5-48.png upload_2018-11-29_12-6-10.png

    Mit den Platte sind hier XPS gemeint, da die fester sind, richtig?
     
  11. #10 Schnulli, 29.11.2018
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    Ja, hier hatte ich gerade einen Denkfehler. Natürlich gibt es unterschiedliche Systeme und je nach Hersteller geht's auch dünner. Aber 1 cm hin oder her ist hier sicherlich nicht so sehr das Drama. Was halt bei deiner Raumhöhe definitiv nicht geht ist ein normaler Heizestrich. Da müssen die Heizrohre mind. 40-45mm überdeckt sein und sind üblicherweise um die 22mm im Durchmesser. Somit hast du schon allein um die 7 cm Estrich zzgl. Dämmung. Allerdings ist das Material dazu deutlich preiswerter.

    Die in dem Datenblatt unten angegebene Maximalstärke der Dämmung entstammt den techn. Angaben zum Knauf N440, da das Fußbodensystem darauf abgestimmt ist.

    Ich sprach von XPS, da diese m.W. druckfester sind. Dennoch würde ich mich an die Vorgaben der Hersteller halten, nicht dass es zu Problemen kommt.

    Also zusammenfassend bliebe dann (wenn der Hersteller/Heizungsbauer sagen würde, es gehen nur 3 cm Dämmung direkt unter dem Estrich) als Höhenausgleich nur das Schippen von Estrichzement oder Trockenestrich
     
  12. jeergn

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    Ja, das habe ich vermutet. Kann ich dann den einfachen Betonestrich z.B. von Obi nehmen? Schon, oder? Dann wären wir wieder bei der Ausgangsfrage: kann der auf die Bitumenbahn aufgebracht werden oder bräuchte ich noch was dazwischen? Ein Randdämmstreifen sollte hier nicht erforderlich sein, da der ja dann beim Heizestrich erst kommt, richtig?
     
  13. #12 Schnulli, 29.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 29.11.2018
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    Nunja, lange Rede meinerseits um die eigentliche Ausgangsfrage drum herum :( Aber es hätte ja auch anders sein können ;)

    Den kannst du nehmen und der kann direkt auf die Bitumenbahn. Mischmaschine, 3 Leute und ne Kiste Bier.... Ansonsten wird das eher anstrengend.

    Doch, würde ich schon vorsehen. Du kannst ja auch gleich einen richtig breiten Streifen nehmen, so dass er gleichzeitig auch noch dem Heizestrich dient. Ist ja nicht wirklich mehr Arbeit. Auch solltest du am Übergang "vorhandener Estrich zu neuem Estrich" einen solchen Streifen dazwischen vorsehen. Dort den Überstand hinterher bündig abschneiden, so dass die Trägermatten der Heizrohre drübergelegt werden können

    Ist denn die Dichtbahn noch intakt? Nicht, dass evtl. Feuchtigkeit da hochsteigt?
     
  14. jeergn

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    So in etwas wars geplant :D

    Ok, dann schaue ich mal, dass ich den vorher anbring - kleien Frage noch dazu...die Wände verputz ich dann vorher bis runter?

    Danke für die ausführlichen Antworten und die Hilfestellung :) Top!
     
  15. #14 Schnulli, 29.11.2018
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    Erst Putz, dann Estrich, ja. Wenn die Wände so bleiben (also nur Tapete ab usw... ) dann würde ich die Lücken unten herum aber schon zuvor mit Zementputz verschließen.

    Hast das noch gesehen? Hatte gerade oben noch mal drin rumergänzt...

     
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    Hatte ich nicht mehr gesehen - ich sag mal nicht mehr 100% intakt. Aber ich wollte auf die gesamte Fläche - d.h. wenn ich im gesamten Haus ein Niveau habe eine neue Dichtbahn aufbringen. In der anderen Hälfte des Hauses ist keine Abdichtungsbahn (das waren vorher "Keller" und "Hauswirtschaftsraum")
     
  17. #16 Schnulli, 29.11.2018
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    Nochmal kurz zum Dämmstreifen. Die haben ja üblicherweise eine (mitunter auch selbstklebende) Folienlasche die über den vorhandenen Boden aufgelegt wird. Die Verarbeitungshinweise gehen manchmal dahingehend, dass auf den vorhandenen Boden die Lasche aufgelegt werde soll. Darauf dann die Dämmplatten und darauf dann der Estrich.
    Ich habe auch Fußbodenheizung, mein Bauunternehmer hat das auch genau so vorbereitet. Als dann der Estrichleger kam hat er diesen angeschoben, er solle doch die Folienlasche auf die Dämmlage fixieren, da der sehr dünnflüssige Heizestrich (ich hab Calciumsulfatestrich) sonst hinter/unter die Dämmlage laufen könnte und diese mitunter aufschwimmen kann. Das Problem wurde dann mit Klebeband gelöst :D Bei dickeren Zementestrichen mag das wie ursprünglich geschildert funktionieren, du bekommst aber auch ziemlich dünnen Fließestrich da rein gegossen. Also bevor die Suppe da reinkommt alles rundherum entsprechend dicht machen, dass nix davon "unter" die Dämmplatten läuft.
    Evtl. dann den ersten Dämmstreifen bündig zur Oberkante der Dämmung abschneiden und einen neuen zweiten darauf ansetzten.
    Obs wirklich stimmt weiß ich nicht, hatte es nur so mitbekommen....
     
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    Danke für den Tipp - werde ich beherzigen :)
     
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    Hallo jeergn,


    auf Grund der geringen Aufbauhöhe wäre vielleicht ein Trockenestrichsystem mit entsprechender Nivellierung in Kombi mit der FBH zu überlegen.


    Hier werden schon viele deiner Fragen beantwortet:

    https://www.fermacell.de/de/docs/fermacell_PuV_Bodensysteme_D.pdf


    Ansonsten kannst du dich auch von diesem Planer hier leiten lassen:

    https://www.bodenplaner.com


    Auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Projekt!
     
  21. jeergn

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    Hallo,

    Danke für die Nachricht. Über das Fermacell-System habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings meinte mein Heizungsbauer, dass man bei Trockenestrichsystemen immer das Problem hat, dass die FBH "Knackgeräusche" machen würde...
     
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