Lackieren

Dieses Thema im Forum "So sollte mans nicht machen...." wurde erstellt von xeno, 22.08.2016.

  1. xeno

    xeno Erfahrener Benutzer

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    1.
    Ich habe ein paar Risse im Putz rund um eine Holzzarge mit Acryl verschlossen und das Zeug großzügig auch auf der kürzlich lackierten Zarge (Lack schon trocken) verteilt. Ich dachte ich kann das ja einfach wieder abwischen. Ging dann doch eher nicht so gut und Abkleben der Zarge wäre sehr sinnvoll gewesen... Ich hoffe ich kann das wieder gut runter rubbeln wenn das Acryl trocken ist.

    2.
    Nachdem ich die eine Stahlzarge frisch lackiert hatte, habe ich in völliger geistiger Umnachtung einen Lappen im Nebenraum ausgeschüttelt, so dass umzählige Fussel in den frischen Lack geflogen sind und da jetzt wohnen. :eek:
    Hab nochmal geschliffen und drüber lackiert, ist nicht optimal aber passt schon.
     
  2. AdMan

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  3. pinne

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    ist zwar nur eine story , keine frage .
    aber : bei schmalen verfüllungen mit acryl-dichtstoff arbeitet man wie es bei silikonen üblich ist --mit entspanntem wasser und einer VISAcard (oä)
    dann klappt es auch mit 1,5mm breiten schlitzen .
     
  4. xeno

    xeno Erfahrener Benutzer

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    Ich hab mal gelesen, dass das mit dem Spüli oder Glättmittel Murks ist, weil die Silikonflanken dann nicht auf der Fläche haften, weil GM/Spüli drunter ist beim Glatt streichen. Und das finde ich ziemlich logisch. Daher nehme ich zum Glätten nur meine Einwegbehandschuhten Finger und/oder so ein "Fugen-Ass" Teil. Hab noch nicht so viele ordentliche Fugen gemacht bisher (kommt nächstes WE) und da wollte ich dann alle Fugen abkleben.
     
  5. Maggy

    Maggy Erfahrener Benutzer

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    Du darfst auch nicht alles glauben ;)

    Ich kenne das auch nur mit Phil.
     
  6. pinne

    pinne Erfahrener Benutzer

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    hausfrauenundrealität .
     
  7. Maggy

    Maggy Erfahrener Benutzer

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    Du kannst es nicht lassen, wie?
     
  8. #7 Mr.Ditschy, 23.08.2016
    Mr.Ditschy

    Mr.Ditschy Erfahrener Benutzer

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    Die meisten sparen halt am Material ... aber wenn du das Acryl/Silikon schon beim auftragen über die spätere gewünschte Breite ziehst, passierst vom Gleitmittel nichts (auch ist eine vorige gründliche Reinigung der Fugenfläche sehr wichtig).
    Nur wenn man nach dem einsprühen mit Gleitmittel das Acryl/Silikon über das Gleitmittel breitdrückt, kann dies an den Flanken klar nicht Dauerhaft halten.
    Weiter ist eine Fugenwölbung nach Außen besser als eine Wölbung nach innen, doch da müssen viele Handwerker noch ünerzeugt werden.

    Hat aber alles nichts mit dem Lackieren zu tun. ;)
     
  9. xeno

    xeno Erfahrener Benutzer

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    Ich spare niemals am Material :)

    Was die Fugenform angeht, stimme ich dir zu. Das ist das was ich auch am logischsten finde und auch das mit dem Glättmittel unter dem Silikon ist genau das Problem... Und Abkleben ist wohl auch nicht gut, weil dann die Flanken wieder ausreißen. Ist wie ne Religion hab ich das Gefühl bei dem Thema...

    Ich werde jetzt folgende Variante beim Verfugen anwenden:
    Kontaktflächen reinigen und mit Alkohol entfetten
    Nicht abkleben
    Silikon ordentlich in die Fugen spritzen
    Ein Glättwerkzeug ("FugenStar") in Glättmittel (kein Spüliwasser) tauchen
    Das Glättmittel nicht aufsprühen
    Mit passender, gerader Flanke (keine Hohlkehle) die Fugen ordentlich abziehen
    Evtl. kleinere Ausbesserungen mit dem vorher in Glättmittel getauchten Finger durchführen

    Das ist das von mir aus den 1000 Meinungen zu dem Thema destillierte was ich für mich als logisch und sinnvoll empfinde.

    Bin mal gespannt wie gut das klappt, hab erst ein Mal eine Kleinigkeit verfugt bisher mit Silikon. Aber erstmal ist das andere Verfugen dran.
     
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