Klettergriffe in Wand befestigen

Diskutiere Klettergriffe in Wand befestigen im Schrauben, Dübel, Haken, Ösen Forum im Bereich Der Innenausbau; Hallo liebe Heimwerker! In meiner Wohnung befindet sich in einem anderen Zimmer (von einem unbekannter Alt-Mieter angebracht) zwei Holzleisten um...

  1. #1 FlügelDübel, 22.01.2020
    FlügelDübel

    FlügelDübel Neuer Benutzer

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    Hallo liebe Heimwerker!

    In meiner Wohnung befindet sich in einem anderen Zimmer (von einem unbekannter Alt-Mieter angebracht) zwei Holzleisten um auf das Hochbett zu gelangen.
    Ich habe auch ein Hochbett, würde aber gerne meine Leiter ersetzen gegen ein paar Klettergriffe, die ich mir bereits selber modelliert und gegossen habe. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass ich nicht weiß wie der Mensch die Holzleisten in dem anderen Zimmer genau befestigt hat. Sprich:

    -Wie tief sind die Schrauben?
    -Welche Dübel wurden benutzt?

    Ich kann nur abschätzen, dass es jeweils 2 verzinkte Schrauben mit einem Durchmesser von ca. 8-12mm sind.

    Was ich ausprobiert habe:

    -Messingdübel mit M10 Inbusschraube DIN912 verzinkt

    um die Haftung im Bochloch zu erhöhen habe ich ausprobiert:
    - RepairKit Knetmasse (2 Komponenten)
    - 2 Komponenten Mörtel
    Den Dübel kam vor dem Aushärten in das gefüllte Bohrloch.
    Ergebnis nach dem Aushärten: Der Messingdübel dreht beim Reindrehen der Schraube durch, vermutlich weil diese zu Glatt ist und sich zu spät spreizt.

    Habe schon den Tipp bekommen ich sollte einfach dickere Plastikdübel mit Spaxschrauben benutzen.
    Was meint ihr?
    - Welche Schrauben, welche Dübel, welche Durchmesser und wie tief soll das werden?

    Wichtig: Obwohl ich hier jetzt mit 3 Klettergriffen auftauche sollte natürlich jeder einzelne fest genug sitzen, dass mein Körpergewicht von 70kg die Installation nicht beeindrucken sollte. An einem der Klettergriffe wäre wahrscheinlich nur eine Schraube möglich - bestünde da die Gefahr dass diese sich verdrehen? In Kletterhallen reicht meistens auch eine Inbusschraube in der Holzwand.

    PS.: Falls noch Fotos oder so wichtig wären für die Frage liefere ich die gerne nach.
     
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  3. Future

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    Zur maximalen Belastung hat eigentlich jeder Dübelhersteller Tabellen, wieviel welcher Dübel mit welcher Schraube in welchem Material hält. Da suchst du halt einen raus, der großzügig über die 70kg hinaus geht - also eher so 200kg aufwärts.

    Und dann auch keine "Experimente" mit Kombination von Knetmasse und Dübeln. Entweder einen rein chemischen Dübel, bei dem man eine Gewindestange mit 2K-Mörtel einklebt oder ein Dübel direkt ins Loch.

    Schreib doch mal aus welchem Material deine Mauer besteht und welchen Durchmesser die Schrauben maximal haben dürfen. Dann findet sich bestimmt was passendes. Fotos sind dabei sicher von Vorteil.
     
  4. #3 FlügelDübel, 23.01.2020
    FlügelDübel

    FlügelDübel Neuer Benutzer

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    photo_2020-01-23_20-20-17.jpg photo_2020-01-23_20-20-21.jpg
    Das hier ist die Halterung im anderen Zimmer: 2 verzinkte Schrauben mit einem Durchmesser von ca. 8-12mm
    Mein Hochbett ist mit etwas dickeren Schrauben/6-Kantgewindestangen in der Wand befestigt. Genaueres weiß ich nicht. (Foto gefällig?)

    photo_2020-01-23_20-20-34.jpg
    Hier ist ein kleiner Unfall passiert (peinlich). Vorteil: Das Innenleben der Mauer ist zu sehen. Ich gehe bei dem Haus mal von einem "Altbau" aus. Bin kein Profi für künstliche Steine aber die Korngröße ist sowas im Sand Bereich und der Bindemittelanteil ist relativ hoch. Man trifft recht häufig auf größere Kiesel in der Mauer, die das Bohren mit kleinen Bohrern erschweren. In der Mitte ist noch der Rest vom mit 2K-Mörtel ausgekleideten Bohrloch zu sehen. Auf der anderen Seite der Wand beginnt das nächste Haus der Nachbarn. Also keine Hohlräume (Daher hat der Mörtel sich nicht ausgespreizt und ich würde gar nicht von einem chemischen Dübel reden). Kein Ziegelstein. Würde die Wand als eher schwach und spröde bezeichnen, etwas tiefer verankern als üblich bewirkt aber wsl Wunder.
    Was ist passiert: Nun, der Herr vom Bauhaus hat mir den Tipp mit der 2K-Knetmasse/RepairKit gegeben. Bin bei solchen Sachen eigentlich immer sehr vorsichtig weil ich schlimmes befürchte. Aber Irgendwann packt einen dann doch mal der übermütige Eifer und der Tatendrang, haha. Ergebnis: Messingdübel hat sich bereits gespreizt aber Dübel ist dann am Ende doch durchgedreht. Dumm, denn ich habe weder den Dübel wieder rausschrauben können noch habe ich wegen der Spreizung beides rausziehen können. Naja habe ich dann doch riskiert und damit ein großes Loch gerissen.

    photo_2020-01-23_20-20-37.jpg photo_2020-01-23_20-20-39.jpg
    Das sind die beiden Babies. die Löcher sind für Schrauben mit dem Durchmesser von 10mm gemacht. Habe mit Inbusschrauben DIN912 M10 einen Abdruck hergestellt. also ziemlich genau für diese Art von Schrauben sind diese Löcher auch gemacht ;) Kann ggf noch ein 2. Loch reinbohren aber würde es lieber vermeiden, weil ich nicht weiß wie sich das ausgehärtete Epoxidharz dabei verhält; ist schon sehr sehr hart und genau so unelastisch und daher evtl. spröde.

    Wens interessiert ich habs so gemacht wie der feine Typ hier:


    Also Was mir bisher nie so klar war: Ich habe öfter 2K-Mörtel mit Plastikdübel für TV oder Gitarrenhalterung verwendet (Selbe Wohnung). Eine Gitarrenhalterung ohne 2K-Mörtel kam mir schon wieder entgegen - sollte ja eigentlich nicht passieren? Also beim nächsten mal statt 2K-Mörtel lieber zu nem längeren / stärkeren Dübel greifen?
    Werde nochmal einen genaueren Blick auf Dübelbelastungen achten!

    Danke für die Hilfe und das Interesse bis hier her schonmal!
     
  5. Future

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    Also für mich sieht das Foto von dem Loch in der Mauer aus wie eine klassische Altbau-Ziegelmauer. Viel weicher sandiger Putz und dadrunter irgendwann die dunkelroten bis schwarzen Vollziegel. Aber das wirst du natürlich besser beurteilen können. Ohne halbwegs zu wissen aus was die Wand besteht ist da keine echte Empfehlung möglich. Vielleicht beschreibst du mal was passiert wenn du bohrst.

    10mm-Löcher wirst du ja mindestens brauchen und dank der (zumindest anfangs) weichen Konsistenz wirst du vermutlich auch mehr als 10cm tief bohren müssen. Also einfach mal den 10er-Bohrer ansetzen, losbohren und "protokollieren" was passiert. Geht der die komplette Tiefe (sagen wir mal 15cm tief) rein wie in Butter oder geht es irgendwann langsamer? Welche Farbe hat der Bohrstaub?
    Und wenn es tatsächlich durchgehend so extrem weich ist, dann wäre die Frage ob das überall so ist. Manchmal hat da nur mal jemand eine kaputte Stelle mit Porenbeton geflickt und einen meter wieter sieht die Mauer ganz anders aus.
     
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  6. swara

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    das durchdrehen kannst du verhindern, indem du entweder die durchdrehende Schraube mit Gefühl etwas schräg weiter drehst (bis der Dübel greift, manchmal reicht eine Viertel Umdrehung). Oder den Dübel vorher auf die Schraube stecken und schon leicht spreizen, bevor alles ins Loch gesteckt wird.
     
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  7. #6 Elektrofuzzi, 24.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 24.01.2020
    Elektrofuzzi

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    Ich nehme für solche Fälle immer 1K PU Kleber,Alcon10 von Beko.Hatte in unserer Abstellkammer Regalbretter mittels Winkel befestigt. 8mm Dübel eingeklebt und eine 6x80mm Schraube verwendet.
    Durch Zufall kürzlich festgestellt,das eine Schraube lose war. Konnte ich mir gar nicht vorstellen,das die sich noch mal löst. Die war abgerissen,der Dübel mit dem Kleber und der Restschraube fest in der Wand!
     

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  8. #7 FlügelDübel, 24.01.2020
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    Bin zur Zeit nicht zuhause, werde vllt am Sonntag berichten und ausprobieren können!
     
  9. #8 FlügelDübel, 02.02.2020
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    Guten Mittag,

    ich bin dann nochmal dazu gekommen, ein tieferes Loch zu bohren. das Loch ist jetzt insgesamt 9cm tief.

    photo_2020-01-31_17-40-21.jpg

    Weiter hinten ist das Bohren weder leichter noch schwerer geworden. Das Material wurde dunkler. Bin auf keine Kieselsteine mehr gestoßen. Der Staub wurde nicht rot.
    Ich habe am Ende des Lochs ein spitzes Holzstäbchen mit dem Hammer ohne Probleme fest schlagen können.
    Mein Rückschluss #1:
    Die Wand scheint hinten aus dunklen, nicht besonders hartem Material zu sein. Also wie von Future vermutete dunkle Vollziegel (nicht rot?)?

    Werde nächste Woche wsl noch mal neue Löcher bohren, dann kann ich das nochmal vollständig protokollieren.


    habe mal außen an der Hauswand gemessen:
    Die Wand des Hauses geht nach meinem Zimmer noch 10cm weiter. Danach kommt eine kleine Nische für die Regenrinne vom Dach des Nachbarhauses. Die ist ca. 20cm breit. Diese Nische wurde neulich auch in der Farbe des Nachbarhauses gestrichen.

    Mein Rückschluss #2:
    Ist das eine realistische Annahme zu sagen, dass diese Nische vollständig zum Nachbarhaus gehört? Das hieße allerdings dass unsere Wand gerade einmal 10cm dick wäre.
    Ich lehne mich als Leihe mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass das sehr wenig ist. D.h. ich gehe mal von insgesamt 20cm Dicke aus.

    Also dieser Putz, wie du es nennst, ist mir in der Wohnung bisher überall so untergekommen. Also ich gehe mal nicht von einer geflickten Stelle aus sondern tatsächlich Putz. Man braucht aber schon einen Steinbohrer ggf. mit Schlagbohrer um tiefer zu kommen als 3cm, da hin und wieder auch Kieselsteine auftauchen. Insgesamt ne sehr undankbare Wand. Solange diese Kiesel aber nicht auftauchen würde ich aber von einem leichten Bohrfortschritt reden.

    Mein Rückschluss #3:
    Gehe mal von bis zu 5cm Putz aus, danach kommt die gemauerte Wand. Wahrscheinlich weitere 10-15cm dunkle Vollziegel oder Ähnliches.


    Danke Euch für die Tipps soweit! Der 1K PU Kleber wird sicher auch noch zum Einsatz kommen!

    Beste Grüße
     
  10. Future

    Future Erfahrener Benutzer

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    Vollziegel sind sehr hart, das wird es also vermutlich nicht sein. In Vollziegel wärst du nur reingekommen, wenn du bei deiner Bohrmaschine die Schlagfunktion zugeschaltet hätest. Auf dem Bild sieht doch aber zumindest der hintere Teil des Lochs recht ordentlich aus. Setz da einfach erstmal einen "normalen" Dübel im passenden Durchmesser rein - z.B. fischer UX. Schraube rein und einfach mal testen wieviel Zug die aushält.
     
  11. xeno

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    Wahrscheinlich hast du den Dübel erst eingeklebt und nach dem Aushärten die Schraube rein gedreht? Dann hat die Schraube keinen Platz nach hinten und geht irgendwann nicht mehr weiter rein (und reißt ab beim Versuch des Eindrehens).

    Ich nehme für sowas immer 2K-Injektionsmörtel, der kommt ins ausgesaugte und ggf. befeuchtete, etwas größer gebohrte Loch (bei sehr weichem Wandmaterial nicht größer gebohrt), dann der Dübel mit komplett eingeschraubter Schraube mit dem Hammer auf die fertige Schraubentiefe eintreiben. Aushärten lassen, Schraube raus und befestigen.
    Das ist natürlich keine offiziell zulässige Befestigungsmethode. Aber das funktioniert so gut, dass ich damit z.B. meine Küchen-Hängeschränke in meiner Brösel-Altbauwand problemlos und bombenfest aufgehängt habe.
     
  12. #11 FlügelDübel, 03.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 03.10.2020
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    Lange ist es her, dass ich das Thema erstellt habe. Ich hoffe allen geht es gut.

    2 der Klettergriffe hängen schon seit längerem komplett unbeweglich in der gemeinen Wand.

    Hier noch einmal ein paar Infos und wie ich es am Ende gelöst habe und wie ich es weiter machen werde.

    Es handelt sich bei meinem Haus um einen Altbau vermutlich aus den 10er oder 20er im östlichen Köln.
    Die Fassade besteht aus unverputzem, dunkelrotem Hohlziegel. Diese sind beim Bohren nicht immer angetroffen worden.
    Die Wand ist natürlich Tapeziert, man hört aber am Ton beim Klopfen gegen die Wand, dass manche Stellen fester und manche weniger robust sind.
    Nachbarn berichten im selben Haus ähnliches. Die Wände sind alt und verbraucht, immer wieder mal aufgefüllt und zahlreich verputzt. Das ganze zuletzt auch noch sehr schlampig.

    Die Wand ist also nur in Glücksfällen geeignet für ein Unterfangen meiner Art. Gitarren, Fernseher, Regale, sogar ein Hochbett mit entsprechenden Stützen (Verbindung zum Boden) waren in der Vergangenheit kein Problem, wenn die Bohrlöcher entsprechend mit 2K Mörtel verstärkt wurden. Das Hochbett wurde vermutlich mit Gewindestangen, Muttern und Unterlegscheiben befestigt. Diese Konstruktionsweise ist vor allem mit dem 2K Mörtel von Fischer eine denkbare Möglichkeit. Diesen Mörtel habe ich ab einer Last von einem Pfund immer benutzt, auch wenn er nur für Gewindestangen erfunden wurde, es funktioniert. Mit Erfolg.

    Diese Gewindestangen-Technik habe ich leider bei meinen Klettergriff nicht anwenden können, da ein richtiges Festknallen der Muttern im Klettergriff nicht möglich ist. Daher verwendet man für das Anbringen von Klettergriffen standardmäßig DIN 912 M10 Zylinderkopf- / Innensechskantschrauben mit Feingewinde.

    Wie habe ich jetzt die beiden Griffe fest bekommen?

    Zunächst, die Griffe sind zum einen aus Expoidharz, der andere aus einem keramischen Material. Beide haben nur ein Loch für eine M10er Schraube.
    Bei einen der beiden habe ich den 2K Mörtel von Fischer verwendet, bei dem anderen war es nicht nötig (vermutlich war es bei beiden nicht nötig, das weiß man vorher und hinterher nicht).

    Zwischen M10er Schraube und dem Loch in dem Griff sollte eine gerade, glatt anliegende Unterlegscheibe reingelegt werden.
    Statt einem Einschlaganker oder einem Messingdübel empfehle ich hier Schwerlastanker aus Metall für ein Bohrloch von 15cm Durchmesser. Diese sind entwickelt um im ungerissenen Beton schwere Lasten anzubringen. Die M10er Schraube wird dabei durch den Klettergriff in den Schwerlastanker im Bohrloch eingeführt und in sein Innengewinde einschraubt. Ab einer bestimmten Gewindezahl fängt der Anker an sich zu spreizen.
    Bei beiden Griffen hat sich diese Konstruktion seit Monaten als bombenfest herausgestellt. Da bewegt sich nichts, keinen Millimeter!
    Zudem war es auch kein großes Unterfangen die Griffe dann festzuknallen. Alles lief reibungslos, bis ich versucht habe den 3. Griff festzuschrauben.

    Hier hat die Wand leider nicht mitgespielt. Denn der Anker ist relativ glatt und rund und hat nicht die Fähigkeit sich beim Drehen zu verkeilen.
    Ich vermute, dass die Wand auch ein Verkeilen in dem porösen Material nicht mitgemacht hätte, weswegen ich davon ausgehe, dass die beiden anderen Anker Kontakt zum Ziegelstein bekommen haben. Leider stieß ich nicht bei jedem Bohrloch auf diesen Ziegelstein, was ich nicht ganz nachvollziehen kann.

    Daher muss ich die Idee aufgeben, den 3. Klettergriff auf diese Weise festzumachen und werde berichten, sobald ich weiter gekommen bin. Als nächstes werde ich versuchen eine Holzplatte an der Wand zu montieren, in die der Stein dann festgemacht wird.

    schöne Grüße und vielen Dank fürs Mitgrübeln! ;)
     
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  13. xeno

    xeno Erfahrener Benutzer

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    Ich mache das hier bei meinen Bröselwänden auch immer erfolgreich mit solchem Mörtel. Allerdings nehme ich den von Tox, der ist billiger.
    Kannst du den Schwerlastanker nicht auch einfach damit einkleben?
    Gewaltiges Bohrloch :eek::D
     
  14. #13 FlügelDübel, 04.10.2020
    FlügelDübel

    FlügelDübel Neuer Benutzer

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    Das hatten wir auch versucht. Allerdings ist der Anker wohl zu glatt und dreht dann einfach durch.
    Hat nach einem Versuch nicht geklappt. Warum genau wissen wir nicht, man kann ja nicht in die Wand gucken... Grrr...

    Waren nicht mehr bereit es nochmal zu versuchen...

    Danke für den Tipp mit Tox!

    Gruß!
     
  15. pinne

    pinne Erfahrener Benutzer

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    Das nennt man Außenmauerwerk - das steht vor der inneren Wand !
     
  16. xeno

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    Ja das ist vermutlich nicht so einfach, ist ja auch nicht dafür gedacht...
    Ich würde es mit einem größeren Loch versuchen (z.B. 20mm) und das natürlich richtig gründlich aussaugen/reinigen. Das Loch dann vornässen (Sprühflasche), mit Injektionsmörtel füllen und den Dübel dann da rein drücken. Überschuss schnell entfernen. So könnte es vielleicht gehen...
    Den Dübel am besten vorher mit schleifpapier radial anrauhen und mit Alkohol entfetten.
    Oder Statt dem Schwerlastanker eine Gewindehülse nehmen und dort ein paar Schweißpunkte drauf setzen, damit der Mörtel besser hält...
     
Thema:

Klettergriffe in Wand befestigen

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