Kellerraum umbauen/verkleiden mit OSB

Diskutiere Kellerraum umbauen/verkleiden mit OSB im Bodenbeläge Forum im Bereich Der Innenausbau; Moin Leute, ich würde gerne meinen Kellerraum zur Werkstatt umbauen. Aktuell ist es ein Lagerraum für Krempel. Meine Werkzeuge liegen da rum und...

  1. smoto

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    Moin Leute,

    ich würde gerne meinen Kellerraum zur Werkstatt umbauen.
    Aktuell ist es ein Lagerraum für Krempel. Meine Werkzeuge liegen da rum und ich muss oft nach bestimmten Sachen suchen und finde sie nicht auf Anhieb. Das nervt langsam. Zudem würde ich meine Kapsäge endlich gerne mal fixieren und mir einen gescheiten Stand bauen. Dazu wäre ein gerader Boden hilfreich, da ich diverse Kisten auf Rollen habe, die ich ständig verschieben muss.

    Infos zum Raum ansich.
    Der Raum ist ca. 15 qm groß und auch leicht feucht. Sprich, wenn ich da Kartons auf den Boden stelle, sind die nach ein paar Monaten schimmlig. Stehen sie im Regal, ist alles kein Problem. Es ist ein kleines Lüftungsfenster verbaut.
    Den Betonboden würde ich nicht als gerade bezeichnen und auf den Wänden ist so ne Art Mörtel.

    Mein Plan war, den Boden (mit Lattung und OSB?) auszugleichen und an den zwei langen Wandseiten mit OSB (und Lattung) zu verkleiden, damit ich auch Werkzeughalter etc. basteln kann, um endlich mal Ordnung in das Chaos zu bringen.
    So die Theorie. Ich denke eine Lattung macht wegen der Luftzirkulation sinn, oder? Habe sowas noch nie gebaut, erscheint mir aber logisch. Zudem kann man dann noch schön die Stromleitungen verlegen.
    Mir bereitet hauptsächlich der Ausgleich auf dem Boden Kopfzerbrechen.
    Wie würdet ihr die ganze Sache angehen? Schneidet man sich dünne Holzplatten zurecht, um diverse Höhenunterschiede auszugleichen oder wie geht man da vor? Wie breit würdet ihr die Lattung machen? Also welche Abstände von Latte zu Latte.
    Sind meine Überlegungen so überhaupt sinnvoll?
    Wäre Dankbar für jeden Tipp.

    Grüße
     
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  3. #2 Schnulli, 25.01.2019
    Schnulli

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    Ich glaube, dass es nicht sinnvoll ist, einen feuchten Boden vollflächig mit OSB zu überdecken. Wenn die Kartons schon schimmeln was glaubst du wie es in einem Jahr dann darunter aussehen mag? :eek:;)

    Wäre denn einfach eine gerade Werkbank bzw. Tischfläche an einer Wandseite entlang nicht auch eine Alternative? Da könntest du dann alles drauf/drin verstauen.
     
  4. smoto

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    Die Kartons hatten ja direkten Kontakt mit dem Boden.

    Die Werkbank ausrichten wäre ja nicht das Problem. Ich habe aber noch mobile Arbeitsflächen, alle mit gleicher Bauhöhe, die sich verschieben lassen. Daher dachte ich eben an einen ebenen Untergrund, wo sich alles problemlos verschieben lässt. Dachte, wenn man die OSB Platten nicht komplett bis zur Wand verlegt, sondern einen gewissen Spalt frei lässt, kann die Luft noch zirkulieren und das Problem mit der Feuchte wäre dann erledigt. Aber da kenne ich mich zuwenig aus. Deshalb die Frage.
     
  5. #4 Schnulli, 25.01.2019
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    Da wird meiner Meinung nach keine ausreichende Zirkulation entstehen können. Sowas geschieht im Luftzug von unten nach oben, z.B. wenn man die Platten an die Wand bringen würde. Aber waagerecht zirkuliert da eher nix....

    Welche Höhen musst du denn auf dem Boden ausgleichen? OSB und Lattung darunter nehmen ja schon mal locker 5 cm Raumhöhe weg. Evtl einfach eine Ausgleichsmasse einbringen?
     
  6. smoto

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    Ich denke, bis zu 10 cm wären drin. Wieviel ich ausgleichen muss, habe ich noch nicht wirklich messen können, da der Raum gut voll ist. Auf den ersten Blick nicht so extrem viel. Mir geht es auch mehr um einen glatten Untergrund, damit ich Sachen auf Rollen verschieben kann.

    Ausgleichsmasse auf die Fläche wäre zu teuer, glaube ich. In dem Bereich habe ich auch keine Ahnung. Holzböden habe ich aber öfter schon verlegt. Wollte es so kostengünstig wie nur möglich machen. Aber wie gesagt, wenn das mit OSB nicht geht, dann muss ich das Projekt wohl eher ruhen lassen und mich vielleicht irgend wann dazu durchringen, mit Ausgleichsmasse zu arbeiten. Oder gäbe es noch eine kostengünstige Alternative?
     
  7. #6 Schnulli, 25.01.2019
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    Evtl. wäre es möglich, den vorhanden Fußboden vor der Auflage der Holzfläche mit einer Bitumenbahn zu bekleben, damit keine Feuchtigkeit mehr hindurch kommt. Vielleicht reicht auch einfach eine ausgelegte Plastikfolie. Es ist halt aus der Ferne schlecht zu beurteilen, um wie viel Feuchtigkeit es sich handelt Die Frage ist dann aber, wo geht die Feuchtigkeit (wenn sie sich denn einen anderen Weg suchen will) dann eventuell hin? Nicht dass du dann Probleme mit feuchten Wänden bekommst. Das kann man hier aus der Ferne nicht beurteilen.
     
  8. #7 omega2031, 25.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2019
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    Also ich würde in dem Fall 10 cm Estrich betonieren mit einer guten Folie als Abdichtung. Das würde das Problem sicher lösen. Und auf 15 m² sind 10 cm Estrich nicht viel teurer als wenn du OSB-Platten kaufst.

    Wären glaub ich 75 Sack Estrichbeton E225. 1,5 Kubik brauchst du. Na gut, würde etwa 300 € kosten, aber dafür wäre es dann gescheit gemacht. Oder Beton selber mischen, das wäre etwas günstiger.

    Dritte Alternative wäre, wie Schnulli erwähnte, eine Bitumenbahn. Aber dann mit Voranstrich, 3 Schichten, und darauf irgendeine Ausgleichsmasse, Schüttung bspw und da drauf dein Vorhaben mit dem OSB-Plattenboden. Wäre vielleicht etwas günstiger, aber nicht viel.
    Habe mir mal über Amazon eine selbstklebende Bitumenbahn gekauft, gute Qualität, 1 x 15 m, um gut 150 €. Rechne den Voranstrich dazu, etwa 25 €, und die OSB-Platten. Dann bist du auch nicht viel billiger als mit Betonieren.
     
  9. smoto

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    Tja, das ist die Frage. Da ich davon leider zu wenig Ahnung habe, lasse ich vielleicht doch lieber die Finger davon. Wenn ich genug Kohle übrig habe, gehe ich das mit der Ausgleichsmasse irgendwann an.
    Ich hatte vor ein paar Monaten schon mal nach Ausgleichsmasse geschaut, aber das war relativ teuer. Habe dann aber auch nicht mehr verglichen. Habt ihr da vielleicht auch ne Empfehlung in sachen Ausgleichsmasse?
    Aktuell herrscht akuter Geldmangel weil Hauskauf und die Frau hat dann andere Prios, was Geld ausgeben angeht. Aber der Mann will halt auch werkeln :) Ein Teufelskreis.
     
  10. #9 omega2031, 25.01.2019
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    Ich finde es ist gut im Vorhinein zu wissen, was was kosten würde. Daher habe ich das mal erwähnt. Ich würde das Geld für Ausgleichsmasse mir sparen, bei OBI kostet ein Sack 27 € mit 25 kg drin, und auf Betonieren hinsparen an deiner Stelle. Du wirst ungleich zufriedener sein, wenn die Feuchtigkeit weg ist.

    https://www.obi.de/ausgleichsmassen/obi-bodenausgleichsmasse-3-mm-30-mm-grau-25-kg/p/3197688

    Ich habe in Österreich nur 20 € für den gleichen Sack bezahlt. Deutschland ist da teurer.
     
  11. smoto

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    Frage: Wieso 10 cm? Falls ich jetzt nur z.B. 4 cm auszugleichen hätte, würden das dann nicht auch reichen? Also dann 5 cm z.B.
    Hab eben noch bei Bauhaus geschaut und Bodenausgleichsmasse für 13,95 € gefunden für einen 25 Kg Sack. (Leider kann ich den Link nicht posten, da man dafür glaube ich 10 Beiträge braucht).
    Das ist wesentlich günstiger. Frage ist halt, ob das was taugt und wieso das wesentlich günstiger ist als die anderen Produkte. Bin da dann immer etwas skeptisch.

    Da steht dann auch: Auftragsstärke bis 10 mm.
    Bedeutet wohl, 10 mm auftragen, aushärten lassen, dann die nächste Schicht, nehme ich mal an, oder?
     
  12. #11 omega2031, 25.01.2019
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2019
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    Weil 10 cm, zumindest aus meiner Sicht, eine Mindestdicke für einen Estrichbetonboden wäre. Man könnte auch 5 cm betonieren, aber ich würde halt mindestens 10 cm machen, zur Sicherheit.
    Nachdem du was ausbessern musst, hast du ja dann nicht überall die 5 cm, das heißt du unterschreitest womöglich stellenweise die 5 cm. Daher würde ich lieber mehr machen, um Rissbildung durch hohe Last auszuschließen.

    Ich habe es nämlich so verstanden, dass Feuchtigkeit vom Boden aufsteigt, daher wäre eine Abdichtung mit Betonieren sinnvoll. Vorausgesetzt die Raumhöhe würde das zulassen.

    Nein, nein. Nicht 10 mm und wieder 10 mm. Die meinen schon die Gesamtdicke der BAM.
     
  13. smoto

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    Moin,

    ok, ich glaube die ganze Aktion mit dem Boden lohnt sich dann eher nicht. Habe noch mal nachgemessen, was Raumhöhe betrifft. Da sind noch ca. 10 cm Luft zwischen meinem Kopf und der Decke.
    Ich werde in den sauren Apfel beißen müssen und mich damit abfinden, dass der Boden krumm und schief ist. Werde ich mir halt die Werkbänke ausrichten und gut ist.
    An zwei Wandseiten würde ich aber gerne mit OSB verkleiden. Das mit der Luftzirkulation sollte da eigentlich kein Problem sein, oder? Plan ist, vertikale Lattung in 50 cm Abständen und horizontale Verlegung der Platten mit Nut nach unten. An sämtlichen Rändern könnte ich 10 cm platz lassen.
    Die OSB Wände sollen dann quasi als Werkzeughalter dienen.

    Ein paar Fragen dazu hätte ich noch.
    Welche Stärke kann ich verbauen. Reichen da 10mm Verlegeplatten oder sollte es doch etwas dicker sein? Ich will zwar so kostengünstig wie möglich arbeiten, aber wenn es Sinn machen würde, stärkere Platten zu nehmen, würde ich das auch tun.

    Muss ich leimen oder reicht das einfache Stecken aus? Demontiert muss das Ganze wohl nie mehr werden.

    Ist es egal, ob ich links oder rechts anfange?

    Grüße
     
  14. #13 omega2031, 29.01.2019
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    Naja, aber Schnulli hat es glaub ich erwähnt, dass es dir die Feuchtigkeit irgendwann durch den Holzboden drücken wird. Daher wäre 3 x Isolieranstrich und eine selbstklebende Bitumenbahn zu empfehlen.

    Wäre es möglich, Teile des krummen Betonbodens abzustemmen, sodass eine halbwegs ebenere Fläche entstünde?

    Es wäre natürlich auch möglich, mit Bodenausgleichsmasse den krummen Boden gerade zu machen. Aber darüber wäre dann trotzdem Isolieranstrich und Bitumenbahn von Nöten, damit es dir nicht irgendwann den Holzboden ruiniert durch aufsteigende Feuchtigkeit.
    Und denk an das Werkzeug, das dir irgendwann rostet wenn zuviel Feuchtigkeit im Werkraum vorhanden ist.

    OSB-Platten sind an sich zwar schon feuchtraumgeeignet, aber das hat auch seine Grenzen. Es reichen schon ein paar Wassertropfen auf der OSB-Platte und die Späne lösen sich vom Leim ab, blättern sozusagen auf.

    Ich habe es selbst live gesehen beim Verputzen bzw Ausschäumen einer Mauer, die an eine OSB-Plattendecke grenzt. Kommen da Wassertropfen drauf, blättern die Späne ab. Und stell dir das vor bei einem OSB-Plattenboden, wo sich mit der Zeit unterhalb die Feuchtigkeit sammelt. Dann ist der Boden irgendwann hin und du hast trotzdem die ganze Feuchte im Raum.
     
  15. smoto

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    Wie gesagt, ich verwerfe das mit den Bodenplatten. Bodenfläche abstemmen wäre für mich jetzt zu übertrieben. Ich kann leider auch nicht so wie ich gerne würde. Frau, kleines Kind, kaum Zeit :)
    Ich lasse den Boden so wie er ist und wenn ich wirklich mal zu viel Zeit über haben sollte, dann überlege ich mir das vielleicht mit der Ausgleichsmasse.
    Werde mich erst mal auf die Wandverkleidung konzentrieren. Vielleicht hast Du ein paar Tipps auf Lager (siehe meine Fragen im letzten Post).
     
  16. #15 omega2031, 29.01.2019
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    Ich weiß nicht genau, wie hoch die Luftfeuchtigkeit in dem Keller bei euch ist. Wände anzustellen mit Regalen oder gar tapezieren ist in feuchten Kellern eher tabu. Wir haben bspw in unserer Garage unten ein Feuchtigkeitsproblem gipsputzbedingt, und lassen immer ein paar cm zur Wand frei. Außerdem habe ich 6 Luftentfeuchter aufgestellt.

    Ich würde an deiner Stelle Lochwände kaufen und dort mein Werkzeug aufhängen. Wenns viel Werkzeug ist kannst du auch Regale oder Kästen zum Verstauen nehmen. Aber den Wänden tust du damit mglw nichts Gutes, wenn du sie mit OSB-Platten verhüllst.

    Willst du nach Außen oder nach Innen gehende Wände damit verkleiden?
     
  17. smoto

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    Also, im Keller stehen schon diverse Holzregale plan an der Wand und eine alte Sperrholzplatte ist auf einer Wandseite auch angebracht. Das schon seit ein paar Jahrzehnten, denke ich.
    Es herrscht keine extreme Feuchtigkeit. Nach einem 3/4 Jahr hat sich auf der Unterseite einiger Kartons schimmel gebildet, die auf dem Boden lagen. Alle anderen Kartons, die in den Regalen waren, sind davon verschont geblieben.


    Vielleicht eine blöde Frage, aber was sind denn nach außen oder innen gehende Wände? Ich stehe auf dem Schlauch.
     
  18. #17 omega2031, 29.01.2019
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    Aha. Dass sich auf den am Boden liegenden Kartons Schimmel gebildet hat, deutet wohl darauf hin, dass der Betonboden Feuchtigkeit durchlässt.

    Ob es eine Innen- oder Außenmauer ist, meinte ich, wo du die OSB-Platten anbringen willst.
    Wenn es nämlich eine Außenmauer wäre, die außen Styropor als Dämmung hat, könnte an der Stelle wo die OSB-Platte wäre keine Feuchtigkeit nach außen gelangen und würde sich am Putz und den Ziegeln negativ bemerkbar machen. Wir haben dieses Problem nämlich in unserer Garage. Bei Innenwänden wäre es egal.
     
  19. smoto

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    Achso :)
    Beide Wände innen. Zumal das alte Haus sowieso keine Dämmung hat.
     
  20. #19 omega2031, 30.01.2019
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    Aha. Dann dürfte es nichts machen, wenn du OSB-Platten an diesen Wänden befestigst. Ich würde aber vorsichtshalber wegen der Feuchtigkeit einen Thermo-/Hygrometer kaufen. Die gibt es um 11 € auf Amazon. Ich habe mehrere solcher Messgeräte. Damit merkt man besser, wie Maßnahmen gegen Feuchtigkeit wirken, wie z.bsp Lüften.

    https://www.amazon.de/gp/product/B00ZTTZEXK
     
  21. smoto

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    Ich hab sogar eins daheim liegen.
    Lege ich mal in den Keller.
    Danke für eure Tipps.

    Ciao
     
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