Holbalkendecke ausgleichen + neu aufbauen

Diskutiere Holbalkendecke ausgleichen + neu aufbauen im Bodenbeläge Forum im Bereich Der Innenausbau; Hallo Freunde, wir wollen im ersten Stock unseres Hauses (komplett Holzbalkendecke) ein Badezimmer errichten. Wir haben die Dielung entfernt, da...

  1. #1 Comidijin, 25.10.2018
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    Hallo Freunde,

    wir wollen im ersten Stock unseres Hauses (komplett Holzbalkendecke) ein Badezimmer errichten.
    Wir haben die Dielung entfernt, da diese nicht mehr zu gebrauchen war. Jetzt ist die Baleknlage sichtbar. Dazwischen ist dieses schon oft erwähnte Lehm/Strohgemisch mit den Staken. Dieses Gemisch möchte ich nicht entfernen, da man oft liest, dass es schon etwas Schalldämmend wirkt.
    Der Boden muss minimal ausgeglichen werden, ca 3 cm.
    Nach Recherche und dutzenden Videos komme ich einfach nicht auf eine Lösung.
    Meine Frage:

    Ich habe vor auf den bestehenden Balken jeweils ein Rahmenholz aufzuschrauben (10x10 cm), da ich den Boden aufgrund der Abwasserrohre noch erhöhen muss. Die Rahmenhölzer würde ich dann mit einem Hobel soweit zurechthobeln, damit eine gerade Fläche entsteht um darauf OSB-Platten verlegen zu können.
    Wie mache ich die Wärme- und Schalldämmung nach unten? Muss ich zuerst eine Schicht Dämmung aufbringen bevor ich das Rahmenholz montiere oder andersrum.
    Ich bevorzuge (von unten nach oben) Rahmenholz, OSB-Platten, XPS-Platten, Fußbodenheizung (WW), Gipslatte, Endbelag (Vinyl).
    Unter diesem Zimmer befindet sich ein Schlafzimmer, also ist somit unten drunter beheizt.
    Muss ich da auch eine Dampfsperre anbringen? Im Internet liest man so viel, damit ja gar nicht mehr weiß was man machen soll.
    Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße
     
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  3. #2 Schnulli, 25.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2018
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    Kantholz auflegen könntest du so machen. Dann aber nicht hobeln sondern mit Unterlagen ausgleichen, sonst bekommst du das nie in Waage. Dazu mit langem Richtscheit und Wasserwaage den höchsten Punkt der Balkenlage suchen und auf diesem Balken das erste Kantholz in Waage ausrichten und verschrauben. Von da ausgehend dann mit dem Richtscheit alle anderen Kanthölzer in Waage ausrichten.
    Weiter ausgehend davon sollte der Aufbau dann ungefähr in diese Richtung gehen:Zwischen die Balken eine Perlit-Trockenschüttung, auf die Balken einen Dämmstreifen aus Filz (Schalldämmung) und darauf dann 25mm OSB
    Dadrauf käme dann direkt der Systemaufbau des Trockenestrich-Fußbodenheizungssystems. Zuvor ggf. noch die XPS-Platte als Dämmung/Höhenausgleich. Ich vermute mal, mit der Gipsplatte die da drauf soll meinst du in Wirklichkeit ein Trockenestrichelement?
    hier nochmal was zum Lesen: https://www.selfio.de/de/heizung/fu...ussbodenheizungssysteme/trockenestrichsystem/

    Wie hoch kannst du insgesamt aufbauen?
     
  4. #3 Comidijin, 25.10.2018
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    Hallo Schnulli,

    das klingt auch sehr vernünftig. Mit der Gipsplatte meine ich tatsächlich ein Trockenestrichelement. Ich habe mich natürlich auch schon bei Ferma.... schlau gemacht. Das klingt alles sehr einfach und gut aber preiswert ist es nicht gerade, weshalb ich mich auch nach Alternativen -wie oben- umgeschaut habe.
    Also ich könnte den Boden bis ca. 18 cm erhöhen, von daher sehe ich da kein Problem.
     
  5. #4 Schnulli, 25.10.2018
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    Die sind aber schnell weg.... Ausgehend vom höchsten Punkt hast du schon mal 10 cm Balken, 2,5 cm OSB, Systemträger der FBH 2,5 - 3 cm und 2,5 cm Trockenestrich. Und da ist jetzt keine weitere XPS-Platte dazwischen....
     
  6. #5 Comidijin, 25.10.2018
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    Das mit den XPS-Platten war nur eine Idee. Ich denke mal das die Trockenschüttung auch was zur Wärmedämmung beiträgt, von daher wären ja die XPS Platten nur zusätzlich dafür da?!
    Wie ist das aber mit dem Rieselschutz? Das ist ja keine Dampfsperre denke ich mal?!
     
  7. #6 Schnulli, 25.10.2018
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    Die XPS könntest du eben ergänzend unter dem Systemträger verwenden, um auf die gewünschte Aufbauhöhe zu kommen. Achte eben bei der Schüttung darauf, dass du eine Wärmedämmschüttung nimmst und keine reine Ausgleichsschüttung. Der Rieselschutz würde unter die Schüttung kommen, damit selbige nicht nach unten weg rieseln kann. Aber du sagtest doch, da wäre Lehm drin? Dann sollte das dicht sein.
     
  8. #7 xkeeper84, 24.01.2020
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    Guten Abend,

    ich nutze mal dieses Thema um mein Anliegen zu schildern, da es ziemlich ähnlich ist.

    Ich habe ebenfalls einen Altbau und saniere gerade das erste OG. Wie der Threadersteller habe auch ich eine Holzbalkendecke, die ich ausgleichen musste. Dies habe ich bereits durch seitlich angeschraubte Holzlatten erreicht.

    Nun habe ich unglaublich viel gelesen und Anregungen geholt. Aber anstatt dass es mich sicherer gemacht hat, hat es mich eher verwirrt, weswegen ich hier jetzt auf Meinungen hoffe, die mich weiterbringen.

    Im ersten OG soll in einem Raum ein neues Bad inklusive Fliesenboden entstehen. In den anderen Räumen soll ein Parkettboden gelegt werden.

    Welche Proleme habe ich?

    Beginnen möchte ich mit den anderen Räumen:

    Da haben sich folgende Probleme bzw. Fragen aufgetan. Als eine Option wurde mir genannt, dass ich die Zwischenräume mittels Steinwolle oder ähnlichem akustisch nach unten dämmen kann. Auf die ausgeglichenen Balken dann 30 mm OSB. Ist 30 mm zu viel, reicht 25 mm auch? Keiner der Händler in der Nähe führt 30 mm OSB. Daher die Frage ob 25 mm auch ausreichend ist. Als zweite Option wurde mir genannt, dass ich in den Zwischenraum der Balken eine Ausgleichsschüttung füllen kann und dann Trockenestrich-Elemente darauf legen kann. Ist der Zwischenraum (Lehm) ausreichend tragfähig, um die Schüttung aufzunehemen und das Gewicht der Estrich-Elemente zu tragen? Oder ist das an und für sich problemlos möglich?


    Beim Bad ergeben sich ebenfalls einige Fragen. Dadurch dass ich da großformatige Fliesen legen möchte, stellt sich für mich die Frage nach einem Bodenaufbau, der ein Brechen der Fliesen verhindert. Ich vermute, dass 30 mm OSB nach wie vor ein wenig federt, sodass Flexkleber sowie eingearbeitetes Gewebe nicht ausreichend ist. Wäre es besser, eine 18er OSB-Platte als Unterlage zu nutzen und darauf dann eine Schicht Trockenestrich-Elemente zu verlegen? In der Summe sollte das alles ja für mein Empfinden ziemlich biegesteif sein. Oder spricht etwas dagengen?

    Wie sehen Eure Ideen bei diesem Problem aus? Was würdet ihr empfehlen?

    Ich hätte also im Bad einen Bodenaufbau von 15 mm OSB, 15 mm Trockenstrich und ca 10 mm Fliesen(plus Kleber)= 40 mm, in den anderen Räumen dann 25 mm OSb plus 20 mm Parkettboden, also 45 mm. Damit müsste ich nur einen Höhenunterschied von 5 mm ausgleichen.

    Vorab vielen Dank für Eure Antworten und Ideen, sollte ich dafür ein neues Thema eröffnen müssen, mache ich das natürlich.
     
  9. #8 Comidijin, 24.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 24.01.2020
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    Also ich habs jetzt kannst anders gemacht da ich mit meinem boden sowieso höher kommen musste wegen einer zusätzlichen treppenstufe. Ich hab auf die vorhandenen holzbalken im rechten winkel neue aufgesetzt. Siehe bild. Die zwischenräume wurden mit holzwolle(steicozell) gedämmt.
    Im Bad gibts eine fußbodenheizung, hier siehts wiefolgt aus. Neue balken, 25mm osb, 3cm styrodur, fbh, gipsplatte 1cm, trockenestrich, fliesen.
     

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  10. Future

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    Wenn du 30mm OSB haben willst, dann nimm doch eine Lage 18mm und eine Lage 12mm. Hat den Vorteil, dass man die mit verstezten Fugen übereinander legen kann, was das ganze nochmal stabiler macht.

    Da die OSB-Platten auf den von dir schon erhöhten Balken aufliegen, musst du dir um die Tragfähigkeit der Lehmschicht (die ja wieder auf kleinen Holzbrettchen = Einschiebung ruht) nicht soviel Sorgen machen. Wenn du dich auf die Lehmschicht stellen kannst ohne direkt eine Etage tiefer zu landen, dann reicht das locker. Und ob du Dämmwolle oder Trockenschüttung verwendest ist dann auch kein so riesiger Unterschied. Die Trockenschüttung liegt an sich dichter am OSB an und verhindert so Schwingungen, aber es passiert durchaus, dass die sich nochmal leicht verdichtet oder nachrutscht und dann ist der Effekt dahin. Bei Trockenschüttung den Rieselschutz nicht vergessen.

    Wenn der Einschub stabil genug ist kann man die Schüttung auch etwas höher einfüllen als Oberkante Balken, dann liegen die OSB-Platten nur auf der Schüttung und es ist noch besser entkoppelt. Da würde ich aber eine gebundene Schüttung bevorzugen.

    Bei Fliesen bin ich persönlich eher dafür nicht zu viel Materialmix auf engem Raum zu verbauen. 15mm OSB + 15mm Trockenestrich find ich etwas wenig. Sollen denn OSB und Estrich miteinander verklebt/verschraubt werden oder ist das schwimmend? Ich würde einfach 25-30mm OSB nehmen und dann eine Entkopplungsmatte unter den Fliesen verwenden. Z.B. Schlüter Ditra 25.
     
  11. #10 Holzwurm50189, 25.01.2020
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    @xkeeper84 Wir fangen mal ganz unten an. Schüttung in die Balkenzwischenräume und Trockenestrich kannst du vergessen bei durchgehender Balkendecke. Oder hast du Balken auf Betondecke liegen ? Dann geht das wiederum.
    22mm OSB ist vollkommen ausreichend im Wohnbereich, 18mm wären schon ausreichend. Laut anhängender Lasttabelle Seite 14 unten reicht 22mm für eine Flächenbelastung bei einem Balkenabstand von 60cm von 300kg/qm https://www.egger.com/downloads/bil..._BR_Holzbau-Verarbeitungsleitfaden-OSB_DE.pdf im Wohnraum wird üblicherweise mit 150-200kg/qm Last geplant
    Auf Futures 30mm kannst nen Panzer parken, nur die Deckenbalken werden das Gewicht nicht schaffen. Ausserdem ist 18+12mm nicht stabiler als eine dicke Platte, das ist ganz verkehrt.
    Wenn die Gesamthöhe des Bodenaufbau weniger wichtig ist, Trockenestrich aufs OSB drauf, Fliesen. Beim Parkettboden kann man andere sinnvolle Aufbauten realisieren. Was für ein Boden solls sein ? Fertigparkett ? Massivdiele ? Massivparkett ? Oberboden festlegen, dann Bodenaufbau drunter planen
     
  12. #11 Schnulli, 25.01.2020
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    Das mag nun trivial klingen, ist es aber nicht. Nicht jeder Trockenestrich ist für großformatige Fliesen geeignet. Lies mal hier das komplette Kapitel 6.3 für die Details zum Bodenaufbau bei großformatigen Fliesen (mehrere Seiten!)
     
  13. #12 Holzwurm50189, 25.01.2020
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    @Schnulli Jo. Ich hab da gelesen. Seite 51 unbegrenzte Grösse mit anderweitig beschriebenen Randbedingungen. Seite 53 Estrichelement mit Dämmung bis 80x80cm Grösse. Jetzt ist die Frage, wo fängt Grossformat bei Fliesen an ? Ich lerne gerne dazu, wenn ich was vernünftig erklärt bekomme.
     
  14. #13 Schnulli, 25.01.2020
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    Das steht unten im kleingedruckten unter den Tabellen auf seite 52. Ab 330mm Kantenlänge wird dort von Großformat gesprochen
     
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  15. #14 xkeeper84, 26.01.2020
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    Guten Morgen,

    vorab vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten.
    Genau das Problem das ich im Vorfeld hatte, hat sich auch hier wieder gezeigt. Es gibt tatsächlich viele verschiedene Meinungen zu diesem Thema. Da ist es für mich als Laien schwer, das Optimum herauszufiltern. Aber ich bin wirklich sehr dankbar für die verschiedenen Optionen.

    Durch die Tabellen habe ich mich durchgearbeitet. Tatsächlich denke ich, dass ich in den übrigen Räumen auf die 22er OSB-Platten zurückgreifen werde. In den übrigen Räumen sollen 21mm starke Massivholzdielen aus Pinie verlegt werden.

    Nun bleibt noch die Bad-Problematik. Die Fliesen haben eine Kantenlänge von 120 cm. Die werden also vermutlich tatsächlich als großformatig eingestuft. Im Zweifel werden wir natürlich auch auf kleinere Fliesen zurückgreifen. Müssten die bereits gekauften dann nur wieder an den Mann bringen :(
     
  16. Future

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    Kommt halt immer auf die Situation vor Ort an. Es gibt genügend Altbauten in denen die Decke aus 10x8 bis 12x10 besteht, teilweise auch gemischt und nicht immer perfekte Balken, sondern mit dicken Astlöchern und Randstücke ohne rechteckigen Querschnitt. Da packt man halt lieber mal etwas mehr OSB drauf als nur das, was aureicht um den gegebenen Balkenabstand zu überbrücken.

    Und mit der Entkopplungsmatte oder dem schwimmend aufliegenden Trockenestrich nimst du ja nur die horizontale Veränderung des Holzes auf, wenn ein Balken nachgibt und in der Mitte plötzlich 5mm tiefer hängt, dann bringt möglichst dickes OSB plötzlich doch einen Vorteil.
     
  17. #16 Holzwurm50189, 26.01.2020
    Holzwurm50189

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    Bisher waren Massivdielen auf den Balken verlegt. Gehen wir bei 20mm Stärke mal von ca. 10kg/qm aus. Darauf ist die Statik der Balken zzgl. Nutzungsgewicht ausgelegt. Eine 18mm OSB wiegt ca. 11-12kg/qm. Gewicht Fermacell Trockenestrich ca. 23kg/qm. Da kommt die Fliese noch dazu ... ich denke das wird mächtig eng, wenn nicht sogar unmöglich ... und Future will noch mehr OSB draufpacken ...
     
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