Fliesen mit Schlemme aus Zement oder Kleber auf Estrich verlegen ( Anleitung)

Dieses Thema im Forum "Fliesen und Kacheln" wurde erstellt von werner, 14.03.2013.

  1. werner

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    Nachfolgend eine kurze Anleitung zum Verlegen von Fliesen mit Zement.

    Das Verfahren führt bei den Fliesen bei denen es geht zu sehr guter Haltbarkeit der Verfliesung, und ist i.Ü. auch billiger.



    / Zuerst feststellen, ob die Fliesen ggf. zum Verlegen mit Zement nicht geeignet sind. Fast alle Fliesen aus Ton auf der Rückseite sind geeignet.

    Ungeeignet sind Fliesen mit geringer Wasser-Aufnahme, weil die Verbindung durch Zement durch Infiltrieren des Zementwassers in die Fliese und anschließendem Erhärten funktioniert (wie, wenn man einen Schwamm in Zementwasser legt, und ihn dann trocknen läßt, er erhärtet durch den aufgesaugten Zement). Hier kann aber das selbe Verfahren wie nachfolgend beschrieben angewendet werden mit Kleber statt Zement, der durch chemische Haftung an der Oberfläche zwischen Fliese und Untergrund funktioniert.

    Nur bedingt geeignet sind große Fliesen (ab 30 cm). Durch Schrumpfung und Schüsselung des Estrich können die Fliesen später abgehen oder brechen. Hier hilft Beifügen von Flex-Kleber zur Zementschlemme, bei Fliesen ab 1 m ausschlieslich.


    / Als Untergrund günstig ist Sand, ggf. mit etwas Zement und Wasser. Das braucht kein Estrich in technischem Sinne zu sein, falls nur gering belastet. So wenig Zement wie nach Belastung nötig ist gut. Gut ist 1 Sack 25kg Zement pro 2 - 3 Schubkarren Sand, und 1/3 oder etwas mehr, Gewicht Wasser als Zement.

    / An diversen Punkten einen Haufen von diesem oder anderem Mörtel machen, und eine Scherbe einer Fliese drauflegen, zu einem Bezugspunkt nivelieren. Der Estrich soll 4-5 cm dick sein.

    / Mörtel oder sonstige Füllmasse zwischen diese Punkte füllen.

    / Darüber eine Alu-Latte legen und diese Masse glattstreichen, sodaß sie dasselbe Nivel wie die Scherben hat.

    / Metallstreifen drüberlegen.

    / Alles mit der Masse füllen.

    / Mit einem Stampfer feststampfen

    / Mit einer Alu-Latte ( zBsp 2m zum Nivelieren ) über die Metallstreifen fahren. Dadurch wird die Oberfläche der Masse niveliert und geglättet.

    / Auf den Estrich Holzplatten, PVC o.ä. zum Laufen legen

    / Mittellinie der längsten Richtung des Raumes, falls alles schief zueinander, Hauptträgheitsachse der Figur des Raumes, markieren.

    / Barbotinha mischen. Default ist, in Wasser dasselbe Gewicht an Zement einzurühren; unso größer die Fliese oder umso trockener der Estrich, desto weniger Wasser aber mehr Kleber.

    / Verlegen: Auf den Untergrund fûr je 1-2 Platten Schlemme schütten, schnell mit Kamm mit großen Zähnen 1x drüberstreichen, sofort die Platte drauflegen und ggf. mit Gummihammer draufklopfen

    / Nach dem Verlegen Fliesen mit viel Wasser waschen, das Wasser soll in die Fugen gehen

    / Verfugen: selbe barbotinha mischen, draufkippen, mit Abzieher diagonal abziehen sodaß viel in die Fugen geht. Danach feinen Sand mit doppelter Menge Zement mischen, und mit Abzieher über alle Fugen ziehen. Mit leicht feuchtem Schwamm säubern.


    Ich mach das relativ oft, als Beispiel eine Verfliesung von gestern (heute sind noch Ränder und Fugen zu machen), hier waren gebrauchte und noch nicht gereinigte Fliesen von woanders auf einen Untergrund zu verfliesen house of haiti-people -0.jpg
     

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  2. AdMan

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  3. werner

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    Nur 3 Fotos hochladbar, hier noch der Rest house of haiti-people -3.jpg house of haiti-people -4.jpg house of haiti-people -5.jpg
     
  4. #3 werner, 15.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 15.03.2013
    werner

    werner Erfahrener Benutzer

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    Ich war letzte Nacht sehr müde und hab' die Anleitung schnell und kurz geschrieben, ich trage daher noch ein paar Einzelheiten nach.

    Die Fotos sind zufällig von der gestern und heute gemachten Arbeit, kein Bilderbuch-Beispiel sondern fast im Gegenteil der traurige Normalfall. In dem "Haus" ist alles krumm und schief - Wände und Boden, außerdem sind die Fliesen nicht neu sondern vom Bewohner bei einem in der Nähe zusammengestürzten Haus, ähm, "entnommen" worden, nicht neu, viele an den Ecken zerbrochen, und alle mit dem alten Kleber usw sowohl auf der Rückseite als auch seitlich von der Verfugung (siehe 2. Bild unten rechts in der Ecke), und hab ich mir nur sehr bedingt die Mühe gemacht das zu säubern (das hätte gefälligst der Bewohner vorher selbst machen können), sondern habe das ohne viel Federlesen "so gut wie möglich innerhelb der Randbedingungen" verfliest. Gerade deswegen ist das Beispiel aber auch realistisch, wie man auch in solchen Fällen noch was brauchbares fabriziert .

    1. Bild: Mischung von Sand mit etwas Zement, etwa 1:12 , Wasser ca. 1/3 des Zement-Gewichtes. Hat allerdings nicht gereicht, da Boden sehr uneben; um nicht den Zement für die barbordinha zu verbrauchen, wurde gegen Ende diese Füllmasse ("Mörtel") immer mehr mit Sand gestreckt; in Wohnräumen ohne Fahrbelastungen ist das egal. Der Boden wurde bereits mit Wasser und draufgestreutem Zement mit einem harten Besen geschrubbt und befeuchtet. Auf dem Boden wurden schon Punkte mit demselben Nivel gemacht, die zum Auflegen der Metallstreifen dienen, s. Bild 3. Verwendet wurde ein Alu-Regal 2 m mit Wasserwaage (falls weitere Distanzen oder kompliziertere Häuser, kann man auch einen durchsichtigen Gummischlauch verwenden, man stellt einen Eimer mit Wasser hoch auf, taucht den Schlauch rein, saugt am anderen Ende bis Wasser durchläuft, läßt es solange laufen bis keine Luftblasen mehr im Schlauch sind, und benutzt dann beide Enden vom Schlauch zum Nivelieren). Der Raum ist knapp 2,40 breit, zum Abziehen dient der Alu-Nivel 2 m, s. Bild 3, sodaß man die beiden Metallstreifen knapp 50 cm von der Wand entfernt machen muß, damit man zu beiden Seiten hin bis zur Wand abziehen kann. Normalerweise soll der "Estrich" 4-5 cm dick sein, hier war der Boden total schief sodas links die Nivels ca 6-10 cm, rechts ca. 2-5 cm hoch waren, wobei rechts noch eine Randbedingung der Mindesthöhe durch die einige cm in den Raum gehende bewährte Betonstrebe unter der Außenwand war.

    3. Bild: Inzwischen wurde Füllmasse zwischen je zwei Nivel-Punkte getan, plattgestampft oder -getrampelt, mit dem Metallregal durch Auflegen auf beide Fliesen-Streifen geglättet, sodaß die dann draufgelegten Metallstreifen überall dazwischen eben auf der Füllmasse aufliegen. Danach wurde die Masse im ganzen Raum bzw -bereich mit einem Rechen (rechts unten) verteilt, und plattgetrampelt oder -gestampft. Nun wird das Alu-Lineal über die Metallstreifen gezogen, und dadurch der "Estrich" geglättet und niveliert. Wo Löcher sind, wirft man noch Füllmasse nach und zieht nochmal drüber. Man kann übrigens schon auf einem Teil des Estrich die Platten verlegen und den Estrich danach weitermachen (sollte man sogar, wenn man sieht daß man sonst bis zur Nacht mit dem Verlegen fertig wird), im Grenzfall macht man für jede einzelne Platte ihren "Privat-Estrich", auch Dickbett-Verlegung genannt

    2. Bild, auserhalb der Reihenfolge: "Estrich" fertig bis zur Tür. Mixen der Barbodinha / Zementschlemme: 1/2 15l-Eimer Wasser, langsam Zement dazu und rühren, bis es dick wird, das ist dann etwas mehr als 1/2 25kg- Sack Zement. Hier sind es "normale" Fliesen; jedoch falls man solche Fliesen hat die auf Vorder-und Rückseite gleich aussehen (gepreßt statt gebrannt), oder falls auf der Packung "Feinsteinzeug", "Klasse B" oder "Wasseraufnahme unter 0,5%" steht, oder aber falls es Fliesen über 1m groß sind, dann muß man für die Schlämme Kleber statt Zement verwenden, in dazwischenliegenden Fâllen Kleber mit Zement mischen (wichtig ! , sonst gehen die Fliesen später ab)
    Als Hauptrichtung wurde die Mitte der längsten Seite des "Haus"es gewählt, hier war die kleine Wand mit der Eingangstür so schief aur längsten Wand daß das unmöglich als Referenz dienen konnte da sonst alles sehr schief zu beiden Längswänden geworden wäre. Falls das Haus sehr schief ist, verfliest man am besten diagonal. Mit dem Cordex (Band mit Kreidepulver) die Mitte markiert, und daran ein Alu-Regal (ggf stückweise falls zu kurz) entlanggelegt. Daran entlang wird dann die erste Reihe der Fliesen gelegt. PVC oder Holzplatten zum Laufen und für Fliesen/Eimer auf den Estrich gelegt, sobald man die ersten Reihen Fliesen gelegt hat, kann man auch darauf laufen.

    4. Bild (zweiter post): Beginn des Verfliesens. Barbodinha wird aus dem Eimer oder irgendeinem Schöpfbehälter (default: Baustellen-/Moped-Helm, oder halbe Plastikflasche) an die zu verfliesende Stelle gekippt, mit einem sehr groben (10-12) Kamm 1x durchstrichen, und gleich die Platten drauf, denn das trocknet sofort. Ggf mit Gummihammer korrigieren.

    5. Bild: etwas später. Am besten verfliest man zeilenweise in Längsrichtung, wird am gradesten und geht am schnellsten. Man kann auf den Platten gleich laufen, aber möglichst in die Mitte der Platten treten, evtl. ein Holzbrett oder PVC drauf legen

    6. Alles verfliest wo nichts zu schneiden ist. Soweit möglich soll man begleitend schneiden, aber nicht wenn man sieht das man am selben Tag nicht mehr fertig wird, dann soll man maximal viel m² des noch frischen Estrichs belegen. Man kann auch noch am nächsten Tag mit Barbotinha verfliesen, aber dann ist es gut, Kleber der Barbodinha hinzuzufügen; wenn der Estrich dagegen sichtbar anfängt zu schrumpfen oder zu schüsseln, dann mus man warten, bis die Feuchtigkeit unter 2% ist , sowie bis fast die Endfestigkeit erreicht ist (ca. 1 Monat) und mus dann mit Kleber verfliesen; um diese Probleme zu vermeiden, macht man den Estrich so zementarm und so trocken wie für die vorgesehene Belastung ausreichend. Vorliegend musten alle Rand-/Eckenplatten wegen dem alten Kleber auf der Rückseite mit dem Winkelschneider geschnitten werden, das dauert, konnte nicht mehr am selben Tag gemacht werden. Verfliest so gut wie mit den gebrauchten und nicht gesäuberten Platten möglich, wegen den oft noch seitlich dranklebenden alten Fugen, wurden hier "leicht grose" Fugen gelassen. Am folgenden Tag also heute hab ich alle Ränder geschnitten und mit Barbotinha (ohne Kleber, nur Zement, mit den Rändern kann man das noch machen) verlegt. Verfugen soll man frühstens am nächsten Tag, aber ich hab das heute nach einigen Stunden gemacht, die Ränder verzeihen's mir hoffentlich. Davor hab ich viel Wasser auf die Fliesen geschüttet, besonders auf die neu verlegten Ränder, und mit einem Abzieher in diagonaler Richtung abgezogen, sodas es in die Fugen sickert, das sorgt für bessere Haftung und behebt idR alle ansonsten später "hohl" klingenden Fliesen. Danach hab ich mit einer Mischung von Wasser, Zement, Fugenkleber (etwa 1:1:0,3 Gewichts-Anteile) verfugt, diese Mischung drübergekippt, mit einem Abzieher gut verteilt, danach so gut wie möglich abgezogen, anschliesend eine Mischung von Zement und der halben Menge davon feinem Sand , anfangs trocken, ebenfalls mit dem Abzieher drübergezogen, dann trocken und danach feucht mit einem Schwamm abgerubbelt. Die Fugen werden so sehr gut
     
  5. werner

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    Hier als Beispiel noch nachgetragen ein Beispiel komplizierterer Verfliesung und "Estrich", nach dieser Methode hergestellt.

    In Bild 1 das Ergebnis: Eine Rampe zu einer Varanda / Garage, diese wurde wie auf den nächsten Fotos sichtbar hergestellt. Später wurde noch gemacht: Verlängerung des Weges rechts, bis zur selben Höhe mit der Rampe, zuvor nur bis zum Beginn derselben vorhanden (mit Kleber auf Beton verfliest); das geneigte Übergangsstück, dazu wurde einfach ein kleines gerades Holz vom Ende der Varanda oben bis seitlich dazu unten (also wo jetzt die absteigende Fuge des Übergangsstückes ist) gelegt, und ein Alu-Regal entlanggezogen, welches auf der anderen Seite also dem spitz zulaufenden Endpunkt dieses geneigten Übergangsstückes festgehalten wurde, sodaß die dorthin geschüttete Füllmasse / Mörtel entsprechend geglättet wurde; sowie auf der anderen Seite der Rampe zum dortigen Weg ein ähnliches geneigtes Übergangsstück (auf den Fotos nicht sichtbar). Die Rampe hat eine Fläche von ca. 25 m², die anderen Stücke von ca. 7 m² .

    In Bild 2 der gerade fertiggestellte Estrich. Noch sichtbar mitte und rechts die zwei Metallstreifen zum Nivelieren in seitlicher Richtung und Glätten, in diesem Fall wurde ein 3m Alu-Regal zum Glätten (links) verwendet. Links wurde eine Einsparung für den später erstellten Weg und das geneigte Übergangsstück, rechts für das Übergangsstück zum dortigen Weg, gelassen. Bild 3 etws später von der Seite gesehen. Für die Rampe wurden knapp 2 m³ Sand und ca. 8 25kg-Sack Zement also etwa 1:15 verwendet

    In Bild 4: Gleich danach wurde mit der Verfliesung angefangen. Verwendet wurden Fliesen 45x45 cm Creta Beige von Ceramicas Myr (vmtl. aus Spanien), billige aber sehr gute und maßhaltige Fliesen, Klasse BIIa also 6% Wasseraufnahme (auf Bild 2 an der Hauswand tonartige Rückseite der Kacheln sichtbar) und für die Verfliesung mit Zement geeignet, aber wegen der Größe ist etwas Kleber der Barbotinha hinzuzusetzen gut. Zu Einbruch der Nacht, als der Zement alle war, war etwas über die Hälfte der Rampe verfliest. Es hat angefangen leicht zu regnen, was für diese Art der Verfliesung soweit bereits fertig günstig ist. Der Rest wurde am nächsten Tag verfliest, die Fugen ca. 1 Woche später gemacht.

    Diese Art der Verfliesung ist einfach und gut, soweit den Randbedingungen nach (Art der Fliesen usw) möglich

    macouria-30.jpg macouria-33.jpg macouria-32.jpg macouria-31.jpg
     
  6. werner

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    Nur der Vollständigkeit halber , Fotos wie das Beispiel fertig verfliest aussieht. Wie gesagt, sollten alte Fliesen noch voll mit altem Kleber auf Rückseite und Fugenseiten verlegt werden, die der Benutzer nicht einmal reinigen wollte (ich auch nicht), sodaß große Fugen verwendet wurden
     

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  7. #6 werner, 20.03.2013
    Zuletzt bearbeitet: 20.03.2013
    werner

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    cogneau-02.jpg cogneau-03.jpg cogneau-01.jpg


    Ich war heut nochmal dort und hab die Arbeit geprüft, auch um zu reparieren wenn was geboten wäre. Alles in Ordnung. Auch klingt keine Fliese hohl, sodaß sie gut verbunden sind, und Barbodinha und Estrich gut sind, diese Überprüfung ist auch wichtig um zu sehen daß das wie in der Anleitung hier beschrieben und bei dem hiesigen Beispiel zu gutem Ergebnis geführt hat.

    Holno ( unter dem Video, ggf Prefer flash ? klicken )
     
Thema: Fliesen mit Schlemme aus Zement oder Kleber auf Estrich verlegen ( Anleitung)
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