Einige Tips zur Verfahrensweise

Dieses Thema im Forum "Fliesen und Kacheln" wurde erstellt von werner, 06.01.2015.

  1. #1 werner, 06.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 06.01.2015
    werner

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    Ich hab mal ein paar Tips lose zusammengestellt, zur Vorgehensweise, die sich bei Fliesen-Arbeiten als nützlich erwiesen hat.



    / Organisation: der mit bester Erfahrung bestimmt, Gehilfen haben ihn zu respektieren

    / sehr wichtig Arbeitsteilung, zBsp einer bringt die Platten, mischt die Barbotinha und schüttet sie gleich auf den Estrich, der andere verstreicht sie und legt / adjustiert die Fliesen max. 10 sek. pro Fliese

    / verbessern schnell und effektiv zu arbeiten, aber nicht nachlässig oder Schritte auslassen

    / anfangs Material prüfen, besonders Flachheit und Toleranz, demnach Fugenbreite, Verlegeart entscheiden

    / mit Kunden über Probleme zBsp Material sprechen, jedoch die Entscheidungen fällen wir

    / keine Arbeit annehmen, wo der Kunde jede Einzelheit inkl. Arbeitsweise bestimmt und nichts anhört, oder Arbeit die andere liegengelassen haben, oder Reparaturen der Arbeit anderer

    / Mörtel für Estrich: nicht im zu verlegenden Raum mischen, mischen mit auf zweiten Haufen werfen, dann verbreiten und Wasser drauf

    / Wandkacheln: ab 20 cm immer von unten nach oben setzen, und mit Kreuzen, statt Pfusch

    / immer Gummihammer benutzen, zuerst auf Mitte der Fliese hauen

    / erst Nivel der Fliese und beide Seiten zu den Nachbarn ohne Fuge adjustieren, dann um die Fugen beider Seiten verschieben

    / Estrich: am schnellsten ohne Schienen glattstreichen, erst an den Wänden Nivelierung machen, dann in den Ecken angefangen abziehen, das Regal sollte 40-60% der Breite des Raumes haben, dabei so verfahren daß nur in der Mitte vom Regal aber nicht bei beiden Enden Mörtel abgezogen wird also sich anhäuft, d.h. erst von den Seiten her 20-40 Grad nach innen hin abziehen und am Schluss die Mitte, dabei mit Kelle überflüssigen Mörtel nach hinten werfen

    / möglichst auf frischen Estrich verfliesen, mittag mit Estrich aufhören und Verfliesen starten. Falls doch am nächsten Tag, Estrich anfeuchten

    / Babotinha in Eimern draufschütten und sofort kämmen, nicht in Bechern

    / Für alles Kamm 10 verwenden

    / Falls mit Kleber (alter Estrich oder Wände): bei Fliesen/Kacheln ab 40 cm immer dünne Schicht auf Rückseite der Fliese; bei Bodenfliesen etwas Zement und Sand in Kleber damit kein Absinken und Überzähne, aber keine Punkte da sonst evtl. hohl; bei kleinen Wandfliesen und Verfliesung von oben nach unten etwas Zement in Kleber; Kleber eher wenig feucht, aber nicht trocken da sonst keine Haftung ; nicht auf heute verlegte Fliesen treten, Fugen nie am selben Tag machen

    / falls per Babotinha gesetzt, anschließend Wasser über Verfliesung schütten und stehen lassen, falls per Kleber gesetzt, immer Fliesen feucht abwischen, gegen Schüsseln der Fliesen

    / vorm Verfugen Fliesen feucht abwischen, mit Zucker im Wasser bei schlecht reinigbaren Fliesen

    / für Fugen: Sand oder weißen Fugenkleber sieben

    / Bodenfugen: ca 3 Kellen Sand pro Eimer Babotinha

    / Nach Verteilung der Barbotinha, vorm Säubern 30 min. warten

    / mit Sand - Zementmischung per Abzieher trocknen, nicht fegen, danach entweder mit Besenstiel Fugen auskratzen und mit trockenen Lappen abwischen, oder aber mit wenig feuchtem Schwamm erst kreisend abwischen, dann diagonal säubern, beides mit grosem Schwamm
     
  2. AdMan

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  3. pinne

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    In Deutschland wird einiges anders gemacht.
     
  4. #3 HolyHell, 06.01.2015
    HolyHell

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    Der caauoo aus Frankreich heißt jetzt Werner und verbreitet also auch hier seine Weisheiten.

    Immer wieder amüsant, wenn das Material schlauer als der Verarbeiter ist...
     
  5. #4 ichwardasnich, 06.01.2015
    ichwardasnich

    ichwardasnich Guest

    Moin,

    aber der weiß gewaltig schlaue Sachen, der Werner.......................



    Gruß
     
  6. werner

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    Es sind solche Punkte, bei denen ich mich und auch andere oft dabei ertappe, nachlässig zu werden, und dadurch entstehen immer Probleme oder Zeitverlust. Ich hab diese Punkte mal zusammengeschrieben, um besser drauf zu achten und richtig vorzugehen bei der Arbeit.
     
  7. #6 Schnulli, 07.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2015
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    Naja, in den ehemaligen französischen Kolonien gehen die Uhren halt etwas anders. Ist eben immer mal wieder interessant, wie im Ausland so gebaut wird :)

    Betrachte es als interkulturellen Austausch :D aber mir käme er auf jeden Fall nicht ins Haus, um irgendwas estrich- oder fliesentechnisches zu erledigen.

    Gruß
    Thomas
     
  8. werner

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    Ich würde sagen, der kritischste Punkt ist immer wieder, das man Arbeit annimmt, die andere angefangen und dann nicht fertig gestellt haben. Das führt fast in 100% zu Problemen. Schon deswegen, weil diverse Entscheidungen zBsp Aufteilung der Verfliesung nicht mehr getroffen werden können oder schon Murks gemacht wurde.

    Ebenfalls kritisch ist, das man immer dazu neigt, dem Gehilfen beim Mischen und Rankarren des Mörtels zu helfen, und deswegen nicht selbst schon den Estrich abzuziehen beginnt. Oder bei größeren Arrbeiten nicht mittags den Estrich da stoppt wo man ist und mit dem Verfliesen beginnt, und deswegen nicht bis zum Abend fertig wird.

    Letztens hatte ich wieder mal ein Fall, das jemand mit Fugen von 1 mm verlegt haben wollte, obwohl die Fliesen wahrscheinlich 2-3 mm Toleranz haben - und dann wollte er auch noch alles mit Plastikkreuzen haben, sodas die Fugenbreite nicht variiert werden konnte. Probleme vorprogrammiert. Ich hab dann einfach breitere Fugen gemacht und die Kreuze weggelassen, aber darüber hat er sehr gemeckert während der Arbeit. Alternative wäre, das abgelehnt zu haben.

    Beim Abziehen vom Estrich benutze ich manchmal Lehren um noch 4 m direkt abzuziehen, aber hier ist es doch besser, ohne Lehren 2 bis max. 3 m zu benutzen, weil sich 4 m Alu Regal doch einige mm durchbiegt und das Abziehen mit einem Mal über Lehren nicht mehr eben wird

    Auch ist bei großen Fliesen unbedingt auf der Rückseite zu bestreichen, manchmal mach ich das nicht, und dann gibt es Probleme mit einzelnen hohl klopfenden Fliesen.

    Ebenso muß ich mich beim Mischen des Estrich Mörtels manchmal zusammenreisen, das mindestens ein Mal zu einen Haufen daneben umzuschaufeln, damit die Mischung gut wird. Was ich auch manchmal mache, und auch bei anderen gesehen habe, ist, den Mörtel nicht im selben Raum zu mischen, wo man den Estrich macht, weil dann immer Sand unten bleibt und an diesen Stellen der Estrich dann hohl liegt.

    Das sind wie gesagt die häufigsten Punkte, bei denen man und andere zu Pfusch neigt, und man besonders drauf achten und sich zusammenreißen muß korrekt zu arbeiten
     
  9. #8 Schnulli, 07.01.2015
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    Was willst du uns damit sagen? Wir sind hier in einem Heimwerkerforum.
    Oder ist das nur "Fishing for Compliments" wie das heutzutage auf Neudeutsch heißt?
     
  10. werner

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    Das ist eine Zusammenstellung von Fehlern oder Oberflächlichkeiten, die man zwar weiß, aber trotzdem in der Praxis immer wieder zur Oberflächlichkeit neigt, weil man ihnen zu wenig Bedeutung beimisst, und die deshalb immer wieder zu schlechter Arbeit führen.

    Nicht nur ich selbst, sondern diese Punkte hab ich auch bei anderen Leuten beobachtet. Ich hab mir mal selbst diese Liste zusammengestellt, um diese Punkte besonders zu beachten und nicht mehr zu ignorieren, und sie mal hier gepostet weil diese Punkte vmtl. auch für einige der Leser nützlich ist.

    Wohl egal, ob Heimwerker oder regelmäßig arbeitender. Auch Heimwerker oder erstmalige Versuche des Verfliesens könnten davon betroffen sein, diese Punkte nicht als wichtig anzusehen, obwohl dann Murks vorprogrammiert ist.

    Der wichtigste Punkt steht gleich am Anfang. Man erhält manchmal halb fertigen Pfusch, um den zu vervollständigen. Statt das grundsätzlich und ausnahmslos abzulehnen, denkt man sich das wird schon machbar sein, aber letztendlich wird es nie gute Arbeit, insgesamt sowieso nicht, und oft auch ist die eigene Arbeit durch die Vorarbeiten (falsche Planung, Aufteilung, eigentlich vorzunehmende Reihenfolge - etwa wenn die Wände schon fertig sind, abereigentlich mit dem Boden begonnen werden sollte) schon beschränkt. Wenn dann Besucher des Bewohners fragen, wer hat denn das gemacht, wird meist der Letzte der das vervollständigt genannt, und dann ist der Ruf schon dahin.
     
  11. #10 Schnulli, 07.01.2015
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    Ich bin mir ziemlich sicher, dass in Deutschland der Ruf eines jeden wohl sofort ruiniert ist, der direkt in frischen Estrich die Fliesen mit drauf legt. Im Ausland mögen wohl andere Qualitätsansprüche genügen.
     
  12. #11 BauFlex, 07.01.2015
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    Naja, das kann ich so mal nicht stehen lassen. Mörtel oder Estrichverlegung sind auch heut noch ein gängiges Verfahren.
    Besonders im Industriebereich, wo sie unter etwas anderer Anwendung als Rüttelbelag eingebracht werden.
    Terrassen lege ich die Fliesen regelmäßig in Drainagemischung.........
     
  13. #12 Schnulli, 07.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2015
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    Ich gehe mal von einem normal bewohnten Haus aus. Und da klingt das definitiv nach 60er Jahre-Standard.
    Sind unsere Estrichnormen dahingehend tatsächlich so "kulant", dass dies noch anwendbar wäre? Irgendwie habe ich im Kopf, ein Fliesenleger muß z.B. auch den Feuchtegehalt vor Verlegung messen... Das macht wenig Sinn bei "Frischbeton" :D Die Feuchte des Estrichs muss ja auch noch irgendwo hin. Nach unten weg kann die ja nicht mehr so leicht bei unseren heutigen Bauweisen.
    Und hier ist ja die Rede von Estrich, nicht von Dickschichtverlegung
     
  14. #13 BauFlex, 07.01.2015
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    Nur weils 60er Jahrestandarts sind, muss es ja nicht falsch sein. Die Böden liegen teilweise noch aus dem 16 oder 17 Jahrhundert .
    Das soll mir mal ein geklebter Boden nachweisen...... :)
    Dickschichtverlegung? Ist doch nichts anderes als Fliesen in Estrich zu legen.
    Sicherlich sind FSZ- Fliesen und eine vergütete Fuge nicht geeignet.
    Ging hier ja auch nicht um das generelle Verlegen, sondern wollte nur anfügen, das es noch vollzogen wird und hier und da sogar Sinn macht.
    Steingut, Terracotta, durchlässiger Naturstein, zementär verfugt macht sich hervorragend.

    Beispiel 1: (Raum 20 m²) Verlegung Fugenschnitt

    Einbringen von normalem Estrich (angeliefert) (1Tag) zieht eine Erhärtungsdauer von 28 Tagen mit sich. Ob die Restfeuchte dann schon raus ist, ist fraglich.
    Fliesenverlegung (1Tag)
    Verfugen (1Tag)
    Belastbar nach 32 Tagen. Preiswert aber die Dauer will kein Bauherr (ca 1300 Okken/netto für den Bauherren, für mich 950 in 3 Arbeitstagen)


    Beispiel 2:

    Einbringen von 4 h Schnellestrich (2Tage) unter imenser Anstrengung, da Sackware und noch angerührt werden muss.
    Fliesenverlegung (1Tag)
    Verfugen (1Tag)
    Belastbar nach 5 Tagen + gewaltiger Mehrkosten für den Schnellestrich. (ca 3500 Okken/netto für den Bauherren, für mich 1300 in 4 Arbeitstagen) Will kein Kunde, wenn Beispiel 3 zur Wahl steht.

    Beispiel 3:

    Einbringen von Verlegestrich inkl. Fliesenverlegung zu zweit (1Tag)
    Verfugen (1 Tag)
    Belastbar nach 5 Tagen bei (1600 Okken/netto für den Bauherren, für mich 1300 in 3 Arbeitstagen)

    Aufwand-Nutzenrechnung


    Man muss sich nur alles richtig zurechtreden.... *smile
     
  15. #14 Schnulli, 07.01.2015
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    Hallo,

    Ja, nun ist es deutlicher :)
     
  16. #15 harekrishnaharerama, 07.01.2015
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    Das Problem ist doch, daß ein Estrich viel zu dick ist, keinen guten Halt für eine Auflage bietet. Niemals können Fliesen bis in den Millimeterbereich kontrollierbar verlegt werden - selbst moderne Rüttelverfahren werden nur im Flachbett angewandt.

    Trotzdem finde ich es immer wieder nett, die Verfahren zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen ;)
     
  17. #16 harekrishnaharerama, 07.01.2015
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    Ich würde vielleicht die Abfolge dann ruhig mit Ziffern bezeichnen, Unterpunkte mit Buchstaben.

    Den Punkt mit der Arbeitsannahme kann ich sehr gut nachvollziehen. Klar daß man uneinsichtige Kunden besser meidet und es schwer abzuschätzen ist, was gemacht wurde, wenn man eine Arbeit "übernimmt".

    Die Rezepte für Kleber würde ich genauer bearbeiten bzw. mich auch um deutsche Begriffe bemühen, damit man das in deutschsprachigen Raum nachvollziehen kann. Ich nehme mal an, es geht bei dem Fugenmörtel um Kalk? Aber selbst bei Kalk gibt es viele unterschiedliche, speziell die mit Hydraulmittel arbeiten.
     
  18. #17 harekrishnaharerama, 07.01.2015
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    Wie steht es denn eigentlich um den Arbeitsschutz? Da sehe ich hier garkeinen Punkt.
     
  19. #18 ichwardasnich, 07.01.2015
    ichwardasnich

    ichwardasnich Guest

    Moin,
    @harekrishnaharerama: Du hast es (mal wieder) nicht verstanden: die Bodenfliesen werden in den frischen Estrich gelegt, der ist immerhin 5-6 cm stark

    Gruß
     
  20. #19 HolyHell, 07.01.2015
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    ngige Methode ist,

    Also mit ner 4m Latte Estrich abziehen finde ich schon ganz sportlich. Hut ab!

    Mit dem frisch in frisch kenne ich hauptsächlich von Treppenstufen. Den Estrich auf die (Roh)Stufe, abziehen, auf die Rückseite der Stufe Kleber und dann drupp damit. So in dem "großen Stil" im Sinne von ganzen Räumen kenn ich das jetzt nicht, aber ist vom Grundprinzip her ja das Gleiche.
    Und da BauFlex das ja bestätigt das das eine gängige Methode ist, wird das ja wohl auch stimmen.
     
  21. #20 BauFlex, 08.01.2015
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    Deshalb arbeite ich mit einem handelsüblichen 2m Richtscheit.
    Das Abziehen eines Estrichs als Vorbereitung der direkten Fliesenverlegung ist auch auf Grund der geringeren Verdichtung ein leichteres Unterfangen.
     
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