Boden im Altbau Sanieren

Dieses Thema im Forum "Bodenbeläge" wurde erstellt von Christoph88, 06.04.2016.

  1. #1 Christoph88, 06.04.2016
    Christoph88

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    Ich habe vor den Boden in der 2 Etage eines Altbaus zu Sanieren. Zurzeit befindet sich auf eine art Gipsfußboden, wurde in den 70er Jahren gemach, verlegte Spanplatten (kein OSB) unter die Perlite geblasen wurde. Was unter dem ''Gipsfußboden'' ist kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ich nehme aber stark an das es sich um eine Balkenkonstruktion Handelt da der rest des Hauses ebenfalls aus Bruchstein und ca. 160mm starken Holzbalken aufgebaut ist.

    Frage ist denk ich mal Klar :)

    Was für möglichkeiten habe ich um einen Festen sowie Schallmindernden Boden herzustellen, der wenn möglich auch nicht zu viel Last auf die Decke bringt?

    Ich hatte daran gedacht die alten Spanplatten rausnemen, den Fußboden ausgleichen, eine Tritschalldämmung zu verlegen und darauf OSB Platten.
     
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  3. #2 harekrishnaharerama, 10.04.2016
    harekrishnaharerama

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    Hallo und Willkommen im Forum :)

    Ist halt eine Frage des Gewichtes vor allem, aber auch eine des Preises. Die Spanplatten mit Ausgleichsschüttung sind schon in Ordnung, besser geht es kaum. Wenn der Boden nicht mehr in Ordnung ist, dann kann man die Platten erneuern, bei der Gelegenheit noch Perlit nachschütten.
    Mehr würde ich nicht machen.

    Wenn man Wert auf die Optik legt, könnte man sich überlegen, einen Dielenboden zu verlegen.

    Um den Schall zu mindern, bieten sich Teppichläufer an. Ansonsten Hausschuhe mit weichen Sohlen verwenden, die weniger klappern. Auf die Entkopplung von Schallquellen achten.
     
  4. #3 Christoph88, 11.04.2016
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    Die Platten wurden mit pvc beklebt, diesen zu entfernen ist unmöglich ohne die Spanplatten dabei zu zerstören. Anscheinend wurde die Schüttung, schlampig durchgeführt, der Boden quietscht bei jedem schritt und schief ist er leider auch.
    Wär wohl wirklich ne Super Sache, wenn das vernünftig gemacht worden wäre.
     
  5. #4 HolyHell, 11.04.2016
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    Also so richtig verstehe ich das Vorhaben jetzt nicht (mehr).
    Es wäre nicht schlecht wenn man den Gesamtaufbau bestimmen würde. Das wird aber nur durch eine Bauteilöffnung möglich sein. Dann kann man sich auch Gedanken machen wie eine Sanierung sinnvoll zu meistern wäre.
     
  6. #5 Mr.Ditschy, 12.04.2016
    Mr.Ditschy

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    Da die Spanplatten quietschen (evtl. wegen den Nägeln) und nachgeben, müssen die ja eh raus (auch wegen der Laminatverklebung).
    Doch liegen die Platten nun auf den Balken oder Schüttung?

    Sonst klar, eine grobe Skizze vom Aufbau hilft immer weiter ....
     
  7. #6 Christoph88, 12.04.2016
    Christoph88

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    Also die Spanplatten liegen auf einer Schüttung auf. Die Schüttung ist max 3-4mm dick und darunter kommt ein fester Untergrund bei dem ich nicht weis worum es sich handelt, beton ist es jedenfalls nicht und Estrich gab es zu der zeit noch nicht.

    Skizze kann ich später noch einfügen.
     
  8. #7 HolyHell, 12.04.2016
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    Anhydritestrich?
     
  9. #8 Christoph88, 12.04.2016
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    Also ich hör immer nur es wäre Gipsfußboden, das haben die wohl überall bei uns im Ort früher gemacht, google sagt mir auch nichts dazu.

    Ich hab jetzt ein Schmales Stück des Bodens der länge nach aufgeschnitten und musste feststellen das es einen Höhenunterschied von min. 5 cm gibt. Es ist wahrscheinlich noch mehr da ich nicht von einer Wand zur anderen messen konnte. Auf der einen Seite wurde mit Perlite gearbeitet um den anfang zu machen und nach und nach baut der vorhandene Spanplattenboden auf Lattenhölzern auf die halt immer mehr unterfüttert worden sind um diese unebenheit auszugleichen. Also der 'Ausgangsuntergrund ist sehr schief.

    ich überlege ob ich das mal von einem einen Statiker begutachten lasse um herauszufinden welche last die Decke pro qm2 aushält. Es braucht nicht wenig ausgleichsmasse umd das gerade zu bekommen.
     
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Boden im Altbau Sanieren

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