Aufschüttung stützen

Dieses Thema im Forum "Rasen" wurde erstellt von sasasch, 08.08.2016.

  1. #1 sasasch, 08.08.2016
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    Hallo. Nachdem Aufschütten unseres Grundstücks müssen wir noch den letzten Teil zum tiefer gelegenen Nachbargrundstück etwas absichern.
    Da ich an ein paar U Betonsteine übrig habe war die Idee diese entlang an der Grundstücksgrenze gleichmäßig zu verteilen um sie dann mit 2-3 aufeinander liegenden Telefonmasten jeweils zu verbinden.
    Die Erde die da dagegengeschüttet wird ist ca 30 - 40cm hoch.
    Hält das auf Dauer? Was gäbe es zu beachten? ( Steine in Mörtel legen ?Vlies oder Folie vor das Holz zwecks Verrotten? ) Die Steine wiegen ca 70kg/ Stück. Würde alle 3 Meter einen hinstellen und mit 6 m langen Mästen verbinden.


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  3. #2 123harry, 08.08.2016
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    Ich nehme an deine Telephonmasten sind aus Holz.Kann ich mit Sicherheit schreiben das es nicht lange hält.Erstmal sind die Masten aus Nadelholz,die Liegen und haben ständig Feuchtigkeit.Ist zwar nicht viel 30-40cm.Gabionen,L-Steine,Palisaten oä. kommt wohl nicht in Frage?
    Die U-Steine müsstest du auch in Beton setzen,ist jetzt nicht wegen Druck sondern wegen Frost.
     
  4. #3 sasasch, 09.08.2016
    sasasch

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    Gabionen oder Palisaden sind leider nicht erlaubt laut Bebauungsplan. L Steine wären noch ne Möglichkeit, sind aber auch nicht billig für 28m.



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  5. #4 Meister-Sparsam.de, 09.08.2016
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    Schau dir doch mal Betonschalungssteine an. Die kannst du mit einem Kleber / einfachen Mörtel mauern, mit Baustahlstäben armieren (entsprechende Nuten dafür sind schon drin) und dann mit Beton auffüllen. Zur Stabilisierung würde ich zuvor Baustahl oder andere Stahlstangen vertikal in den Boden treiben, ein kleines Betonfundament machen und die Schalungssteine so mauern, dass die vertikalen Stähle durch die Steine schauen.
     
  6. Maggy

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    Also ich könnte Dir hier in der Nachbarschaft mindestens 2 Grundstücke zeigen die angeschüttet wurden. Eines direkt neben uns. Wir haben vor 25 Jahren 50 cm neben der Grenze eine Thujahecke gepflanzt. Das Nachbargrundstück lag dann 12 Jahre mit hochgezogenem Keller, der Aushub daneben. (Schöner Spielplatz für Kinder gewesen.) Dann wurde das versteigert und dem neuen Besitzer war der Abtransport zu teuer. Der hat den übrigen Aushub einfach verteilt - auch gegen unsere Hecke, bzw. er blieb bisschen davon weg. Man kann von seiner Seite aus unsere Hecke gut schneiden. Von unserer Seite ist die Hecke ca. 200 cm hoch, von seiner vielleicht 150 cm. Da wurde nix befestigt. Der Lehmboden hat sich "gesetzt". Da wurde auch mal gelaufen, auf der anderen Seite, natürlich nicht unbedingt auf der Kante, normal halt. Da ist nichts passiert.

    Bei dem anderen Beispiel wurde die Erde aufgeschüttet und mit ca. 40 cm um Rand eine Hecke gepflanzt. Die Böschung bewuchs sich dann von selbst mit Gras. Das hält jetzt seit 25 Jahren.

    Was habt ihr für Erde? Bei Lehm würde ich erstmal nur aufschütten und mal 1 Jahr abwarten ob da was "passiert".

    Ach, hier der Hügel, dachte mein Mann auch der würde runter kommen.... den müßte man SPRENGEN! Da haben wir sogar auf den aufgeschütteten Dreck die Treppe gesetzt. Diese dann allerdings ins Magerbeton, aber darunter??? Nix gescheites. Und das sind rund 2 m. 102.jpg
     
  7. #6 123harry, 09.08.2016
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    L-Steine bei Hornbach der Meter 26,13€,bei dir 731.64€ bei 28 Meter.Es gibt doch die Rasenkantensteine 1,0X0,05X0,30.
    Vielleicht kannst da bisschen Schummeln mit den Beton unten.Da kostet der Meter 1,59€
     
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