auf Sand oder Betonfundament verlegen?

Dieses Thema im Forum "Pflaster und Wege" wurde erstellt von d0minik, 27.04.2010.

  1. #1 d0minik, 27.04.2010
    d0minik

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    Hallo!

    Vor meinem ersten Post hier, möchte ich euch alle recht herzlich begrüßen!



    Folgendes:
    Wir haben im Garten eine "Terrasse". Jene sieht zur Zeit so aus, dass waschbetonplatten (geschätzte 5-6cm dick) auf einer Fläche von etwa 5x5m auf sand verlegt wurden. Dies geschah allerdings schon vor einigen jahrzehnten.

    Nun, da ich diese Terrasse gerne generalüberholen würde, weil die platten schon sehr uneben und somit unschön wurden, stellt sich mir DIE frage:
    die neuen platten wieder auf sand verlegen, oder doch lieber auf beton?

    wie steht ihr dazu?


    mfg
    Dominik
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!
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  3. #2 Werner.M, 27.04.2010
    Werner.M

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    hallo Dominik,
    das einfachste und peiswerterteste ist natürlich die Platten aufzunehmen, den vorhandenen Sand etwas auflockern und einfach mit ein bischen Gefälle wieder neu verlegen.
    Platten in Estich verlegen erfordert einen Unterbau aus Mineralgemisch ca 20-30 cm sonnst hält das nicht.
    Wenn Du die neu in Sand verlegst kannste in den Sand auch etwas trockenen Zement mit untermischen dan wird die Sache etwas stabiler.
    würde dann auch vorschlagen der Terrasse einen neuen "Stiel" zu verpassen mit anderer Anordnung der Platten. so zum Beispiel:



    [​IMG]

    schau mal im Internet da sind unzählige Verlegemuster.

    Gruß
    Werner
     
  4. #3 Toffi87, 27.04.2010
    Toffi87

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    servus

    kannst du bei dir mal nachschauen wie es unter dem sand ausschaut?
    denn sand is zwar ganz gut zum verlegen aber durch die witterung vorallem durch niederschläge spühlt sich der sand nach und nach raus...da liegen die iwann hohl oder halt schepp..

    besser würde sich splitt eignen er erfüllt zum einen die drainage, das verlegen funkt ganz gut und er spühlt sich net aus. aber das mit dem 20 bis 30cm unterbau aus grauwacke, mineralbeton oder groben schotter/splitt aufjedenfall beibehalten. denn bei solchen verlegearbeiten ist das thema wasser nicht zu unterschätzen. alles was nicht abfließt und unter den platten bzw im sand verbleibt friert und taut und das sehr oft, somit hebt und setzen sich die platten dauernt :S...

    haben bei uns auch platten verlegt. zunächst ne dicke schicht mineralbeton und dann im betonestrich verlegt. leider weiß ich net wie es nu damit ausschaut, da sich die platten unter nem gerätehaus befinden :D

    gruss chris
     
  5. #4 d0minik, 29.04.2010
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    hallo! danke für die schnellen antworten!


    also wenn ich euch richtig verstehe, ist verlegen in sand billiger und einfacher und schneller, allerdings spült regen das ganze natürlich auch wieder weg. das reinigen mit dem kärcher kann ich mir demnach wahrscheinlich auch schenken.

    ist das bei split genauso?

    was meinst du mit "sand etwas auflockern und mit etwas gefälle neu verlegen"?
    wäre verdichten nicht besser als auflockern?


    mir gefällt die variante auf beton schon alleine deswegen besser, weil ich dann mit dem kärcher arbeiten kann, die platten bombenfest sitzen (Weil geklebt) und vor allem weil alles verfugt ist.

    Bei meinen eltern haben wir auch rund ums haus platten gelegt (da ist drunter auch einfach beton) und auf der terasse (da ist allerdings der keller drunter) gefällt mir persönlich besser als unverfugte platten auf sand, die nach 10 jahren wieder nachgebessert werden müssen (wenn sie denn so lange halten).

    aber mir scheint das ist eine frage des preises und des aufwandes.

    Wie siehts aus, wenn ich z.B. Feinsteinzeug oder Fliesen verlegen wollte? dann ginga ja gar nicht ohne stabilen unterbau.


    mfg dominik
     
  6. #5 Werner.M, 29.04.2010
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    hallo Dominik,
    welche Ausführung Du nun haben möchtest solltest Du uns schon mal mitteilen, danach könnte man sagen wie der Aufbau ist.
    Die Aufbau für Platten 40/40 cm ist nun mal anders als der Aufbau mit einem evtl. Fliesenbelag.
    also Deine Entscheidung.

    Gruß
    Werner
     
  7. #6 d0minik, 30.04.2010
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    hm! wie dir schon richtig aufgefallen ist, bin ich mir sehr unschlüssig was ich genau möchte.

    Fliesen/Steinfliesen etc.. würde ich schon sehr toll finden. da wäre auch die reinigung keine hexerei.
    allerdings ist die frage, wie sich das ins gesamtbild einfügt, da die terrasse ja an den weg, der rund ums haus führt angrenzt, und dieser ist aus waschbeton (allerdings keine platten, sondern in mühsamer handarbeit von oma und opa hergestellt)


    da ich aber jetzt schon einen einblick bekommen habe, wie es mit platten auf sand funktioniert, vielleicht könnten wir mal darüber sprechen wie es mit fliesen aussehen würde? und was dazu benötigt wird?


    DANKE!


    fg Domink
     
  8. #7 Werner.M, 30.04.2010
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    moin Domink,

    ich mach Dir einen Vorschlag.
    fahr mal zum nächsten großen Baustoffzentrum oder einen großen Baumarkt in der Nähe, dort sind meist große Ausstellungsflächen mit entsprechenden Mustern für Terrassen und Wegebau.
    Eine Terrasse mit Fliesenbelag sieht ja recht schön aus, sollte aber Überdacht sein wegen der Witterungseinflüsse die dem Belag im laufe der Jahre arg zusetzen.
    auf Wegen um das Haus ist die Gestaltung mit Pflaster, Platten usw. doch ratsamer.
    Google doch mal ein bischen und gib Terrasse Wege ein und unter Bilder gibt es genug zu sehen als Denkanstoß
    eine sehr interessante Seite:

    http://www.derkleinegarten.de/

    http://www.derkleinegarten.de/terrasseenplatten-pflastersteine-verlegen-wegebau.htm

    Gruß
    Werner
     
  9. #8 Toffi87, 30.04.2010
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    also im punkto preis braust du dir keine gedanken zu machen...denn es ist nicht teuer dir splitt, sand oder beton estrich zu holen..ist alles günstig

    und von fliesen bzw feinsteinzeug würde ich abraten es sei denn du willst im winter darauf schlittschuh fahren ;)
    würde entweder terassenholz verwenden oder gehwegplatten...

    vom sand würde ich auch abraten wegen dem ausspülen...nimm splitt oder kies...

    mach erst ne schicht grauwacke oder schotter den du verdichtest und darauf ne dünne lage splitt, gerade soviel das man die platten gut darauf verlegen kann...

    achja...fliesen und feinsteinzeug MUSST du in ein mörtelbett legen!!!

    oder was hälst du von pflaster..??

    gruss chris
     
  10. #9 d0minik, 01.05.2010
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    guten morgen ;)


    also es geht ja nicht darum, dass ich nicht weiß wie die platten aussehen. war ja nun schon oft genug schauen.

    mir geht es eher darum, dass meiner ansicht nach das verlegen auf beton die bessere und beständigere methode wäre, als das verlegen auf sand. allerdings scheint mir auch, dass mir das hier keiner bestätigen möchte.

    weiters sollte eine überdachung kein problem darstellen, da geplant. aber das ist ein anderes thema.

    pflaster ist keine option. da kann ich mir ja noch weniger vorstellen, dass die auf wackeligem untergrund bombenfest sitzen sollen. darüber hinaus finde ich das optisch nicht so ansprechend.


    sollte die überdachung im winter eine rutschplatte nicht verhindern können ist das ja mehr oder weniger komplett egal, da im winter das ganze sowieso nicht genutzt wird.


    um alle unklarheiten zu beseitigen, sagen wir jetzt einfach, ich will unbedingt auf beton verlegen. egal ob jetzt fliesen, feinsteinzeug oder platten. (die vorarbeiten bis zum kleben müssten ja die gleichen sein?)

    nun, wie sollten die vorbereitungen aussehen? wie tief ausgraben? welchen beton/sand ? etc

    danke
    fg Dominik
     
  11. #10 Toffi87, 01.05.2010
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    oh man...hab doch scho oft genug geschrieben das sand kacke is...:O

    weiß halt ent wieso du auf dem beton so beharrst...aber egal

    mach ne schicht schotter unten drunter, ca 20 bis 30 cm. diese schicht verdichtest du gut und darauf legst dann dein beton. es reicht wenn du dir fertig zeug holst. also estrich beton für den außenbereich. den musst du nur mit wasser anmischen (erdfeucht) und fertig....dann legst deine platten drauf, etwas mim gummihammer andrücken und fertig...

    gruss chris
     
  12. #11 d0minik, 01.05.2010
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    ja sand, kies, split... sand ist mein überbegriff für diese art des verlegens.


    warum ich beton bevorzugen würde habe ich ja schon oft genug geschrieben.
    1. das ganze hält!
    2. alles kann verfugt werden
    3. reinigung mit hochdruck zerstört mir nicht den unterbau oder spült was weg
    4. ...


    ok das mit dem fertiggemisch klingt gut, wie hoch müsste die schicht beton dann sein?
     
  13. #12 Toffi87, 02.05.2010
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    sand is n überbegriff, aha!!!
    sand ist eine gesteinskörnung zwischen 2-4mm...kies und splitt liegen darüber...

    betonschicht soll net viel sein, gerade soviel das es zu verlegen reicht...wenn du das erdfeucht anmischst machst ne 2 - 4 cm schicht...kann man net so genau sagen, hauptsache es verlegt sich gut und liegt net hohl..

    gruss chris
     
  14. #13 Toffi87, 02.05.2010
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    sry..korrigierung....sandkorn ist unterteil zwischen 0,063 bis 2,0 mm
    ab 2 bis 63mm ist es kieskorn

    gruss chris
     
  15. #14 d0minik, 04.05.2010
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    danke erstmal, und sorry wegen der "sand" bezeichnung - bin halt kein mann vom fach ;)


    die 2-4cm sind aber jetzt für massive platten oder? bei fliesen müsste das ganze wahrscheinlich etwas dicker ausfallen?


    ich werde jetzt mal die alten platten wegheben, und schauen wies drunter aussieht. nachdem sie ja schon auf sand liegen sollte ja an und für sich der untergrund schon "vorbereitet" sein. meinem verständnis nach sollte es ja dann ausreichend sein, das ganze etwas zu korrigieren/verdichten und dann mit dem beton drüber zu gehen und platten drauf

    greets dominik
     
  16. #15 Toffi87, 04.05.2010
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    hmmm...also ich denke mal bei fliesen musst du es n bissl anders machen.

    zunächst die drainschicht und dann ne komplette schicht beton...ca 10 cm. hierbei darauf achten das es im wasser liegt. also den beton feuchter machen, mit erdfeucht wirds schwierig...

    nach dem der beton ausgetrocknet ist fängst du an die fliesen zu verlegen, mit fliesenkleber...so wie auch innen....mit ner zahnkelle aufbringen und fliesen draufsetzen...

    da ich das aber noch net draußen gemacht habe, wäre es hilfreich wenn das einer kommentieren würde...


    gruss chris
     
  17. #16 Toffi87, 04.05.2010
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  18. #17 Werner.M, 04.05.2010
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    hallo chris,
    mal im Ernst, sowas hast Du bestimmt noch nicht selber gemacht, Fliesen mit Kleber und Zahnspachtel auf einem Betonboden??

    bei einem Aufbau Terrasse mit Fliesen wäre eine Trag/Drainageschicht von ca 20 cm notwendig.
    danach eine Betonplatte, je nach Größe, ca 10-12 cm dick und einer leichten Bewährungsmatte aus Beton notwendig.
    da der Beton zu uneben für Fliesen wäre ist ein Gefälleestrich aufzubringen, der dann im Dünnbettverfahren gefliest werden kann.
    dein Link bezieht sich lediglich auf Balkone, nicht auf so eine Terrasse.
    bei POLYGONALPLATTEN ,falls er die möchte, ist der Aufbau ähnlich, jedoch ohne Ausgleichsestrich sondern die werden im ca 3-5 cm Estrichbett verlegt. (wegen den unterschiedlichen Dicken der Platten.
    aber Herr Kollege ist ja noch am überlegen
     
  19. #18 d0minik, 05.05.2010
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    hi!

    alles klar, danke!


    die entscheidung ist gefallen ;) --> waschbetonplatten
    scheint mir der belag mit dem geringeren arbeitsaufwand zu sein.

    ob sand oder fertigbeton muss ich nochmal mit meiner besseren hälfte klären.


    vielen dank, ihr wart mir eine große hilfe. wenns ans verlegen geht, liest man sich bestimmt wieder ;)


    lg
    Dominik
     
  20. #19 d0minik, 30.06.2010
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    hallo!

    so jetzt meld ich mich auch wieder mal zu wort.


    mittlerweile hab ich das unnötige gestrüpp rundherum entfernt und ich hab mir jetzt mal angesehen wies unter den platten aussieht.

    also da sind derzeit etwa 10cm sand, und darunter kommen über 40cm kies/schotter.


    auch auf die gefahr hin, dass mich nun einige hier hassen werden ;) nachdem ich mir das ganze mal durchgerechnet habe, habe ich festgestellt, dass ich 120säcke á 40kilo trockenbeton benötigen würde um die betonschicht 10cm dick aufzutragen. nach ersten berechnungen wären das knapp 600 euro. das hat meiner besseren hälfte nicht so geschmeckt, und um ehrlich zu sein ich habe auch mit weniger gerechnet.... aber naja was solls.


    jedenfalls möchte meine freundin nun wie es aussieht doch auch split verlegen.



    ich möchte nun mal sagen wie ich vorgehen würde, und bitte um ergänzungen/verbesserungen.

    - platten und sand entfernen
    - untergrund falls nötig etwas auffüllen und ebnen, dann verdichten mit rüttelplatte
    - split einfüllen (verdichten??)
    - vlies drauf
    - nochmal 2-3cm split oben drauf und dann platten rauf und mit gummihammer ausrichten



    sollten die platten dann nochmal mit einer rüttelplatte bearbeitet werden?
    welche eigenschaften sollte der split aufweisen, auf dem dann verlegt wird?
    genügt es, das ganze einfach in das ausgehobene "loch" zu schütten, oder braucht man zwingend eine randbefestigung, um zu verhindern dass sich der split verflüchtigt?


    lg


    lg
    Dominik
     
  21. #20 d0minik, 02.09.2010
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