Alternative Anwendungsbereiche für eine bestehende Technologie

Dieses Thema im Forum "Eure Projekte und Anleitungen" wurde erstellt von ideagen09, 14.11.2009.

  1. #1 ideagen09, 14.11.2009
    ideagen09

    ideagen09 Neuer Benutzer

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    Liebe Forumsbenutzer!

    Wir sind ein Team vom Studenten, das im Moment im Rahmen eines Projektes das Ziel verfolgt, für eine bestehende Technologie alternative Anwendungsbereiche zu identifizieren.

    Die Methode, nach der wir dabei vorgehen, zeichnet sich dadurch aus, dass wir den Sichtweisen von aktuellen oder potenziellen Anwendern mit professionellem Hintergrund besondere Bedeutung zumessen. Bei unseren Recherchen sind wir dabei auf dieses Forum hier gestoßen.

    Unser gesamtes Projekt steht und fällt mit der Hilfe, die wir von "außen" bekommen. Daher wären wir wirklich sehr dankbar, wenn Ihr uns mit eurer Erfahrung und eurem Wissen unterstützt!

    Konkret ginge es um Antworten auf die folgenden Fragen:

    1) In welcher Situation ist/wäre für Sie ein Material wichtig, das stufenlos verformbar ist, aber nach Belastung immer wieder in seine Ausgangsform zurückgeht?
    Gemeint ist, dass das Material in quasi jeder beliebigen Form herstellbar ist und dass es sich auf eine gewisse Weise ähnlich einem Softball verhält.

    2) In welchen Situationen wäre für Sie ein Material wichtig, das entweder Körper oder Gegenstände gegen äußere Einflüsse (sei es Lärm, Feuchtigkeit, Schläge, Stöße) schützt?

    3) Welches Problem lösen Sie mit einem Material, das sich durch geringes Gewicht, aber einem hohem Volumen (sprich ‚ raumfüllend aber leicht‘) auszeichnet?

    Auch wenn die drei Fragen für euch persönlich jetzt vielleicht keinen wirklichen Sinn ergeben, so sind Antworten darauf für uns dennoch relevant. Wir suchen nicht konkret nach Antworten, die sich ausschließlich auf das Thema dieses Forums beziehen (aber wir sehen „Spezialistenforen“ als guten Ausgangspunkt).

    Unser Projekt dient ausdrücklich keinen kommerziellen, sondern universitären Zwecken.

    Für Rückfragen stehen wir unter ws09ideagen (at) gmail.com gerne zur Verfügung!

    Für ernst gemeinte, gerne auch möglichst ausführliche Antworten wären wir also ehrlich dankbar!

    Herzlichen Dank im Voraus!

    David
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!
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  3. #2 MacFrog, 14.11.2009
    MacFrog

    MacFrog
    Moderator

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    Also mir als Hobbyebayfleißigverkäufer fällt mir da natürlich VERPACKUNGSMATERIAL für den Versand ein :)

    Solche Themen sind hier aber nicht gern gesehen ! auch wenn sie (offiziel) nicht für komerz gedacht sind..
     
  4. #3 Pawelzik, 16.11.2009
    Pawelzik

    Pawelzik Erfahrener Benutzer

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    zu 1) bei plötzlich auftretenden Vorfällen, deren Ursachen unvorhersehbar sind. Z. B. sowas wie die Knauschzone eines PKW bei einem Unfall <- es muß ja nicht ein so kräftestarkes Vorkommnis sein.
    zu 1) als Lager zur Aufnahme von Vibrationen/Erschütterungen. Wenn das Material wieder in seine Ursprungsform zurück kehrt, sprechen wir quasi von 100% verschleißfreien Vibrationsdämpfungslagern.
    zu 1) wie von MacFrog vorgeschlagen als mehrfach benutzbares Verpackungsmaterial.
    zu 1) Möglich wäre auch Krankentransport oder schlicht + einfach als Bettmatratze
    zu 1) um eine Geschwindigkeit zu bremsen
    zu 1) zur Dämpfung eines Vorgangs, der droht, in einen chaotischen Zustand zu wechseln.

    zu 2) Vorfälle passend zu den unter 1 genannten Situationen

    zu 3) Vibrations-/Schall-/Wärmeisolierung auf Schiffen oder in Luftfahrzeugen oder in Bekleidung
    zu 3) ggf. als ein Baumaterial für Bauwerke, bei denen Gewicht/Vibration/Erschütterung eine Rolle spielt, z.B. Brückenkonstruktion, Bohrinseln, große Dächer a la Fußballstadion
     
  5. Felix

    Felix Guest

    zu 1) Beim "unterklotzen" eines Fahrzeugs, wenn man z. B. als Feuerwehrmann eine Person aus einem Fahrzeug retten muss, dieses aber vorher zu sichern ist.

    zu 2) Bei einem Brandeinsatz der Feuerwehr. Da es hier besonders wichtig ist gegen die Hitze des Feuers oder gegen herabfallende Gegenstände in einem brennenden Haus geschützt zu sein.

    zu 3) Beim Verpacken von zerbrechlichen Gegenständen.
    Beim ausfüllen von Hohlräumen (z. B. in Mauern)
     
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