Akku - Heißklebepistole

Dieses Thema im Forum "Werkzeuge im Test" wurde erstellt von Mr.Ditschy, 03.04.2015.

  1. #1 Mr.Ditschy, 03.04.2015
    Mr.Ditschy

    Mr.Ditschy Erfahrener Benutzer

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    Hallo zusammen,

    kann es denn sein, dass es im 18V-Bereich wirklich kaum eine Akku-Heißklebepistole gibt, finde da zumindest nicht wirklich etwas?!
    Viele Hersteller haben zwar zich 18V-Maschinen im Programm, aber keine 18V-Heißklebepistole.

    Nun, kann man denn da als Kunde wirklich nichts bewegen ... es heißt doch immer, der Kunde regelt Angebot und Nachfrage, aber wenn solch ein Produkt gar nicht auf dem Markt ist, was kann man dann tun (beim Hersteller hab ich schon angefragt, doch da ist in ferner Zukunft nichts geplant)?
    Würde mir z.B. wünschen, dass Makita solch eine Heißklebe zu ihrem aktuellen 18V Li-Akku-System auf den Markt bringt, natürlich auch gerne andere Hersteller/Markenhersteller und dessen niedrigere V-Geräte.

    Ich nehme die Heißklebe zumindest gerne um irgendetwas schnell zu flicken oder mal kurz zu fixieren usw., natürlich auch im Modellbau-Bereich.
    Da fluche ich meist aber nur immer über das störrische Kabel und eine mit einsteckbarer Ladestation ist von der Anwendung meist nicht besser (man benötigt diese ja meist einhändig)!

    Aber glaub die Heißklebepistole ist wirklich nur für den Bastelbedarf gedacht und deshalb wird da niemand ... oder was meint ihr dazu?


    P.S.: Klar, als Alternative gibt es schon Akku-Klebepistolen und ist natürlich besser als gar nichts.
    Welches Teil könntet ihr denn dann evtl. empfehlen?


    Freue mich auf jede Diskusion zum Thema.
     
  2. AdMan

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  3. mauzii

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    jo eigendlich
    ist der heißkleber eher bastelbedarf.

    das eigendlich problem mit akku geräten und erwärmen von medien ist
    das dies ständig in betrieb sein muß.
    also auch wenn man damit nicht aktiv arbeited.
    dazu kommt auch noch ,das etwas erwärmen einfach unheimlich viel
    energie zieht.

    der grund auch warum bei der Makita akku-kaffeemaschine ein
    kompletter akku für eine kleine tasse kaffee drauf geht :cool:
    wobei die ja eigendlich aktiv arbeited.

    wenn heißkleber aktiv in der industrie eingesetzt wird, ist es meist stationär
    und in kabelreichweite.

    akkutechnik bei den geräten war ursprünglich nur gedacht für bereiche
    wo man eigendlich keinen regulären strom aus der steckdose zu verfügung hat,
    oder nur sehr aufwendig storm dort hinbekommt.

    vor 20 jahren auf den baustellen war ein billiger akkuschrauber noch das höchste der gefühle.
    da schraubte man dachsparren noch mit bohrmaschinen mit stromkabel zusammen.
    vor 10 jahre gab es schon akkuschrauber die schrauben von 10X500 problemlos durch holz jagten
    (und neben her einem fast das handgelenk brachen).

    aber all die geräte brauchen die energie nur dann und wärend man auf den schalter drückt.
     
  4. #3 Bankknecht, 03.04.2015
    Bankknecht

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    Es gibt Gas-Heissklebepistolen, die haben auch kein Kabel.
     
  5. #4 ichwardasnich, 03.04.2015
    ichwardasnich

    ichwardasnich Guest

    Moin,
    eine normale Heißklebepistole hat 500W. Bei 220V Betriebspannung fließen somit ca. 2,3 A. Bei 18V Betriebspannung und auch 500W sind das
    schon mal geschmeidige 28A. Ein MAKITA Akku mit 18V und 3AH kann eine Stunde 3A liefern, oder 0,1 Stunde, also 6 Minuten 30 A. Der
    Akku wäre also nach 6-7 Minuten leer. Das bedeutet, unmittelbar nach der Aufheizzeit ist der Akku leer. Wenig witzig, oder?

    Ist also wiedermal so ein Schnellschuss nach dem Motto: schreiben um jeden Preis, auch wenn es der größte Blödsinn ist.

    Gruß
     
  6. #5 mauzii, 03.04.2015
    Zuletzt bearbeitet: 03.04.2015
    mauzii

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    was den.... hab doch garnix gemacht ;)



    gas heißklebepistole.... klingt interessant :cool:
    ich bin irgendwie eher in richtung kaltkleber unterwegs

    aber von makita gibts doch auch 4AH und 5AH akkus :D

    ach ich bin schon ruhig :eek:
     
  7. #6 ichwardasnich, 03.04.2015
    ichwardasnich

    ichwardasnich Guest

    sorry, das galt nicht Dir, sondern dem Fragesteller.

    Gruß
     
  8. #7 Mr.Ditschy, 03.04.2015
    Mr.Ditschy

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    Klar, nur im 7,2V Bereich gibt es z.B. schon einige Akku-Klebepistolen. Gut, haben dann den 7mm Stift, sollen aber ca. 45min Laufzeit haben und sind für kleinere Einsätze sicher ideal.

    Auch hatte früher Metabo mal eine Akku-Klebepistole mit 9,6V oder 12V, zumindest war es das erste System ... und heute gibt es ja sogar Wechselakkus mit 4 - 5 Ah.
    Wobei meine normale Heißklebe bei 220V 25W hat (bei den anderen müsste ich Morgen mal schauen), bei einem 4,0Ah Akku wären dies ja dann fast 3 Std. Laufzeit.


    Hmmm, aber von einer Gas-Heißklebe hatte ich auch noch nichts gehört, die schaue ich mir mal an (wäre evtl. eine Alternative).
     
  9. mauzii

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    die frage ist vorallem ,
    braucht es eine ausreichend große masse an kunden so ein gerät,
    das sich eine entwicklung für so ein produkt lohnen würde ?
     
  10. #9 Mr.Ditschy, 04.04.2015
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    Nun, solch ein Teil hat eigentlich schon fast jeder, selbst wir hatten eine HKP (Heißklebepistole) des öfteren auf dem Bau im Einsatz.

    Da würde ich mal sagen, dass dieses Teil seinen Platz im Hand- und Heimwerkbereich schon finden würde ... naja, sicher eher wie eine Akku-Kaffeemaschine oder sonst für ein Teil. ;)

    Und wenn ich mir den ganzen Modellbaubereich anschaue, gut, die haben dann sicher eine Gas-HKP (die hätte ich auf dem Flugplatz manchmal gebrauchen können), aber selbst da haben einige als Grundausstattung sicher schon 18V Maschinen zu Hause und könnten dessen Akkus dafür verwenden.





    Also, bei meinen HKP steht folgendes drauf:
    > 25W
    > 35W
    > 150W (dies ist aber eine mit Doppeltspitze)

    Deine 500W werden wenn dann sicher nur im Startbetrieb benötigt. ;)
     
  11. mauzii

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    ich glaub dir ja schon ,das ihr das ev. schon mal eingesetzt habt .
    nur die notwendigkeit als akku-betriebes gerät .

    wie ich schon schrieb , es kommt auf die regulär gebrauchte situation
    wo man diese geräte braucht .

    z.b. akkuschrauber ,
    überall auf dem bau rechtfrüh benutzt worden
    um flexibel arbeiten zu können ohne kabel.

    dann gleich drauf bei den profigeräten
    mit eingeführt worden sind akku-tragelampen ,
    die auf diese akkusysteme passen
    (um den einfachen montage weg zu komplettieren)

    dann die ersten kläklichen versuche von kleinen
    akku-handkreissägen
    (o.k. zum paar dachlatten durchsägen gings gerade so)
    und die AKKU-Flex :cool: auch noch sehr jämmerlich .
    (aber hilfreich bei abbrucharbeiten)
    und natürlich bosch´s erster akkubohrhammer versuch.
    die bauwelt war begeistert:)

    soweit hin waren das aber alles bereiche die auf die situation hin
    nicht immer selbstverständlich strom zur verfügung stand.

    weil so lustig war und eine große nachfrage danach gab,
    hat DON makita:cool: noch die ersten Akku-radios ins
    system integriert.
    wer so ein radio besitzt weis schnell das es für den
    akkubetrieb entwickelt wurde, und nicht für den betrieb
    an der steckdose.
    das zeigt zum
    -einen die integrietät des akkufachs.
    -zweiten die versorgung über netzspannung die nur über ein klein stecktrafo erfolgt,
    und keine festverbauten direkt-netzspannungsdose auf weist (im gehäuse wäre noch genug platz für trafo)
    -dritten die bei vielen immer bemängelte nichtvorhandene ladefunktion des radios für akkus
    (ja jeder zweit jammert drüber daß das radio nicht auch akkus laden kann :D )

    alle anderen geräte sind so aus der idee heraus entstandenwas wäre noch sinnig
    für den einsatz auf dem bau, vor allen Rohbau und holzbau.

    was es da alles gibt....
    akku-nutfräßer,-blechschere,-exzenterschleifer,-multifunktionswerkzeug,-magazinschrauber,-hobel,
    -tacker,-kartuschenpistole,
    ja selbst akku-rotationsschneider,-betonverdicher,-gradschleifer, diverse akkusauger und gebläse,

    ja sogar dinge wie akku-fahrrad, -kaffeemaschine und Akku-JACKE:p haben in die serien bei makita geschaft.

    aber offensichlich gibts noch keinen wirkliche bedarf nach heißkleber in akkuform,
    makita wäre bestimmt sofort dabei.

    heißkleber braucht man regulär meist nur stationär
     
  12. #11 Bankknecht, 04.04.2015
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    Eine Akkuheißklebepistole mit einem großen entsprechend schweren Akku will niemand haben ( wäre ungefähr so klobig wie ein 18V Akkuschrauber),
    für kleine Einsätze gibt es 3,6V / 7,2V Klebepistolen und für den Dauereinsatz netzgebundene Klebepistolen.
     
  13. #12 Mr.Ditschy, 10.04.2015
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    Da gibt es sicher vieles was nicht stationär erledigt wird ... und irgendwie ist es wie mit dem Dremel, da arbeitet man kabellos auch einfacher wie mit. ;)




    Finde nicht, dass neue 18V Geräte schwer sind!
    Mein momentaner Schrauber wiegt 1,8kg mit 4,0Ah-Akku, im Gegensatz wiegt mein 12V Schrauber mit 1,4Ah-Akku 2,4kg >>> demnach würde die HKP mit 18V sicher so um die 500-800g wiegen ... aber um ein paar Gramm Gewicht hin oder her geht es mir nicht, dies kann ja dann ggf jeder nach Anwendung und Kapazität des Akkus regeln.



    ----
    An alle Elektriker oder Tüftler:

    Wäre es eigentlich nicht möglich, eine 220V HSP in 18V umzubauen ... hat da jemand Erfahrung und kann evtl. Tipps geben, welche Komponenten da benötigt werden?​
     
  14. eli

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  15. #14 Mr.Ditschy, 11.04.2015
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    Ahhh danke ... und auch das eine 18V Heißklebepistole machbar ist (also kein Blödsinn wie von manchen gleich belächelt;))

    Hab auch eine Seite auf Deutsch gefunden (http://snaponapp.vanato.com/images/newtools/pdfs/CAG6850DBKIT.pdf), aber wo kann man die HKP von SnapOn auf dem deutschem Markt erwerben? Diese könnte man dann für den Makita - Akku - Schacht evtl. umbauen.

    Evtl. hat jemand aber noch Infos zum Umbau von 220V auf 18V, da hätte ich sogar eine alte HKP da.
    Generell benötigt man natürlich ein altes oder defektes Makita-Gerät für den Akku-Schacht ...
     
  16. #15 Bankknecht, 11.04.2015
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  17. #16 Mr.Ditschy, 02.05.2015
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    Hat dazu evtl. noch jemand eine Info, welche el. Bauteile dazu benötigt werden?
     
  18. #17 Bankknecht, 02.05.2015
    Bankknecht

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    Hallo Mr.Ditschy,
    bei Dir ist der Name offensichtlich Programm, es gibt eine gute Lösung aber du suchst die Ditschy Lösung wie die die Gummiweiche für Straßenbahnen.
     
  19. #18 Mr.Ditschy, 02.05.2015
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    Würde erstmals Beiträge nicht nur lesen sondern auch lernen zu verstehen ... aber ich weiß, manche tun sich schwer hier.
     
  20. #19 Markus78, 02.05.2015
    Markus78

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    Ich glaube wir sind Erwachsen genug um in der Anonymität des Internets nicht beleidigend zu werden... Das nimmt hier leider in letzter Zeit überhand habe ich den Eindruck...

    Herrgott- wir sind hier um Tipps zu geben und Hilfestellungen und ich hatte bisher den Eindruck das ich hier ein vernünftiges Forum gefunden habe.

    Klar-es kann nicht jeder mit jedem gleich gut, aber wenn einem an dem anderen etwas nicht passt sollte er diesen doch einfach ignorieren.

    Aber beleidigen-noch dazu anonym im Netz ist nicht wirklich die feine Art...

    Trotzdem ein schönes Wochenende...
     
  21. #20 Mr.Ditschy, 02.05.2015
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    Ja, manche helfen prima weiter und sind auch an einem Thema interessiert, doch bei manchen bin ich mir nicht mehr so sicher, ob die wirklich deswegen hier sind. Man könnte meinen, die suchen hier den kindlichen Spielplatzersatz < die Äuserung soll nur die Tatsachen spiegeln.

    Denn im realen Leben helfen sich Handwerker untereinander in jeder Situation, egal bei welchem Thema, man bekommt wenigstens immer eine vernünftige Antwort ... kenne es zumindest so vom Bau (auch vom Modellbau), aber die anonyme und virtuelle Welt kann man wohl leider mit der realen Welt nicht vergleichen ... schade eigentlich!


    Dennoch sollten manche sich diesen Foren-Leitsatz mal verinnerlichen (hab ihn aus einem anderen Forum):

    "Egal welche Frage oder wie oft auch diese gestellt wurde, entweder helft oder schweigt für immer!"


    So, dies war auch mein letzte Versuch im Forum Frieden zu schaffen ... alles weitere wird ignoriert oder hier her verwiesen!


    Schöne Tage
     
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